Schofar of E-rez Jis-ra-el

Sch´mah Israel JHWH Eloheim JHWH Echad 5 Mose 6:4

ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT

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ADNT
ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT
GALATERBRIEF
Version 8.2 Juni 2009
(Korrekturversion)
Übersetzung aus dem Original der östlichen Peschitta
Aramäisch war die Sprache, welche
Yeshua (Jesus) mit seinen Jüngern sprach,
die der ersten Christen und der Apostel.
Die Peschitta war und ist die Grundlage für
alle Bibelübersetzungen, wie Griechisch,
Latein, Deutsch, Englisch, Koreanisch usw..
Dieses Projekt wird für die Übersetzung
ins Deutsche in Bayern durchgeführt. Das
Projekt ist unabhängig von
Organisationen. Dennoch ist ein derartiges
Projekt auf gemeinschaftliche
Zusammenarbeit mit Nachfolgern Yeshuas
und Gemeinden angewiesen. Teils zum
Korrekturlesen, teils zur Klärung von
Fragen, sowie zur Finanzierung. Das
Projekt ADNT begann nach zweijährigen
Vorbereitungen Sommer 2008 .
Bislang wurden der Galaterbrief
(Korrekturversion) und das
Matthäusevangelium übersetzt. (Stand:
10. Februar 2009). Viel Freude und
Inspiration beim Lesen. Am Ende der Datei
ist ein Überblick angefügt. Wir freuen uns
auf Ihr Feedback. Danke.
9 ¶ Darum sollt ihr also beten:
Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser täglich Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schulden, wie wir unsern Schuldigern vergeben.
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Mt. 6:9‐13 Luther
9 ܐܳܢ ܰ ݂ ܟ ܳܗ ܠܝܺ ݂ ܟ ܳܗ ܘ ܰ ܠ ܰܨ ܢܘ ܽ݁ܬ ݈ܢܰܐ ܢܘܽ ݂ ܒܰܐ ܐܳܝ ܰ ܡܫ ܰ ݂ ܒ ݁ ܕ ܫܰ݁ܕ
ܰܩ
݂ ܬܶܢ ܂ ݂ ܟ ܳ ܡܫ 10 ܐ ܶ ݂ ܬܐ ܺ݁ܬ
݂ ܟ ܳ ݂ ܬܘܽ ݁ ܟܠܰܡ ܐܶ ܘܗܶܢ ݂ ܟܳܢ
ܳܝ
݂ ܒ ܶܨ ܐܳܢ ܰ ݁ ܟܝܰܐ ܐܳܝ ܰ ܡܫ ܰ ݂ ܒ ݁ ܕ ݂ ܦܳܐ ܂ܐܳ ܥܪܐܰ݁ܒ 11 ݂ ܒ ܰܗ ܐܡܳ ܚܠܰ ܢܠܰ
ܢܰܢ ܳ ܩܢܘܽܣ ݁ ܕ ܂ܐܳܢ ܳ ܡܘܰܝ 12 ܩܘܽ ݂ ܒܫܰܘ ܢ ܰ ܠ ܢܝ ܰ ݁ ܒܘܰܚ ܐܳܢ ܰ ݁ ܟܝܰܐ ݂ ܦܐܳ ݁ ܕ ܢܰܢܚ ܢܩ ܰ ݂ ܒܫ ܂ܢܝ ܰ ݂ ܒܳܝܚܰ ܠ
13 ܳ ܠܐܘ ܢ ܰ ܠܥ ܰ݁ܬ ܐܳܢܘܽܝܣܶܢܠ ܳ ܠܐܶܐ ܢܳܨ ܰ݁ܦ ܢܶܡ ܐܳ ܫܝ ܺ݁ܒ ܠܽܛ
ܶܡ
݂ ܟ ܳ ܠܝܺ ݂ ܕ ݁ ܕ ܝ ݈ ܗ ܐ ܳ ݂ ܬܘܽ ݁ ܟܠܰܡ
ܳ ܠܐܝ ܰ ܚܘ ܐ ܳ ݁ ܬܚܘܽ ݁ ܒܫ ܶ ݂ ܬܘ ܡ ܰ ܠ ܳ ܥܠ ܂ܢܝ ܺ ܡܠܳܥ
Mt. 6:9‐13 Peshitta (Estrangelo)
Die Schriftart vom Text oben ist Estrangelo und wird von rechts nach
links gelesen. Der Text des Aramäischen im nachfolgenden Galaterbrief
ist ins Lateinische transkribiert.
Abbildung links: Peschitta Manuskript 4. Jh.
(Exodus. xiii. 14‐16)‐‐A. D. 464.
(British Museum, Add. MS. 14; 425.)
Abbildung unten: Aramäische Inschrift einer Steinstele in Chang’an
(heute:Xian), China, aus dem 8. Jh. zur Erinnerung an die
Nestorianischen Missionare, welche die ganze Bibel um 630 AD auf
Geheiß des Kaisers der T’ang Dynastie aus Peschitta und Tanach ins
Chinesische übersetzten.
Weitere Informationen auf den letzten 2 Seiten dieser Datei
ADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009
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GALATER 1 ADNT – ARAMÄISCH-DEUTSCHES NEUES TESTAMENT
1:1
Paulos, shlikha la min bani anasha, w’ela byd barnasha, w’ela byd Eshoa Meshikha,
w’Alaha abohi haw d’aqyameh min beyt meyta
Paulus, ein Apostel nicht von Menschen eingesetzt, sondern von Yeshua dem Mashiyach und
Elohim, dem Vater, der ihn vom Haus der Toten erhöhte,
1:2
w’kulhon akhay d’aimi l’eidta d’ayt b’Galatya
an alle Brüder , die mit mir in den Versammlungen in Galatien sind:
1:3
Tibota amkhon w’shlama min Alaha awa w’min Maran Eshoa Meshikha.
Gnade über euch alle und Frieden von Elohim dem Vater und unserem Herrn Yeshua dem
Mashiyach.
1:4
Haw dyekheb napsheh khalp khetakhin d’nepetzin min almo haga bisha aykh tzebineh
d’Alaha abwoon
Welcher seine Nefesch (Seele/Selbst) gab, sodass wir von unseren Sünden und von dieser
bösen Welt befreit sind nach dem Willen von Elohim unserem Vater.
1:5
D’leh shubkha lai-lam al-meen aw-mayn
Welchem die Ehre sei von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.
1:6
Mitdamar ana aykana baigil metehepkin anton min Meshikha haw d’qirkon b’tiboteh l’
sevarta akhrata
Ich bin sprachlos, so wie tot, daß ihr so schnell den Mashiyach vergessen habt, der euch in
seiner Gnade berufen hat, und (ihr) einem anderen Evangelium nachgingt,
1:7
aida d’ela aytih ela anasha haw ayt d’dalkhin lkhon w’tzebin d’nashekhelpon sevarteh
d’Meshikha
welches es nicht gibt, doch es gibt Männer die euch aufrührten und den Wunsch hatten, das
Evangelium des Messias zu pervertieren.
1:8
Ap an khnan din aw malaka min shmaya nesebarkon leber min ma d’sebarnakon nehwa
kharem
Denn wenn wir, oder sogar ein Bote vom Himmel, euch etwas ausserhalb dessen predigten,
als das, was euch gepredigt wurde, die sollen verflucht sein.
1:9
Aykanna dmin loqadam amarat w’hasha tob amar ana d’an anash mesebar lkhon leber
min ma d’qabalton nehwa kharem
Wie ich zuvor sagte, so sage ich nochmal: Welcher Mensch auch immer zu euch etwas
außerhalb dessen predigt, als was ihr empfangen habt, der sei verflucht.
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1:10
hasha gir l’banisha haw qapis ana haw l’Alaha haw l’banisha baia ana aw d’ashpar aleh
gir aidma l’hasha l’baninasha shapar hawyit aibda d’Meshikha la hwa hawyit
Überzeuge ich Menschen oder Elohim? Suchte ich den Söhnen der Menschen gefällig zu
sein, sollte ich kein Diener des Mashiyach sein!
1:11
mawdai ana l’kon din akhay d’sebarta d’astberata meni la hwt min barnasha
Jedoch möchte ich, meine Brüder, dass ihr erkennt, dass die Gute Nachricht, die ich euch
gepredigt habe, nicht von den Söhnen der Menschen war.
1:12
apala gir ana min barnasha qabalton w’yalpteh ana b’gilyana d’Eshoa Meshikha
Noch empfing ich von den Söhnen der Menschen Lehre der Offenbarung von Yeshua dem
Mashiyach.
1:13
shamaiton gir hawpki d’min qadim d’b’yehodiota d’aytirait radap howyit aidteh d’Alaha
w’khareb howyit leh
Ihr habt ja auch von meinem früheren Verhalten im (traditionellen) Judentum gehört,
insbesondere darüber, wie ich die Versammlung von Elohim verfolgte und diese sehr
verwüstete.
1:14
W’metityeter hawyit b’yehodoata tob min sgyaa beni sheni d’ayt hwa b’tehomi w’yitirayt tan
howyit b’yolpana d’abohi
Und wie weit ich im (orthodoxen) Judentum fortgeschritten war: voran den meisten meiner
Landsleute, welche auch meine Verwandtschaft waren. Und besonders, wie eifernd ich
hinsichtlich der Lehren meiner Väter war.
1:15
kad tzeba din haw min d’peryshani min keres ami w’qorni b’tiboteh
Aber als (Elohim) es wollte, Er, der mich seit Mutterleib an und von meiner Mutter
aussonderte, und mich nach Seiner Gnade berief,
1:16
d’negla bereh bi d’asberyohi b’aimmeh ber shaiteh la galit l’basra w’l’dema
um die Manifestation Seines Sohnes zu offenbaren, welche ich den Nationen predigte, erklärte
ich dies keiner lebenden Person;
1:17
W’ela etzalot l’Ourushaliyim lwat shlikha damin qadami. Ela azelot l’aravya w’tob hipekeet
l’drmesoq
noch ging ich nach Jerusalem zu den Aposteln, welche dort vor mir waren. Stattdessen aber
ging ich nach Arabien und kehrte dann nach Damaskus zurück.
1:18
W’min beter telat shanin atzelot l’Ourushalyim d’ekhzeh l’Keepa. W’kawit lvateh yamata
khameshtaiser
Und nach drei Jahren ging ich nach Jerusalem, um Keepa (Petrus) zu sehen und blieb für
fünfzehn Tage dort.
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1:19
Lakharin din min shlikha la khazit ela an l’Yaqob akhohi d’Maran
Ich sah keinen der anderen Apostel, außer Ya’akov, den Bruder unseres Meisters.
1:20
halen din d’ktab ana lkon ha qadam Alaha d’la makdab ana
Diese Dinge, die ich euch schreibe, – seht – ich bezeuge sie vor Elohim und ich lüge nicht.
1:21
min beter halen atyit l’atrota d’Soriya w’d’Qiliqin
Nach diesen Ereignissen ging ich nach Syrien und Zilizien.
1:22
w’ela yadain hawy li bapin eidta d’b’Yehud halen d’b’Meshikha
Den Messianischen Versammlungen in Judäa war ich aber nicht von Angesicht bekannt.
1:23
ela hada belekhod shamayin hwa d’haw deman qadim radap hwa lan hasha ha mesebar
hymanota hi deman qadam zebana mesekhep hwa
Jedoch hatten sie nur dieses gehört: Dass jener, der sie vorher verfolgte, jetzt den Glauben
predigt, welchen er früher zu zerstören versuchte.
1:24
w’meshbekhin hawaw bi l’Alaha
Und sie richteten um meinetwillen ihren Lobpreis an Elohim.
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GALATER 2 ADNT – ARAMÄISCH-DEUTSCHES NEUES TESTAMENT
2:1
Tov din min beter arbaisera shanin sleqit l’Ourushalayim am beranba w’dabarit ami l’Titos
Vierzehn Jahre darauf ging ich dann nach Jerusalem hinauf, mit Barnabas und auch Titus bei
mir.
2:2
sleqit din b’gilyana w’galit lhon sebarta d’mkrez ana b’aimmeh w’khawyteh l’aileen d’
mistebrin hawaw d’midem aytihon beyni w’lhon dam soriqait rethet aw rehet ana.
Ich ging wegen einer mir erteilten Offenbarung hinauf und verkündete ihnen die Gute
Nachricht, die ich unter den Nationen predigte. Dann erklärte ich diese denen, die als
besonders groß unter ihnen angesehen wurden, damit ich nicht etwa vergeblich arbeite oder
gearbeitet hätte.
2:3
ap Titos d’aimi d’aremaya hwa la aytenes d’nigezor
Hinsichtlich Titus, der bei mir war und Syrer ist: (er) wurde nicht gezwungen, beschnitten zu
werden.
2:4
Mittil din akha dgaleh d’ailaw aileen d’nagshon kharota d’ayt lan b’Eshoa Meshikha
aykanna
d’nashaibdonan
Aber weil falsche Brüder ohne unser Wissen hereingebracht wurden, die unsere Freiheit in
Yeshua dem Mashiyach mit der Absicht auskundschafteten, uns zu unterjochen,
2:5
Apla mela sha-aia aytremin l’shoaibadhon d’sharara d’sevarta nekaweh lwatkon
gaben wir denen auch nicht eine Stunde nach, dass wir uns ihnen unterworfen hätten, damit
die Wahrheit der Guten Nachricht bei euch bestehen bliebe.
2:6
Hanon din d’mestebrin neqaon medem man din aytihon la betil li Alaha gir bepi anasha la
neseb din halen medem la awsepo li
Von jenen, die sich selbst für großartig halten, was sie mal waren, ist mir egal, weil Elohim das
Ansehen der Menschen nicht achtet. Zudem waren nicht einmal diese Männer in der
Lage, mein Wissen zu erweitern,
2:7
Ela akhrenya-ayt khazaw gir d’aythymanet sebarta d’aiorelota aikh d’aythamin Kapa
b’gzorta
sondern eher im Gegenteil, denn sie sahen, dass ich mit der Guten Nachricht an die
Unbeschnittenen betraut bin, so wie sie Keepa (Petrus) mit der Guten Nachricht für die
Beschnittenen betrauten –
2:8
haw gir d’khapet l’Kapa beshelikhota denezorta khapet ap li beshelikhota d’aimmeh
denn er, welcher Keepa (Petrus) zum Dienst unter den Beschnittenen ermutigte, der (ermutigte)
auch mich, zu den Heiden hinausgesandt zu werden–,
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2:9
W’kad yadaio tibota d’aythebet li Ya’akov w’Kapa w’Yochanan hanon d’mestibrin hawaw
d’aitihon aimoda yamina d’shotpota yebo li w’l’Barnabba d’khanan b’aimmeh w’hanon
b’gizorta
und als sie erkannten, dass mir Gnade gegeben wurde, reichten Ya‘akov und Kephas und
Yochanan, welche als Säulen angesehen werden, mir und Bar-Naba die Hand der
Gemeinschaft, dass wir unter den Heiden, sie aber unter den Beschnittenen wirkten.
2:10
b’lekhod d’lmeskana hawin aihedin w’atbetil li dehi hada aibdeh
Sie sagten uns nur, dass wir an die Armen denken sollten; und dies ist auch mein Anliegen,
woran ich gearbeitet habe.
2:11
kad ata din Kapa l’Antiochi b’apohi akesteh mitil d’metteqelin hwawa beh
Und als Keepa (Petrus) nach Antiochien kam, ermahnte ich ihn ins Angesicht, denn er hatte
Tadel verdient.
2:12
D’aidala naton anasha min lwat Ya’akov am aimmeh akil hwa kad ato din neged hwa
naphsheh w’peresh mitl d’dekhel hwa min hanon demin gzorta
Bevor Männer von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; aber als sie kamen, sonderte er sich
ab, weil er jene aus der Beschneidung fürchtete.
2:13
Owatrimyo hwa aimmeh l’hadeh ap sherka d’Yehodiya hakana dap Banarba aytdeber hwa
l’meseb b’apyhon
Und auch die übrigen Juden stimmten mit ihm überein, so dass selbst Bar-Naba von ihrer
Heuchelei mit fortgerissen wurde.
2:14
w’kad khazit d’la aileen teritzayt b’sharara d’Awngaleyon10 eymereet l’Keefa l’ai-yen
kulhon ein ainat11 d’Yehodiya ainat Arma-ayt chaya ainat w’ela Yehoda-ayt aykanna aleetz
ainat l’aimmeh d’Yehoda-ayt nekhwan.
Als ich aber sah, dass sie sich nach der Wahrheit des Evangeliums nicht richtig verhielten,
sprach ich vor aller Augen zu Keepa (Petrus): Wenn ihr, die ihr Juden seid, wie Aramäer lebt,
und nicht wie Juden lebt, warum drängt ihr die Heiden, wie die Juden zu leben?
2:15
Ayn khanan gir demin kyanan Yehodaya khanan w’ela hawin min aimmeh khataya,
Denn wenn wir selbst jüdischer Natur sind und nicht jener, die von Sündern aus den Heiden
sind,
2:16
Mittil d’yadayeen khanan d’la mizdedeq barnasha min aivda d’namusa ela b’haymanutha
d’Eshoa Meshikha dap khanan beh b’Eshoa Meshikha haymaneen d’min haymanoteh
d’Meshikha nizdedeq w’ela min aivdeh d’namusa mittil d’min aivdeh d’namusa la mizdedeq
kul beser.
weil wir wissen, dass die Söhne der Menschen nicht durch die Werke der Torah gerechtfertigt
werden, sondern durch den Glauben an Yeshua den Mashiyach. Auch wir, die an ihn gläubig
wurden wissen, dass wir durch den Glauben an den Mashiyach gerecht gemacht werden und
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nicht durch die Werke der Torah. Denn durch die Werke der Torah wird kein Fleisch gerecht
gemacht.
2:17
Ap din kad b’aynan d’netzededeq b’Meshikha ashtekekhon leen ap khanan khataya madin
Eshoa Meshikha meshemshana haw d’khatita khas.
Aber während wir suchen, durch Mashiyach gerecht zu werden, finden wir uns selbst noch als
Sünder, sollte darum Yeshua der Mashiyach ein Diener der Sünde sein? Das verbiete
Elohim!
2:18
An gir l’aylin d’setret tob l’hayn banay ana khawit ail naphshi d’aiver ail poqdana ana.
Denn wenn ich die Dinge, die ich zerstört habe, wieder aufbaue, beweise ich mir selbst, dass
ich ein Übertreter bin.
2:19
Ana gir b’namusa l’namusa miteet d’l’Alaha akha.
Denn nach der Torah bin ich tot, dass ich für Elohim leben mag.
2:20
w’aim Meshikha zaqip ana w’makil la hwa ana khay ana ela khay bi Meshikha w’hana
d’hasha khay ana b’beser b’haymanota haw d’breh d’Alaha khay ana haw d’akhbin
w’yeheb naphseh khulpin.
Und ich bin am Holzpfahl mit Mashiyach hingerichtet worden, so bin es nicht ich, der lebt,
sondern Mashiyach lebt in mir, und das Leben, welches ich jetzt im Fleisch im Glauben des Sohnes
von Elohim lebe, der mich liebt und sein Leben/Seele für mich gibt.
2:21
la telem ana tiboteh d’Alaha ain gir byd namusa khay zediqota Meshikha magan meyt.
Und ich verwerfe die Gnade von Elohim nicht; denn wenn durch die Torah Gerechtigkeit
käme, dann starb Mashiyach vergeblich.
GALATER KAPITEL DREI ADNT Aramäisch-Deutsches Neues Testament
3:1
aw khasiri reaiyana Galatya meno khesem b’kon d’ha ain hawd’metzer tzir hwa
qadam ayenykon Eshoa Meshikha kad tzaliv.
O ihr törichten, unverständigen, Galater! Wer verzauberte euch von eurem Glauben, nachdem
Yeshua der Mashiyach, hingerichtet am Holzpfahl, vor euren Augen gezeigt wurde?
3:2
hada belkhod tzeva ana d’edai minkon min aivda d’namusa nesevton rokha aw
min shamaia d’haymanutha.
Nur dies möchte ich von euch wissen: Habt ihr den Ruach durch die Werke der Torah
empfangen, oder habt ihr den Ruach vom Hören über den Glauben empfangen?
3:3
hakanna sekelin anton d’sharyton b’Rokha w’hasha b’beser meshelmin anton.
Folglich seid ihr töricht – dass die Wahrheit, die ihr im Geist hattet, bei euch im Fleisch
endete.
3:4
halen kulhin aiqa sibreton w’ashtop din aiqa
Habt ihr all diese Nichtigkeiten umsonst ausgehalten? O, dass es nicht ganz ohne Zweck
gewesen sei.
3:5
haw hakil d’yeheb b’kon rokha w’sair b’kon khaila min aivada d’namusa aw
min shamaia d’haymanutha
Tut darum Er, der euch den Ruach gibt und mächtig große Wunder unter euch wirkt, diese
Dinge durch die Werke der Torah oder durchs Hören im Gehorsam des Glaubens?
3:6
aykanna d’haymeen Avraham l’Alaha w’aytkhashebet leh l’tzedeqo
Gleichwie Abraham Elohim glaubte und es ihm zur Gerechtigkeit gezählt wurde,
3:7
daio hakil d’hylin demin haymanutha anon hanon anon beneya d’Avraham
darum müsst ihr erkennen, dass jene, welche im Glauben vertrauen, die Kinder Abrahams
sind.
3:8
Mitil gir d’qedem yadai Alaha d’b’haymanutha haw metzedeqin aimmeh qedem seber
l’Avraham
d’amar ktaba qadisha debak netbarkon kulhon aimmeh.
3:8 Weil Elohim es zuvor wusste, dass die Nationen durch Glauben für gerecht erklärt
würden, predigte er zuerst zu Abraham, wie es in den Heiligen Schriften gesagt wird: In dir
sollen alle Heiden gesegnet werden.
3:9
medin mhaymana haw meterberkon b’Avraham mhaymana
So sind die Glaubenden gesegnet durch den Abraham, den Glaubenden gesegnet.
3:10
aylin gir demin aibda hanon d’namusa takhit lwat-ta anon ketib gir d’liyt haw kulmeen d’la
naibed kul d’ketib b’namusa hana.
3:10 Denn jene, die Diener der Torah sind, sind noch unter einem Fluch, denn es steht
geschrieben „Verflucht sei, wer nicht alle Anordnungen dieses Gesetzes erfüllt, dass er
danach handle!“
3:11
d’la din mizededeq anash b’namusa lwat Alaha hada galya hi mitil d’ktib d’zadiqa
b’haymanutha
nekha.
Daß aber kein Mensch durch die Torah vor Elohim gerechtfertigt wird, ist offenbar, denn es
steht geschrieben, der Gerechte wird aus seinem Glauben leben.
3:12
namusa din la hana min haymanutha ela min d’naibed aylin d’ketibban beh nekha b’hayn
So ist die Torah nicht aus Glauben, sondern wer die Dinge tut, die darin geschrieben sind,
wird durch sie leben.
3:13
lan din Meshikha zevanan lwat-ta d’namusa w’haw hwa khalapin lwat-ta ketib d’liyt haw
kul min d’mittela weqyesa
Aber Mashiyach hat uns vom Fluch der Torah erlöst, indem er um unseretwillen verflucht
wurde, den es steht geschrieben: verflucht ist jeder, der ans Holz gehängt wurde.
3:14
d’b’aimmeh tihwa borkateh d’Avraham b’Eshoa Meshikha w’khanan neseb showdiya
d’rokha b’haymanutha.
Damit die Verheißungen von Abraham durch Yeshua den Mashiyach zu den Nationen
komme; daß wir die Verheißung des Ruachs durch Glauben empfangen.
3:15
akhay aykh debyt benaynasha amar ana d’dtiqa d’barnasha d’aishterret anash la mesla aw
meshkhalep beh medem.
Meine Brüder, ich spreche nach Menschenweise. Auch wenn es der Bund eines Menschen sei,
einmal bestätigt, kann ihn kein Mensch verwerfen, oder etwas darin verändern.
3:16
l’Avraham din aytmelekh molkana w’l’zeraieh w’ela amar leh d’l’zerayikh aykh d’l’sgiyaa
ela l’zerayikh aykh d’l’khad haw d’aytohi Meshikha.
Nun wurden die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen als Bund gemacht. Er sagte
nicht die Samen, wie von vielen, sondern Same, wie von einem, das ist Mashiyach.
3:17
hada din amar ana d’dyatiqa demin qadim aishterret min Alaha b’Meshikha namusa haw
d’hwa min beter arbaima-ah w’teletin shanin la mishbekh d’neslih w’nebetel molkana.
Dies aber sage ich, dass ein zuvor von Elohim auf den Mashiyach hin bestätigter Bund nicht
durch die Torah verleugnet werden kann, die vierhundertunddreißig Jahre später kam und die
Verheißung nichtig machen würde.
3:18
an din min namusa hi yartota mekil la hwt min molkana l’Avraham din b’molkana haw
yeheb leh Alaha.
Denn wenn das Erbe durch die Torah käme, so käme es nicht mehr als Erfüllung der
Verheißung; Elohim aber gab es dem Abraham durch eine Verheißung.
3:19
mena hakil namusa mitil mestyanota ayt-tosef aidma d’nata zaraia haw d’leh hwa shoodiya
w’aytiheb haw namusa byd molkana24 b’aida d’metzaiya.
Wozu dann die Torah? Wegen Abfall vom Glauben wurde sie bis zum Kommen des Erben
hinzugefügt, dem die Verheißung gemacht wurde, und die Torah wurde durch Boten (Engel)
durch die Hand eines Vermittlers gegeben.
3:20
metziaya din la hwa d’khad Alaha din khad haw.
Nun repräsentiert ein Vermittler nicht einen allein, aber Elohim ist einer.
3:21
namusa hakil seqobala haw d’molkana d’Alaha khas elo gir aytiheb hwa namusa aina
d’meshkekh hwa lemkhayo sharirayit min namusa hawyah hwt zediqota.
Ist nun die Torah, die wir empfingen, gegen die Verheißungen von Elohim? Das verbiete
Elohim! Denn wenn die Torah gegeben wäre, die lebendig machen könnte, dann wäre als
Resultat der Torah wahre Gerechtigkeit aus der Torah gekommen.
3:22
ela khavesh ktaba kul medem takhit khatyta d’molkana b’haymanutha of Eshoa Meshikha
neteheb l’aylin d’mahaymanin.
Aber die Schrift hat alle Dinge umschlossen, (die) unter der Sünde sind, damit die Verheißung
im Glauben an Yeshua den Mashiyach denen gegeben würde, die glauben.
3:23
ad la din tatheh haymanutha namusa nater hava leyn kad khevisshin
l’haymanutha d’aitida havat l’meytglayo
Bevor aber der Glaube kam, schützte uns die Torah während wir vom Glauben verschlossen
waren, der offenbart werden sollte.
3:24
namusa hakiyl taraa hava l’an lvat Meshikha damin haymanutha netzedekh
Die Torah war daher ein Lehrer für uns auf den Mashiyach hinzugehen, damit wir aus
Glauben gerechtfertigt würden.
3:25
kad atha din haymanutha leh havin tehit taraa
Aber seit aber der Glaube kam, sind wir nicht mehr unter Lehrern.
3:26
kulhon gir baniya anton d’Alaha b’haymanutha d’Eshoa Meshikha.
Denn ihr alle seid Kinder von Elohim durch Glauben an Yeshua den Meshiyach.
3:27
aylin gir d’b’Meshikha aimdeton l’Meshikha l’beshton
denn jene, die sich selbst in Meshiyach untertauchen ließen, wurden mit dem Meshiyach
bekleidet.
3:28
Lyt Yehodya w’la Armiya lyt aibdeh w’ela bar khara lyt d’kara w’ela neqbeta kulkon gir
khad anton b’Eshoa Meshikha.
Da ist weder Jude noch Aramäer, da ist weder Sklave noch Sohn der Freiheit, noch Mann
noch Frau, aber ihr seid alle eins in Yeshua dem Meshiyach.
3:29
W’ain d’Meshikha anton makil zaraieh anton d’Avraham w’yirta b’molkana.
Und wenn ihr dem Mashiyach angehört, dann seid ihr Samen von Abraham und Erben nach
der Verheißung Erben.
Galater Kapitel Vier ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament
4:1
Amar ani din dikhma zavna dyarta teleh la perysh min avda kad mara haw
d’kulkhon
Ich aber sage, dass der Erbe für eine gewisse Zeit ein Kind ist und sich nicht von den Dienern
unterscheidet, obwohl er der Herr über ihnen allen ist.
4:2
Ela tachit apitropea aytohi w’ribi bateh edema l’zawna desam abohi
Jedoch ist er bis zu dem Zeitpunkt, welchen sein Vater bestimmt hat, unter den Vormündern
und den Verwaltern des Hauses.
4:3
hakana ap hanin kad yeloda hawin tachit aistoqsawti d’alma meshaibdin
hawin.
Genauso war es mit uns; in jungem Alter handelten wir, als wären wir den Elementen dieser
Welt unterworfen.
4:4
kad mittil din sholameh d’zavena shader Alaha l’breh w’hwa eynta w’hwa tachit
namusa.
Als jedoch die Zeit erfüllt war, sandte Elohim seinen Sohn, und er wurde von einer Frau
geboren und war der Torah untergeordnet,
4:5
d’l’aileen d’tachit namusa anon netzben w’neqebel simet benya.
um jene zu befreien, die unter der Torah sind, und wir die Adoption als Söhne empfangen
mögen.
4:6
D’aytikon din benya shadar Alaha rokha d’breh l’lebotkon hi d’qeriya awa
awon.
Weil ihr aber Söhne wart, sandte Elohim euren Herzen den Geist Seines Sohnes, welcher den
Vater “unser Vater” nennt.
4:7
Makil la hawiton aibda ela benya w’an benya ap yirta d’Alaha byd Eshoa
Meshikha.
Denn ihr wart keine Diener, sondern Söhne; und als Söhne Erben von Elohim durch Yeshua
den Mashiyach.
4:8
Hayadin gir kad la yadain hawiton l’Alaha pelekhton l’hanon demin kyanhon
la hwa Alaha.
Denn damals, als ihr Elohim nicht kanntet, dientet ihr jenen Dingen, die nach ihrer Natur
nicht Elohim sind.
4:9
Hasha din d’yedaiton l’Alaha w’yityra-ayt d’aytidaiton min Alaha. Tob
hapekhton lkon ail hanon aystokesa merea w’miskana tzeviton27 anton
l’meshtaibado lhon.
Jetzt aber, da ihr Elohim erkannt habt und insbesondere von Elohim erkannt seid, wendet ihr
euch wiederum jenen schwachen und armseligen Grundsätzen zu und wünscht euch unter
deren Knechtschaft.
4:10
Yoma w’yirkha w’zebena w’shania netrin anton.
Ihr habt Tage und Monate, Zeiten und Jahre befolgt.
4:11
Dakhil ana d’lama soriqaya l’ayt b’kon
Ich fürchte, dass ich vielleicht vergeblich unter euch gewesen bin.
4:12
Hawaw akoti mittil dap ana akotkon hawit akhi baia ana menkon la medem astkelton bi
Darum meine Brüder, wart ihr wie ich, so wie ich wie ihr war. Ich bitte euch, Brüder! Ihr seid
mir nicht zu nahe getreten.
4:13
Yadain anton gir d’bekeryehot bsri sebartakon hawyit min qadim.
Denn ihr wisst um die Schachheit meines Fleisches, als ich euch zuvor die Gute Nachricht
gepredigt habe.
4:14
W’nisyouna d’besri la shatton w’la nedton ela aykh d’l’malaka d’Alaha qebeltonani w’aykh
d’l’Eshoa Meshikha.
Und ihr habt die Versuchungen meines Fleisches nicht verachtet, sondern wie einen Boten
von Elohim nahmt ihr mich auf, so wie (wenn ich) Yeshua der Mashiyach (wäre).
4:15
Ainaw hakil tobkon sahid ana gir ailikon d’elo misk-kha hwt ainikon khatzin hawyeton
w’yahabinli.
Wo sind darum eure Segnungen, den ich bezeuge euretwegen, dass ihr, wenn es euch möglich
gewesen wäre, euch eure Augen ausgerissen und mir gegeben hättet.
4:16
D’lama beldebaba hawit lkon d’akirzet lkon sharara.
Bin ich euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit verkündigt habe?
4:17
Khesmin bkon la hwa l’shepirata ela l’meskhbeshkon haw tzebin d’anton tehowon khesmin
b’hon.
Sie eifern nicht in edler Weise um euch, sondern wollen euch gefangen nehmen, damit ihr um
sie eifert.
4:18
Shapir haw din d’tettekhsemon b’shapirata b’kol tzeven w’ela amti lwatkon ana belkhod.
Es ist gut, jederzeit um gute Dinge zu eifern. Und nicht nur dann, wenn ich bei euch bin.
4:19
Beni aylin demin derysh mekhbel ana aidma d’netet-tzir bkon Meshikha.
Meine Kinder, von welchen ich Geburtswehen leide, bis dass die Wahrhaftigkeit des
Mashiyach völlig in euch geformt ist.
4:20
Tzeba hawit gir d’ahwa lwatkon hasha w’ashkhlp beret qali, mittil detemin ana bkon.
Ich wünschte jetzt bei euch sein zu können und den Ton meiner Stimme verändern zu können,
denn ich bin euretwegen in tiefer Sorge.
4:21
Ameraw li anton aylin d’tzebin d’nehwon takhit d’namusa leh l’namusa la shamain anton.
Ich sage zu euch, jenen, die es sich wünschen, unter der Torah zu sein: Hört ihr die Torah
nicht?
4:22
Ketib gir d’l’Avraham terin benin hawaw leh khad min emta w’khad min kharta.
Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von einer Dienerin und
einen von einer Freien.
4:23
Ela haw demin emta w’khad b’besar aytiled haw din demin kharta b’molkana hwa.
Aber jener von der Dienerin war vom Fleisch (und) er von der Freien war durch die
Verheißung.
4:24
Halin din aytihin pelata d’tertin ditiqes khada demin Tor Syani yalda l’aivdota d’aytih
Hagar.
Daher stehen diese Dinge sinnbildlich für zwei Bündnisse. Das eine vom Berg Sinai gebar
Mädchen in die Dienstbarkeit, welche Hagar war,
4:25
Hagar gir toora haw d’Sinay d’b’Arbia w’shlama lehda Aureshelem w’plekha aibdota hi
w’bniyeh.
denn Hagar ist der Berg, welcher in Arabien ist, und sie ergibt sich diesem Jerusalem, weil sie
jetzt mit ihren Kindern in Knechtschaft ist.
4:26
Hi din Aureshelem ailta kharta hi d’aytih emen.
Aber jenes Jerusalem ist die freie Frau, welche unsere Mutter ist.
4:27
Ketib gir d’atbismi aiqrata hi d’la yalda w’atpetzkhi w’gai hai mekhebela mittil d’sagiw
beniyeh
d’tzedita yetir min beniyeh d’baiyalta.
Denn es steht geschrieben: Rühme, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Freue dich mit
Rühmen und jauchze, die du nicht schwanger bist! Denn die Verlassene hat mehr Kinder, als
die den Mann hat.
4:28
Khanan din akhay aykh Ayisqkhaq beni molkana khanan.
Nun sind wir, meine Brüder, wie Isaak, Söhne der Verheissung.
4:29
W’aykh d’haydin haw d’yelid hwa b’besra radap hwa lehaw d’b’Rokha hakana ap hasha.
Und genau wie er, der nach dem Fleisch geboren war, den verfolgte, der durch den Geist
geboren war, so ist es auch jetzt.
4:30
Ela mena amar ktaba apqiyeh l’amta w’l’breh mittil d’la narat breh d’amta am breh
d’kharta.
Aber was sagt die Schrift? Wirf die Magd und ihren Sohn hinaus! Denn der Sohn der Magd
soll nicht mit dem Sohn der Freien erben.
4:31
Khanan hakil akhay la hawin benay amta ela benay kharta.
Darum, meine Brüder, sind wir nicht Söhne der (leibeigenen) Magd, sondern Söhne der
Freien.
Galater Kapitel Fünf ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament
5:1
Qomaw hakil bekhorota hi d’Meshikha khareren w’la tetekdenon tob benira
d’aivdota.
Darum steht ihr in der Freiheit des Mashiyach, Freiheit und nicht Unterwerfung, hinweg vom
Joch der Knechtschaft.
5:2
Haw ana Paulos amar ana lkon dan tetegizorta Meshikha medem la mehela
lkon.
Seht: ich , Paulus sage euch: Wenn ihr beschnitten werdet, dannn wird Mashiyach euch nichts
nützen.
5:3
Mesehed ana din tob lekel baranash demetgezaron dekhayab d’keleh namusa
nemela.
Ich bezeuge nochmals jedem Menschen, der beschnitten ist, dass er verpflichtet ist, die ganze
Torah einzuhalten.
5:4
Atbetaiton lkon min Meshikha aylin d’b’namusa mezededeqita demin tibota
nepelton.
Jene von euch, die in der Torah Rechtfertigung suchen, haben aufgehört aus dem Mashiyach
zu sein, (und darum) seid ihr aus der Gnade gefallen.
5:5
Khanan gir b’Rokha demin hymanota l’sevra d’tzediqota miqwin khanan.
Wir aber bleiben durch die Segnungen vom Ruach, welcher vom Glauben kommt, in der
Hoffnung der Gerechtigkeit,
5:6
B’Meshikha gir Y’shua la gzorta medem aytih w’la aurlota ela hymanota
d’metgemora b’khoba.
Denn im Mashiyach Yeshua sind Beschneidung oder Unbeschneidung nichts, sondern
Glaube, der durch Liebe vollkommen wird.
5:7
Shapir32 rahetin hawyiton meno d’wedekon d’l’sharara la tetetpison.
Ihr wart wunderbar fortgeschritten, wer hat euch verwirrt, die Wahrheit nicht mehr zu
befolgen?
5:8
Peyaskon la hwa min haw d’qarkon.
Eure Überredungskunst kam nicht von dem der euch berief.
5:9
Khamira qalila kuleh gebilta mekhma.
Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
5:10
Ana takil ana ailikon b’Maran d’medem akhrin la meterayain anton w’aina
d’delekh lkon haw nesibriyohi l’dina min d’aytohi.
Ich traue euch in unserem Meister, dass ihr nichts anderes in Betracht zieht und dass wer euch
Kummer machte, sein Urteil tragen wird, wer er auch sei.
5:11
Ana din akhay alo aidkil gzorta mekrez hawyit lemana metredep hawyit d’lema
aitbetil leh keshleh d’zaqipa.
Ich aber, meine Brüder, wenn ich die Beschneidung predigte, warum würde ich verfolgt
warden? Warum? Hat jenes Kreuz aufgehört, Anstoß zu sein?
5:12
Eshtop din ap mepeseq nepseqon hanon d’dalekhin lkon.
Oh, dass auch sie abgeschnitten würden, die euch verwirren!
5:13
Anton din l’kharota haw atquiriton akhay b’l’khod la tehwa kharotkon l’ailot
besra ela b’khoba hawyiton meshhtaibdin khad l’khad.
Ihr, die zur Freiheit berufen wurdet, Brüder, nutzt nur nicht eure Freiheit, um die Dinge des
Fleisches zu tun, sondern dient einander in Liebe.
5:14
Keleh gir namusa b’khada miltha metmila b’hi d’tekheb l’qribekh aykh
napshekh.
Denn die ganze Torah wird in einem Wort erfüllt: Liebe deinen Nächsten, wie du dich selber
lieben würdest.
5:15
Ap din khad l’khad menketiton w’akliton khazaw d’lema khad min khad
tesopon.
Wenn ihr aber einander beißt und verschlingt, passt auf! Daß ihr nicht voneinander
aufgefressen werdet.
5:16
Amar ana din d’b’Rokha hawiton mehelkin w’ragta d’besra la min metom
taibdon.
Ich sage aber: Ihr sollt im Ruach gehen und die Lust des Fleisches wird euch nicht
unterwerfen.
5:17
Besra gir raeg medem d’naka l’Rokha. Rokha raga medem d’naka l’besra
w’terihon seqoboleh anton khad d’khad d’la medem d’tzevin anton tehowon
aivdin.
Denn Fleisch begehrt ein Ding, welches dem Ruach zuwider ist, und das Fleisch begehrt ein
Ding, welches gegen den Ruach ist, und beide widerstreben einander, so dass es euch nicht
möglich ist zu tun, was ihr wünscht.
5:18
Ain din b’Rokha mitdebrin anton la hawyeton takhit namusa.
Wenn ihr dann durch den Ruach geleitet werdet, seid ihr nicht unter der Torah.
5:19
Yadiain anton gir aivdohi d’besra d’aytihon zanyota tenpota tzekhnota.
Erkennt die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unreinheit, Geilheit,
5:20
Polkhana d’petkara kherashota baildebabota kheryana tanana khemta etzyana
palgwata sidqa.
Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Verbohrtheit, Verrat, Irrlehren,
5:21
Khesama qitala rawayota tzemara w’kul dleahalin damin w’ailin d’halin saorin
aykh demin d’malkoteh d’Alaha la yartin.
Neid (Missgunst), Mord, Trunkenheit, Orgien und alle derartige Dinge. Jene welche Dinge
wie diese getan haben, werden das Königreich von Elohim nicht erben.
5:22
Parea din d’Rokha aytihon khoba khadota shlama megeret rokha b’simota
tibota haymanutha.
Die Früchte des Ruach sind dann diese: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte,
Glauben,
5:23
Mekikoka mesibrenota ail halin namusa la sim.
Sanftmut, Selbstkontrolle. Gegen diese Dinge sind keine Instruktionen gesetzt.
5:24
Aylin din d’d’Meshikha anton besirhon zeqapo am kulhon kavohi w’regigatah.
Und jene, die vom Mashiyach sind, haben ihr Fleisch mit all seinen Leidenschaften und
Lüsten gekreuzigt.
5:25
Nekha hakil b’Rokha w’l’Rokha neshalem.
Lasst uns darum durch den Ruach leben und uns dem Ruach unterordnen.
5:26
W’la nehwa sariqi shubkha d’meqlin khad ail khad w’khesmin khad b’khad.
Und lasst uns nicht leerem Ruhm nachstreben, was einander verhöhnt und einander
missgünstig macht.
Galater Kapitel sechs ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament
6:1
Akhay an anash minkon netqadem b’seklolota anton aylin d’b’rookh anton
aytqanohi b’rokha mekikta w’hawiton zehirin d’delama ap anton tithneson.
Brüder, wenn irgend ein Mensch unter euch fehlgeht, so stellt ihr, welche im Ruach sind ihn
im Geist der Sanftmut wieder her; und hütet euch davor, dass Versuchung nicht auch über
euch komme.
6:2
W’tainaw yoqra dekhadadeh d’hakana memelin anton namuseh d’Meshikha.
Und tragt ein jeder die Last des anderen, und werdet vollkommen in den Unterweisungen des
Mashiyach.
6:3
An gir anash sebar d’aytohi medem kad la aytohi naphsheh metaia
Denn wenn ein Mensch denkt etwas zu sein, wenn er es nicht ist, so ist seine Seele betrogen.
6:4
Ela anash aibdeh nehwa baqa w’haydin binohi l’naphsheh nehwa shobharah
w’ela b’akharana.
Doch last jeden Menschen sein eigenes Werk prüfen und laßt ihm den Ruhm vor seiner Seele
haben und nicht vor anderen;
6:5
Kul anash gir mawbela d’napsheh nishqol.
denn jeder Mensch wird seine eigene Last tragen.
6:6
Nishtotep din haw d’shmai miltha l’haw min d’mesmai leh b’kulhin tabata.
Wer das Wort hört, soll alle guten Dinge mit jenem teilen, der es lehrt.
6:7
La tataion Alaha la mitbezekh medem d’zarai gir bar anasha haw ho khatzed.
Betrügt euch nicht selbst, weil Elohim nicht betrogen wird, denn was die Söhne der Menschen
säen, werden sie auch ernten.
6:8
Min d’b’besar zarai min besar khabela haw khazed w’min d’b’rookh zarai min
Rokha khaya d’lailam nitzod.
Das was vom Fleisch ist, gesät vom Fleisch, erntet Korruption. Aber denen, die im Ruach
gesät sind, erhalten vom Ruach ewiges Leben.
6:9
W’kad aibdinin d’tab la hwt mana lan nehwa gir zebina d’nekhzod w’la teman
lan.
Lasst uns nicht müde werden, jetzt, wo wir Gutes tun, denn zur Erntezeit werden wir nicht
ermatten.
6:10
Hasha hakil aid zebina ayt lan neplokh tabata lwat kul anash yitirayt lwat beni
beyta d’haymanutha.
Darum lasst uns nun, während wir Zeit haben, Gutes tun allen Menschen, insbesondere
denen, welche Söhne vom Haus des Glaubens sind.
6:11
Khazaw aylin ketibin ktaba lkon b’aidi.
Seht, diese großen Buchstaben habe ich mit meiner eigenen Hand an euch geschrieben.
6:12
Aylin d’tzebin d’neshtebehron b’besra hanon altzin lkon d’tetgzron d’b’lkhod
b’ziqipeh d’Meshikha la neteredepon.
Jene, die sich im Fleisch rühmen wollen, sind die, welche euch zur Beschneidung nötigen, nur
dass sie wegen des Kreuzes des Mashiyach nicht verfolgt würden.
6:13
Apala gir hanon halin d’gzirin neterin namusa ela tzebin d’tetgziron
d’b’besrekon d’yelkon neshtebeheron.
Denn nicht einmal die welche beschnitten sind gehorchen der Torah, aber sie wünschen, dass
ihr euch beschneiden lasst, damit sie sich eures Fleisches rühmen können.
6:14
Li din la nehwa d’ashtebeher ela b’zquipeh d’Maran Eshoa Meshikha d’beh
alma zquipa li w’ana zqip ana l’alma.
Ich aber rühme mich nicht, außer im Kreuz unseres Meisters Yeshua dem Mashiyach, durch
den die Welt für mich gekreuzigt ist, und ich der Welt bekreuzigt bin.
6:15
La gir gzorta aytih medem w’la aurlota ela brita khadatha.
Denn weder Beschneidung, noch Unbeschneidung gilt etwas, sondern eine neue Schöpfung.
6:16
W’aylin d’lehana shabita shlamin shlama nehwa ailihon w’rakhma w’ail
Aiyesriyl d’Alaha.
Über alle, welche diesem Pfad folgen komme Frieden und Gnaden und auf das Israel von
Elohim!
6:17
Makil li anash aimta la nerma ana gir kotmateh d’Maran Eshoa Meshikha
b’pegri shaqil ana.
Darum mache mir niemand Schwierigkeiten, denn in meinem Leib trage ich die Malzeichen
von unserem Meister Yeshua dem Mashiyach.
6:18
Tiboteh d’Maran Eshoa Meshikha am rokhkon akhi. Aw-mayn.
Die Gnade unseres Meisters Yeshua dem Mashiyach sei mit eurem Geist meine Brüder.
Amen.
———-Ende des Galaterbriefes———–
Anmerkung der Übersetzers: Diese Übersetzung geschah / geschieht (Revisionen) nach bestem
Wissen und Gewissen, dennoch möchte ich bestätigen, daß mir bei der Übersetzung der Gedanke
kam, ich würde den Galaterbrief das erste Mal lesen – die Peschitta ist so einfach und so klar. Möge
er allen Lesern und Tätern des Wortes zum Segen gereichen. Shalom. Danke für die Mitarbeit, Frau Winter
ADNT – Die Bibelübersetzung aus dem Original des Neuen Testaments: Yeshua sprach Aramäisch
ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament
Informationen zur Bibelübersetzung der aramäischen Peshitta ins
Deutsche: Übersetzung vom Original des Neuen Testaments
Die östliche Peschitta ist das einzig bekannte Original vom Neuen
Testament, welches niemals übersetzt oder revidiert wurde, weil es dem
Original entspricht. Damit sind die Bücher der Peschitta frei von
Übersetzungsfehlern. Keepa (Petrus) unterrichtete am Entstehungsort
und formte dort Gemeinden nach Aussage der Schrift.
Wenn Yeshua und alle Apostel Hebräisch und
Aramäisch sprachen, wäre es logisch,
anzunehmen, dass sie auch in ihrer
Muttersprache schrieben. Obwohl das Abendland
viele religiöse Ideale um die griechische
Überlegenheit entwickelte, war Griechisch nicht
die Muttersprache von Yeshua und seinen
Aposteln. Zusätzlich hat der Westen viel Gewicht
auf die Lehren der nach‐apostolischen griechisch
sprechenden Kirchengründer gelegt. Tatsache ist
jedoch, dass bis heute nur sehr wenige Christen die
Tiefen der Worte von Yeshua und den Aposteln
ergründet haben. Das Aramäisch‐Deutsche Neue
Testament wird die maßgebendste Übersetzung
vom Aramäischen ins Deutsche sein, die in nahezu
2000 Jahren herauskam. Dies auf dem
Aramäischen beruhende Neue Testament bringt
nicht allein das Aramäische auf eine Weise
herüber, die es jedem Leser der Deutschen
Sprache ermöglicht, es zu verstehen, sondern es
untersucht Nuancen, es untersucht zudem
Nuancen, Lyrik und versteckte Codes des Neuen
Testaments, welche bisher nur Gelehrten der
hebräischen und der aramäischen Sprache
zugänglich waren.
Die Geschichte der Peschitta beginnt in Babylon.
Dort, wo Petrus lehrte, begann die Gemeinde, die
originalen Schriften zu sammeln und zu kopieren.
Daraus entstand nach Meinung von einer Anzahl
von Forschern um 150 n.Chr. die Vorform der
Peschitta mit den vier Evangelien. 22 Bücher der
Peschitta sind eindeutig NT Originale. Viele
Irrlehren aber beruhen auf ungenauen
Übersetzungen, sowie den Schwierigkeiten von
Übersetzern und Revisoren, welche die hebräische
Kultur nur unzulänglich gekannt zu haben. Dafür
gibt es eine Menge Beispiele, wie z.B. das Kamel,
welches sich ins Matthäusevangelium einschlich,
wo Yeshua (Jesus im Griechischen) uns die
Geschichte des reichen Jünglings berichtet.
Hier kommt der
griechische Übersetzer
einfach mit dem
aramäischen Wort G‐M‐L‐A
nicht klar und übersetzt in
Matthäus 19:24 so: Es ist
leichter, daß ein Kamel
durch ein Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in das
Reich Gottes hineinkommt!
Nun diskutieren viele Bibelkenner, dieses Kamel
würde sich auf ein Tor Jerusalems beziehen, das
Kameltor, durch welches ein Reiter nicht auf
seinem Kamel sitzend durchkommen kann, weil es
dafür nicht hoch genug war. Aber das ist keinesfalls
ein Lösungsansatz, denn das Kameltor wurde
nachweislich erst im Mittelalter gebaut.
Schlechte Nachrichten für reiche Nachfolger, wie
die in Lukas 8:1‐3 aufgeführten, sowie zwei
Mitglieder des Sanhedrin: Josef von Arimathia und
Nikodemus.
Allein das Aramäische gibt Aufklärung im
Bibeltext. Während “gamla” Kamel bedeutet,
bezeichnet “gamala” ein dickes Seil ‐ geschrieben
werden aber beide G‐M‐L‐A. Das hat der
griechische Übersetzer nicht gewußt, und so
trottet das Kamel bis heute weiter durch alle auf
dem Griechischen basierenden Übersetzungen.
Und die Bibelleser wundern sich, was das Kamel in
diesem Gleichnis wohl bedeutet.
Einen Sinn ergibt das Kamel analog der Reichtümer
des Mannes hier nicht, wohl aber das dicke Seil,
welches durchs Nadelöhr gehen soll. Ein Kamel
paßt nie durch ein Nadelöhr, das Seil, kann jedoch
(analog des Reichtums) in seine dünnsten Fäden
ADNT – Die Bibelübersetzung aus dem Original des Neuen Testaments: Yeshua sprach Aramäisch
aufgeteilt
werden und
dann geht eben
auch das dickste
Seil durch ein
Nadelöhr.
Dies ist zugleich
ein großartiges
Beispiel für den
Humor von
Yeshua, wenn auf die Frage “Kann ein Reicher ins
Himmelreich kommen?” die Antwort lautet: “Ja,
wenn er zum Zeitpunkt seines Todes nicht so reich
ist.”
Die Peschitta basiert nicht wie alle bekannten
Bibelübersetzungen auf der griechischen
Übersetzung, sondern ist das Original. Ist das
unwichtig? Oder lesen wir lieber das extreme
Gegenteil wie die Volxbibel ‐ eine der
vermenschlichten Übersetzungen. Wahrscheinlich
nicht. Umso mehr ist eine wahrhaft treue
Bibelübersetzung in der heutigen deutschen
Sprache dringend nötig. Hier kommen fast 2000
Jahre Theologie und menschliche Ansichten ins
Wort des Schöpfers erst gar nicht mit hinein, weil
das Original direkt und wortgetreu so genau
übersetzt wird, wie es die deutsche Sprache
zulässt. Zudem erklären hunderte von Fußnoten
Wortbedeutungen und ihren Bezug auf Stellen im
Alten Testament.
Übersetzungsdetails
Die Übersetzung ins Deutsche ist unabhängig von
Gesellschaften, Organisationen und sonstigen
Zensoren. Sie wird ausschließlich durch Spenden
finanziert und orientiert sich am Urtext der
Peschitta im Kontext des hebräischen Alten
Testaments unter Gebet und Hoffen auf die
Inspiration vom Ruach haKodesh, dem Geist
dessen, der Himmel und Erde gemacht hat und das
Original des Neuen Testaments, die Peshitta,
inspirierte.
Diese Übersetzung wird von Holger Grimme
geleitet, einem erfahrenen Bibelübersetzer, der
von 1987 bis 2003 die Übersetzung der Bibel ins
vertikale Mongolisch (www.mongolbible.com)
koordinierte. Die Arbeit wird aber nicht allein in
einem Land durchgeführt. International wirken
Gelehrte der aramäischen und hebräischen
Sprache und weitere Fachleute mit. Eine enge
Zusammenarbeit wurde mit dem Projekt der
Peschittaübersetzung ins Englische vereinbart
(Leitung: Andrew Gabriel Roth).
Petrus spricht in der Apostelgeschichte (Kap. 3) von
der Wiederherstellung aller Dinge:
19 So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure
Sünden vertilgt werden;
20 auf daß da komme die Zeit der Erquickung von
dem Angesichte des HERRN, wenn er senden wird
den, der euch jetzt zuvor gepredigt wird, Jesus
Christus,
21 welcher muß den Himmel einnehmen bis auf
die Zeit, da wiederhergestellt werde alles, was Gott
geredet hat durch den Mund aller seiner heiligen
Propheten von der Welt an.
Die Wiederherstellung des originalen Texts der
Bibel, dem NT der Peschitta, ist eines dieser
Dinge. Sie können dem Projekt gerne eine
finanzielle Zuwendung machen, und sogar daran
mitarbeiten: Mitlernen, Korrekturlesen und ein
Verständnis für die Aussagen der gesamten Schrift
(NT und AT) dabei zu gewinnen.
Das Wort des Schöpfers gibt Leben und
scheidet die Geister in dieser Welt und
der himmlischen. Wir benötigen Ihre
Unterstützung, dass die Menschen in
Deutschland, der Schweiz und in
Österreich diese Botschaft aus dem
Original bekommen. Danke für Ihre
Spende.
Kontakt
MUV Tel.: 09262‐974430
Postanschrift:
MUV, Ailastrasse 28 D‐96346 Wallenfels
E‐mail: muv@mongolbible.com
Spendenkonto: MUV bei der Raiffeisen‐
Volksbank Kronach‐Ludwigsstadt EG
BLZ 773 616 00 Kontonr. 3048888
Stichwort: ADNT Übersetzung

ADNTARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENTGALATERBRIEFVersion 8.2 Juni 2009(Korrekturversion)Übersetzung aus dem Original der östlichen PeschittaAramäisch war die Sprache, welcheYeshua (Jesus) mit seinen Jüngern sprach,die der ersten Christen und der Apostel.Die Peschitta war und ist die Grundlage füralle Bibelübersetzungen, wie Griechisch,Latein, Deutsch, Englisch, Koreanisch usw..Dieses Projekt wird für die Übersetzungins Deutsche in Bayern durchgeführt. DasProjekt ist unabhängig vonOrganisationen. Dennoch ist ein derartigesProjekt auf gemeinschaftlicheZusammenarbeit mit Nachfolgern Yeshuasund Gemeinden angewiesen. Teils zumKorrekturlesen, teils zur Klärung vonFragen, sowie zur Finanzierung. DasProjekt ADNT begann nach zweijährigenVorbereitungen Sommer 2008 .Bislang wurden der Galaterbrief(Korrekturversion) und dasMatthäusevangelium übersetzt. (Stand:10. Februar 2009). Viel Freude undInspiration beim Lesen. Am Ende der Dateiist ein Überblick angefügt. Wir freuen unsauf Ihr Feedback. Danke.9 ¶ Darum sollt ihr also beten:Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.11 Unser täglich Brot gib uns heute.12 Und vergib uns unsere Schulden, wie wir unsern Schuldigern vergeben.13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.Mt. 6:9‐13 Luther9 ܐܳܢ ܰ ݂ ܟ ܳܗ ܠܝܺ ݂ ܟ ܳܗ ܘ ܰ ܠ ܰܨ ܢܘ ܽ݁ܬ ݈ܢܰܐ ܢܘܽ ݂ ܒܰܐ ܐܳܝ ܰ ܡܫ ܰ ݂ ܒ ݁ ܕ ܫܰ݁ܕܰܩ݂ ܬܶܢ ܂ ݂ ܟ ܳ ܡܫ 10 ܐ ܶ ݂ ܬܐ ܺ݁ܬ݂ ܟ ܳ ݂ ܬܘܽ ݁ ܟܠܰܡ ܐܶ ܘܗܶܢ ݂ ܟܳܢܳܝ݂ ܒ ܶܨ ܐܳܢ ܰ ݁ ܟܝܰܐ ܐܳܝ ܰ ܡܫ ܰ ݂ ܒ ݁ ܕ ݂ ܦܳܐ ܂ܐܳ ܥܪܐܰ݁ܒ 11 ݂ ܒ ܰܗ ܐܡܳ ܚܠܰ ܢܠܰܢܰܢ ܳ ܩܢܘܽܣ ݁ ܕ ܂ܐܳܢ ܳ ܡܘܰܝ 12 ܩܘܽ ݂ ܒܫܰܘ ܢ ܰ ܠ ܢܝ ܰ ݁ ܒܘܰܚ ܐܳܢ ܰ ݁ ܟܝܰܐ ݂ ܦܐܳ ݁ ܕ ܢܰܢܚ ܢܩ ܰ ݂ ܒܫ ܂ܢܝ ܰ ݂ ܒܳܝܚܰ ܠ13 ܳ ܠܐܘ ܢ ܰ ܠܥ ܰ݁ܬ ܐܳܢܘܽܝܣܶܢܠ ܳ ܠܐܶܐ ܢܳܨ ܰ݁ܦ ܢܶܡ ܐܳ ܫܝ ܺ݁ܒ ܠܽܛܶܡ݂ ܟ ܳ ܠܝܺ ݂ ܕ ݁ ܕ ܝ ݈ ܗ ܐ ܳ ݂ ܬܘܽ ݁ ܟܠܰܡܳ ܠܐܝ ܰ ܚܘ ܐ ܳ ݁ ܬܚܘܽ ݁ ܒܫ ܶ ݂ ܬܘ ܡ ܰ ܠ ܳ ܥܠ ܂ܢܝ ܺ ܡܠܳܥMt. 6:9‐13 Peshitta (Estrangelo)Die Schriftart vom Text oben ist Estrangelo und wird von rechts nachlinks gelesen. Der Text des Aramäischen im nachfolgenden Galaterbriefist ins Lateinische transkribiert.Abbildung links: Peschitta Manuskript 4. Jh.(Exodus. xiii. 14‐16)‐‐A. D. 464.(British Museum, Add. MS. 14; 425.)Abbildung unten: Aramäische Inschrift einer Steinstele in Chang’an(heute:Xian), China, aus dem 8. Jh. zur Erinnerung an dieNestorianischen Missionare, welche die ganze Bibel um 630 AD aufGeheiß des Kaisers der T’ang Dynastie aus Peschitta und Tanach insChinesische übersetzten.Weitere Informationen auf den letzten 2 Seiten dieser DateiADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009Kontakt: muv@mongolbible.comGALATER 1 ADNT – ARAMÄISCH-DEUTSCHES NEUES TESTAMENT1:1Paulos, shlikha la min bani anasha, w’ela byd barnasha, w’ela byd Eshoa Meshikha,w’Alaha abohi haw d’aqyameh min beyt meytaPaulus, ein Apostel nicht von Menschen eingesetzt, sondern von Yeshua dem Mashiyach undElohim, dem Vater, der ihn vom Haus der Toten erhöhte,1:2w’kulhon akhay d’aimi l’eidta d’ayt b’Galatyaan alle Brüder , die mit mir in den Versammlungen in Galatien sind:1:3Tibota amkhon w’shlama min Alaha awa w’min Maran Eshoa Meshikha.Gnade über euch alle und Frieden von Elohim dem Vater und unserem Herrn Yeshua demMashiyach.1:4Haw dyekheb napsheh khalp khetakhin d’nepetzin min almo haga bisha aykh tzebinehd’Alaha abwoonWelcher seine Nefesch (Seele/Selbst) gab, sodass wir von unseren Sünden und von dieserbösen Welt befreit sind nach dem Willen von Elohim unserem Vater.1:5D’leh shubkha lai-lam al-meen aw-maynWelchem die Ehre sei von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.1:6Mitdamar ana aykana baigil metehepkin anton min Meshikha haw d’qirkon b’tiboteh l’sevarta akhrataIch bin sprachlos, so wie tot, daß ihr so schnell den Mashiyach vergessen habt, der euch inseiner Gnade berufen hat, und (ihr) einem anderen Evangelium nachgingt,1:7aida d’ela aytih ela anasha haw ayt d’dalkhin lkhon w’tzebin d’nashekhelpon sevartehd’Meshikhawelches es nicht gibt, doch es gibt Männer die euch aufrührten und den Wunsch hatten, dasEvangelium des Messias zu pervertieren.1:8Ap an khnan din aw malaka min shmaya nesebarkon leber min ma d’sebarnakon nehwakharemDenn wenn wir, oder sogar ein Bote vom Himmel, euch etwas ausserhalb dessen predigten,als das, was euch gepredigt wurde, die sollen verflucht sein.1:9Aykanna dmin loqadam amarat w’hasha tob amar ana d’an anash mesebar lkhon lebermin ma d’qabalton nehwa kharemWie ich zuvor sagte, so sage ich nochmal: Welcher Mensch auch immer zu euch etwasaußerhalb dessen predigt, als was ihr empfangen habt, der sei verflucht.ADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009Kontakt: muv@mongolbible.com1:10hasha gir l’banisha haw qapis ana haw l’Alaha haw l’banisha baia ana aw d’ashpar alehgir aidma l’hasha l’baninasha shapar hawyit aibda d’Meshikha la hwa hawyitÜberzeuge ich Menschen oder Elohim? Suchte ich den Söhnen der Menschen gefällig zusein, sollte ich kein Diener des Mashiyach sein!1:11mawdai ana l’kon din akhay d’sebarta d’astberata meni la hwt min barnashaJedoch möchte ich, meine Brüder, dass ihr erkennt, dass die Gute Nachricht, die ich euchgepredigt habe, nicht von den Söhnen der Menschen war.1:12apala gir ana min barnasha qabalton w’yalpteh ana b’gilyana d’Eshoa MeshikhaNoch empfing ich von den Söhnen der Menschen Lehre der Offenbarung von Yeshua demMashiyach.1:13shamaiton gir hawpki d’min qadim d’b’yehodiota d’aytirait radap howyit aidteh d’Alahaw’khareb howyit lehIhr habt ja auch von meinem früheren Verhalten im (traditionellen) Judentum gehört,insbesondere darüber, wie ich die Versammlung von Elohim verfolgte und diese sehrverwüstete.1:14W’metityeter hawyit b’yehodoata tob min sgyaa beni sheni d’ayt hwa b’tehomi w’yitirayt tanhowyit b’yolpana d’abohiUnd wie weit ich im (orthodoxen) Judentum fortgeschritten war: voran den meisten meinerLandsleute, welche auch meine Verwandtschaft waren. Und besonders, wie eifernd ichhinsichtlich der Lehren meiner Väter war.1:15kad tzeba din haw min d’peryshani min keres ami w’qorni b’tibotehAber als (Elohim) es wollte, Er, der mich seit Mutterleib an und von meiner Mutteraussonderte, und mich nach Seiner Gnade berief,1:16d’negla bereh bi d’asberyohi b’aimmeh ber shaiteh la galit l’basra w’l’demaum die Manifestation Seines Sohnes zu offenbaren, welche ich den Nationen predigte, erklärteich dies keiner lebenden Person;1:17W’ela etzalot l’Ourushaliyim lwat shlikha damin qadami. Ela azelot l’aravya w’tob hipekeetl’drmesoqnoch ging ich nach Jerusalem zu den Aposteln, welche dort vor mir waren. Stattdessen aberging ich nach Arabien und kehrte dann nach Damaskus zurück.1:18W’min beter telat shanin atzelot l’Ourushalyim d’ekhzeh l’Keepa. W’kawit lvateh yamatakhameshtaiserUnd nach drei Jahren ging ich nach Jerusalem, um Keepa (Petrus) zu sehen und blieb fürfünfzehn Tage dort.ADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009Kontakt: muv@mongolbible.com1:19Lakharin din min shlikha la khazit ela an l’Yaqob akhohi d’MaranIch sah keinen der anderen Apostel, außer Ya’akov, den Bruder unseres Meisters.1:20halen din d’ktab ana lkon ha qadam Alaha d’la makdab anaDiese Dinge, die ich euch schreibe, – seht – ich bezeuge sie vor Elohim und ich lüge nicht.1:21min beter halen atyit l’atrota d’Soriya w’d’QiliqinNach diesen Ereignissen ging ich nach Syrien und Zilizien.1:22w’ela yadain hawy li bapin eidta d’b’Yehud halen d’b’MeshikhaDen Messianischen Versammlungen in Judäa war ich aber nicht von Angesicht bekannt.1:23ela hada belekhod shamayin hwa d’haw deman qadim radap hwa lan hasha ha mesebarhymanota hi deman qadam zebana mesekhep hwaJedoch hatten sie nur dieses gehört: Dass jener, der sie vorher verfolgte, jetzt den Glaubenpredigt, welchen er früher zu zerstören versuchte.1:24w’meshbekhin hawaw bi l’AlahaUnd sie richteten um meinetwillen ihren Lobpreis an Elohim.ADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009Kontakt: muv@mongolbible.comGALATER 2 ADNT – ARAMÄISCH-DEUTSCHES NEUES TESTAMENT2:1Tov din min beter arbaisera shanin sleqit l’Ourushalayim am beranba w’dabarit ami l’TitosVierzehn Jahre darauf ging ich dann nach Jerusalem hinauf, mit Barnabas und auch Titus beimir.2:2sleqit din b’gilyana w’galit lhon sebarta d’mkrez ana b’aimmeh w’khawyteh l’aileen d’mistebrin hawaw d’midem aytihon beyni w’lhon dam soriqait rethet aw rehet ana.Ich ging wegen einer mir erteilten Offenbarung hinauf und verkündete ihnen die GuteNachricht, die ich unter den Nationen predigte. Dann erklärte ich diese denen, die alsbesonders groß unter ihnen angesehen wurden, damit ich nicht etwa vergeblich arbeite odergearbeitet hätte.2:3ap Titos d’aimi d’aremaya hwa la aytenes d’nigezorHinsichtlich Titus, der bei mir war und Syrer ist: (er) wurde nicht gezwungen, beschnitten zuwerden.2:4Mittil din akha dgaleh d’ailaw aileen d’nagshon kharota d’ayt lan b’Eshoa Meshikhaaykannad’nashaibdonanAber weil falsche Brüder ohne unser Wissen hereingebracht wurden, die unsere Freiheit inYeshua dem Mashiyach mit der Absicht auskundschafteten, uns zu unterjochen,2:5Apla mela sha-aia aytremin l’shoaibadhon d’sharara d’sevarta nekaweh lwatkongaben wir denen auch nicht eine Stunde nach, dass wir uns ihnen unterworfen hätten, damitdie Wahrheit der Guten Nachricht bei euch bestehen bliebe.2:6Hanon din d’mestebrin neqaon medem man din aytihon la betil li Alaha gir bepi anasha laneseb din halen medem la awsepo liVon jenen, die sich selbst für großartig halten, was sie mal waren, ist mir egal, weil Elohim dasAnsehen der Menschen nicht achtet. Zudem waren nicht einmal diese Männer in derLage, mein Wissen zu erweitern,2:7Ela akhrenya-ayt khazaw gir d’aythymanet sebarta d’aiorelota aikh d’aythamin Kapab’gzortasondern eher im Gegenteil, denn sie sahen, dass ich mit der Guten Nachricht an dieUnbeschnittenen betraut bin, so wie sie Keepa (Petrus) mit der Guten Nachricht für dieBeschnittenen betrauten –2:8haw gir d’khapet l’Kapa beshelikhota denezorta khapet ap li beshelikhota d’aimmehdenn er, welcher Keepa (Petrus) zum Dienst unter den Beschnittenen ermutigte, der (ermutigte)auch mich, zu den Heiden hinausgesandt zu werden–,ADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009Kontakt: muv@mongolbible.com2:9W’kad yadaio tibota d’aythebet li Ya’akov w’Kapa w’Yochanan hanon d’mestibrin hawawd’aitihon aimoda yamina d’shotpota yebo li w’l’Barnabba d’khanan b’aimmeh w’hanonb’gizortaund als sie erkannten, dass mir Gnade gegeben wurde, reichten Ya‘akov und Kephas undYochanan, welche als Säulen angesehen werden, mir und Bar-Naba die Hand derGemeinschaft, dass wir unter den Heiden, sie aber unter den Beschnittenen wirkten.2:10b’lekhod d’lmeskana hawin aihedin w’atbetil li dehi hada aibdehSie sagten uns nur, dass wir an die Armen denken sollten; und dies ist auch mein Anliegen,woran ich gearbeitet habe.2:11kad ata din Kapa l’Antiochi b’apohi akesteh mitil d’metteqelin hwawa behUnd als Keepa (Petrus) nach Antiochien kam, ermahnte ich ihn ins Angesicht, denn er hatteTadel verdient.2:12D’aidala naton anasha min lwat Ya’akov am aimmeh akil hwa kad ato din neged hwanaphsheh w’peresh mitl d’dekhel hwa min hanon demin gzortaBevor Männer von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; aber als sie kamen, sonderte er sichab, weil er jene aus der Beschneidung fürchtete.2:13Owatrimyo hwa aimmeh l’hadeh ap sherka d’Yehodiya hakana dap Banarba aytdeber hwal’meseb b’apyhonUnd auch die übrigen Juden stimmten mit ihm überein, so dass selbst Bar-Naba von ihrerHeuchelei mit fortgerissen wurde.2:14w’kad khazit d’la aileen teritzayt b’sharara d’Awngaleyon10 eymereet l’Keefa l’ai-yenkulhon ein ainat11 d’Yehodiya ainat Arma-ayt chaya ainat w’ela Yehoda-ayt aykanna aleetzainat l’aimmeh d’Yehoda-ayt nekhwan.Als ich aber sah, dass sie sich nach der Wahrheit des Evangeliums nicht richtig verhielten,sprach ich vor aller Augen zu Keepa (Petrus): Wenn ihr, die ihr Juden seid, wie Aramäer lebt,und nicht wie Juden lebt, warum drängt ihr die Heiden, wie die Juden zu leben?2:15Ayn khanan gir demin kyanan Yehodaya khanan w’ela hawin min aimmeh khataya,Denn wenn wir selbst jüdischer Natur sind und nicht jener, die von Sündern aus den Heidensind,2:16Mittil d’yadayeen khanan d’la mizdedeq barnasha min aivda d’namusa ela b’haymanuthad’Eshoa Meshikha dap khanan beh b’Eshoa Meshikha haymaneen d’min haymanotehd’Meshikha nizdedeq w’ela min aivdeh d’namusa mittil d’min aivdeh d’namusa la mizdedeqkul beser.weil wir wissen, dass die Söhne der Menschen nicht durch die Werke der Torah gerechtfertigtwerden, sondern durch den Glauben an Yeshua den Mashiyach. Auch wir, die an ihn gläubigwurden wissen, dass wir durch den Glauben an den Mashiyach gerecht gemacht werden undADNT ARAMÄISCH‐DEUTSCHES NEUES TESTAMENT DIE ÜBERSETZUNG AUS DEM ORIGINAL DES NEUEN TESTAMENTS © 2008‐2009Kontakt: muv@mongolbible.comnicht durch die Werke der Torah. Denn durch die Werke der Torah wird kein Fleisch gerechtgemacht.2:17Ap din kad b’aynan d’netzededeq b’Meshikha ashtekekhon leen ap khanan khataya madinEshoa Meshikha meshemshana haw d’khatita khas.Aber während wir suchen, durch Mashiyach gerecht zu werden, finden wir uns selbst noch alsSünder, sollte darum Yeshua der Mashiyach ein Diener der Sünde sein? Das verbieteElohim!2:18An gir l’aylin d’setret tob l’hayn banay ana khawit ail naphshi d’aiver ail poqdana ana.Denn wenn ich die Dinge, die ich zerstört habe, wieder aufbaue, beweise ich mir selbst, dassich ein Übertreter bin.2:19Ana gir b’namusa l’namusa miteet d’l’Alaha akha.Denn nach der Torah bin ich tot, dass ich für Elohim leben mag.2:20w’aim Meshikha zaqip ana w’makil la hwa ana khay ana ela khay bi Meshikha w’hanad’hasha khay ana b’beser b’haymanota haw d’breh d’Alaha khay ana haw d’akhbinw’yeheb naphseh khulpin.Und ich bin am Holzpfahl mit Mashiyach hingerichtet worden, so bin es nicht ich, der lebt,sondern Mashiyach lebt in mir, und das Leben, welches ich jetzt im Fleisch im Glauben des Sohnesvon Elohim lebe, der mich liebt und sein Leben/Seele für mich gibt.2:21la telem ana tiboteh d’Alaha ain gir byd namusa khay zediqota Meshikha magan meyt.Und ich verwerfe die Gnade von Elohim nicht; denn wenn durch die Torah Gerechtigkeitkäme, dann starb Mashiyach vergeblich.GALATER KAPITEL DREI ADNT Aramäisch-Deutsches Neues Testament3:1aw khasiri reaiyana Galatya meno khesem b’kon d’ha ain hawd’metzer tzir hwaqadam ayenykon Eshoa Meshikha kad tzaliv.O ihr törichten, unverständigen, Galater! Wer verzauberte euch von eurem Glauben, nachdemYeshua der Mashiyach, hingerichtet am Holzpfahl, vor euren Augen gezeigt wurde?3:2hada belkhod tzeva ana d’edai minkon min aivda d’namusa nesevton rokha awmin shamaia d’haymanutha.Nur dies möchte ich von euch wissen: Habt ihr den Ruach durch die Werke der Torahempfangen, oder habt ihr den Ruach vom Hören über den Glauben empfangen?3:3hakanna sekelin anton d’sharyton b’Rokha w’hasha b’beser meshelmin anton.Folglich seid ihr töricht – dass die Wahrheit, die ihr im Geist hattet, bei euch im Fleischendete.3:4halen kulhin aiqa sibreton w’ashtop din aiqaHabt ihr all diese Nichtigkeiten umsonst ausgehalten? O, dass es nicht ganz ohne Zweckgewesen sei.3:5haw hakil d’yeheb b’kon rokha w’sair b’kon khaila min aivada d’namusa awmin shamaia d’haymanuthaTut darum Er, der euch den Ruach gibt und mächtig große Wunder unter euch wirkt, dieseDinge durch die Werke der Torah oder durchs Hören im Gehorsam des Glaubens?3:6aykanna d’haymeen Avraham l’Alaha w’aytkhashebet leh l’tzedeqoGleichwie Abraham Elohim glaubte und es ihm zur Gerechtigkeit gezählt wurde,3:7daio hakil d’hylin demin haymanutha anon hanon anon beneya d’Avrahamdarum müsst ihr erkennen, dass jene, welche im Glauben vertrauen, die Kinder Abrahamssind.3:8Mitil gir d’qedem yadai Alaha d’b’haymanutha haw metzedeqin aimmeh qedem seberl’Avrahamd’amar ktaba qadisha debak netbarkon kulhon aimmeh.3:8 Weil Elohim es zuvor wusste, dass die Nationen durch Glauben für gerecht erklärtwürden, predigte er zuerst zu Abraham, wie es in den Heiligen Schriften gesagt wird: In dirsollen alle Heiden gesegnet werden.3:9medin mhaymana haw meterberkon b’Avraham mhaymanaSo sind die Glaubenden gesegnet durch den Abraham, den Glaubenden gesegnet.3:10aylin gir demin aibda hanon d’namusa takhit lwat-ta anon ketib gir d’liyt haw kulmeen d’lanaibed kul d’ketib b’namusa hana.3:10 Denn jene, die Diener der Torah sind, sind noch unter einem Fluch, denn es stehtgeschrieben „Verflucht sei, wer nicht alle Anordnungen dieses Gesetzes erfüllt, dass erdanach handle!“3:11d’la din mizededeq anash b’namusa lwat Alaha hada galya hi mitil d’ktib d’zadiqab’haymanuthanekha.Daß aber kein Mensch durch die Torah vor Elohim gerechtfertigt wird, ist offenbar, denn essteht geschrieben, der Gerechte wird aus seinem Glauben leben.3:12namusa din la hana min haymanutha ela min d’naibed aylin d’ketibban beh nekha b’haynSo ist die Torah nicht aus Glauben, sondern wer die Dinge tut, die darin geschrieben sind,wird durch sie leben.3:13lan din Meshikha zevanan lwat-ta d’namusa w’haw hwa khalapin lwat-ta ketib d’liyt hawkul min d’mittela weqyesaAber Mashiyach hat uns vom Fluch der Torah erlöst, indem er um unseretwillen verfluchtwurde, den es steht geschrieben: verflucht ist jeder, der ans Holz gehängt wurde.3:14d’b’aimmeh tihwa borkateh d’Avraham b’Eshoa Meshikha w’khanan neseb showdiyad’rokha b’haymanutha.Damit die Verheißungen von Abraham durch Yeshua den Mashiyach zu den Nationenkomme; daß wir die Verheißung des Ruachs durch Glauben empfangen.3:15akhay aykh debyt benaynasha amar ana d’dtiqa d’barnasha d’aishterret anash la mesla awmeshkhalep beh medem.Meine Brüder, ich spreche nach Menschenweise. Auch wenn es der Bund eines Menschen sei,einmal bestätigt, kann ihn kein Mensch verwerfen, oder etwas darin verändern.3:16l’Avraham din aytmelekh molkana w’l’zeraieh w’ela amar leh d’l’zerayikh aykh d’l’sgiyaaela l’zerayikh aykh d’l’khad haw d’aytohi Meshikha.Nun wurden die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen als Bund gemacht. Er sagtenicht die Samen, wie von vielen, sondern Same, wie von einem, das ist Mashiyach.3:17hada din amar ana d’dyatiqa demin qadim aishterret min Alaha b’Meshikha namusa hawd’hwa min beter arbaima-ah w’teletin shanin la mishbekh d’neslih w’nebetel molkana.Dies aber sage ich, dass ein zuvor von Elohim auf den Mashiyach hin bestätigter Bund nichtdurch die Torah verleugnet werden kann, die vierhundertunddreißig Jahre später kam und dieVerheißung nichtig machen würde.3:18an din min namusa hi yartota mekil la hwt min molkana l’Avraham din b’molkana hawyeheb leh Alaha.Denn wenn das Erbe durch die Torah käme, so käme es nicht mehr als Erfüllung derVerheißung; Elohim aber gab es dem Abraham durch eine Verheißung.3:19mena hakil namusa mitil mestyanota ayt-tosef aidma d’nata zaraia haw d’leh hwa shoodiyaw’aytiheb haw namusa byd molkana24 b’aida d’metzaiya.Wozu dann die Torah? Wegen Abfall vom Glauben wurde sie bis zum Kommen des Erbenhinzugefügt, dem die Verheißung gemacht wurde, und die Torah wurde durch Boten (Engel)durch die Hand eines Vermittlers gegeben.3:20metziaya din la hwa d’khad Alaha din khad haw.Nun repräsentiert ein Vermittler nicht einen allein, aber Elohim ist einer.3:21namusa hakil seqobala haw d’molkana d’Alaha khas elo gir aytiheb hwa namusa ainad’meshkekh hwa lemkhayo sharirayit min namusa hawyah hwt zediqota.Ist nun die Torah, die wir empfingen, gegen die Verheißungen von Elohim? Das verbieteElohim! Denn wenn die Torah gegeben wäre, die lebendig machen könnte, dann wäre alsResultat der Torah wahre Gerechtigkeit aus der Torah gekommen.3:22ela khavesh ktaba kul medem takhit khatyta d’molkana b’haymanutha of Eshoa Meshikhaneteheb l’aylin d’mahaymanin.Aber die Schrift hat alle Dinge umschlossen, (die) unter der Sünde sind, damit die Verheißungim Glauben an Yeshua den Mashiyach denen gegeben würde, die glauben.3:23ad la din tatheh haymanutha namusa nater hava leyn kad khevisshinl’haymanutha d’aitida havat l’meytglayoBevor aber der Glaube kam, schützte uns die Torah während wir vom Glauben verschlossenwaren, der offenbart werden sollte.3:24namusa hakiyl taraa hava l’an lvat Meshikha damin haymanutha netzedekhDie Torah war daher ein Lehrer für uns auf den Mashiyach hinzugehen, damit wir ausGlauben gerechtfertigt würden.3:25kad atha din haymanutha leh havin tehit taraaAber seit aber der Glaube kam, sind wir nicht mehr unter Lehrern.3:26kulhon gir baniya anton d’Alaha b’haymanutha d’Eshoa Meshikha.Denn ihr alle seid Kinder von Elohim durch Glauben an Yeshua den Meshiyach.3:27aylin gir d’b’Meshikha aimdeton l’Meshikha l’beshtondenn jene, die sich selbst in Meshiyach untertauchen ließen, wurden mit dem Meshiyachbekleidet.3:28Lyt Yehodya w’la Armiya lyt aibdeh w’ela bar khara lyt d’kara w’ela neqbeta kulkon girkhad anton b’Eshoa Meshikha.Da ist weder Jude noch Aramäer, da ist weder Sklave noch Sohn der Freiheit, noch Mannnoch Frau, aber ihr seid alle eins in Yeshua dem Meshiyach.3:29W’ain d’Meshikha anton makil zaraieh anton d’Avraham w’yirta b’molkana.Und wenn ihr dem Mashiyach angehört, dann seid ihr Samen von Abraham und Erben nachder Verheißung Erben.Galater Kapitel Vier ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament4:1Amar ani din dikhma zavna dyarta teleh la perysh min avda kad mara hawd’kulkhonIch aber sage, dass der Erbe für eine gewisse Zeit ein Kind ist und sich nicht von den Dienernunterscheidet, obwohl er der Herr über ihnen allen ist.4:2Ela tachit apitropea aytohi w’ribi bateh edema l’zawna desam abohiJedoch ist er bis zu dem Zeitpunkt, welchen sein Vater bestimmt hat, unter den Vormündernund den Verwaltern des Hauses.4:3hakana ap hanin kad yeloda hawin tachit aistoqsawti d’alma meshaibdinhawin.Genauso war es mit uns; in jungem Alter handelten wir, als wären wir den Elementen dieserWelt unterworfen.4:4kad mittil din sholameh d’zavena shader Alaha l’breh w’hwa eynta w’hwa tachitnamusa.Als jedoch die Zeit erfüllt war, sandte Elohim seinen Sohn, und er wurde von einer Fraugeboren und war der Torah untergeordnet,4:5d’l’aileen d’tachit namusa anon netzben w’neqebel simet benya.um jene zu befreien, die unter der Torah sind, und wir die Adoption als Söhne empfangenmögen.4:6D’aytikon din benya shadar Alaha rokha d’breh l’lebotkon hi d’qeriya awaawon.Weil ihr aber Söhne wart, sandte Elohim euren Herzen den Geist Seines Sohnes, welcher denVater “unser Vater” nennt.4:7Makil la hawiton aibda ela benya w’an benya ap yirta d’Alaha byd EshoaMeshikha.Denn ihr wart keine Diener, sondern Söhne; und als Söhne Erben von Elohim durch Yeshuaden Mashiyach.4:8Hayadin gir kad la yadain hawiton l’Alaha pelekhton l’hanon demin kyanhonla hwa Alaha.Denn damals, als ihr Elohim nicht kanntet, dientet ihr jenen Dingen, die nach ihrer Naturnicht Elohim sind.4:9Hasha din d’yedaiton l’Alaha w’yityra-ayt d’aytidaiton min Alaha. Tobhapekhton lkon ail hanon aystokesa merea w’miskana tzeviton27 antonl’meshtaibado lhon.Jetzt aber, da ihr Elohim erkannt habt und insbesondere von Elohim erkannt seid, wendet ihreuch wiederum jenen schwachen und armseligen Grundsätzen zu und wünscht euch unterderen Knechtschaft.4:10Yoma w’yirkha w’zebena w’shania netrin anton.Ihr habt Tage und Monate, Zeiten und Jahre befolgt.4:11Dakhil ana d’lama soriqaya l’ayt b’konIch fürchte, dass ich vielleicht vergeblich unter euch gewesen bin.4:12Hawaw akoti mittil dap ana akotkon hawit akhi baia ana menkon la medem astkelton biDarum meine Brüder, wart ihr wie ich, so wie ich wie ihr war. Ich bitte euch, Brüder! Ihr seidmir nicht zu nahe getreten.4:13Yadain anton gir d’bekeryehot bsri sebartakon hawyit min qadim.Denn ihr wisst um die Schachheit meines Fleisches, als ich euch zuvor die Gute Nachrichtgepredigt habe.4:14W’nisyouna d’besri la shatton w’la nedton ela aykh d’l’malaka d’Alaha qebeltonani w’aykhd’l’Eshoa Meshikha.Und ihr habt die Versuchungen meines Fleisches nicht verachtet, sondern wie einen Botenvon Elohim nahmt ihr mich auf, so wie (wenn ich) Yeshua der Mashiyach (wäre).4:15Ainaw hakil tobkon sahid ana gir ailikon d’elo misk-kha hwt ainikon khatzin hawyetonw’yahabinli.Wo sind darum eure Segnungen, den ich bezeuge euretwegen, dass ihr, wenn es euch möglichgewesen wäre, euch eure Augen ausgerissen und mir gegeben hättet.4:16D’lama beldebaba hawit lkon d’akirzet lkon sharara.Bin ich euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit verkündigt habe?4:17Khesmin bkon la hwa l’shepirata ela l’meskhbeshkon haw tzebin d’anton tehowon khesminb’hon.Sie eifern nicht in edler Weise um euch, sondern wollen euch gefangen nehmen, damit ihr umsie eifert.4:18Shapir haw din d’tettekhsemon b’shapirata b’kol tzeven w’ela amti lwatkon ana belkhod.Es ist gut, jederzeit um gute Dinge zu eifern. Und nicht nur dann, wenn ich bei euch bin.4:19Beni aylin demin derysh mekhbel ana aidma d’netet-tzir bkon Meshikha.Meine Kinder, von welchen ich Geburtswehen leide, bis dass die Wahrhaftigkeit desMashiyach völlig in euch geformt ist.4:20Tzeba hawit gir d’ahwa lwatkon hasha w’ashkhlp beret qali, mittil detemin ana bkon.Ich wünschte jetzt bei euch sein zu können und den Ton meiner Stimme verändern zu können,denn ich bin euretwegen in tiefer Sorge.4:21Ameraw li anton aylin d’tzebin d’nehwon takhit d’namusa leh l’namusa la shamain anton.Ich sage zu euch, jenen, die es sich wünschen, unter der Torah zu sein: Hört ihr die Torahnicht?4:22Ketib gir d’l’Avraham terin benin hawaw leh khad min emta w’khad min kharta.Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von einer Dienerin undeinen von einer Freien.4:23Ela haw demin emta w’khad b’besar aytiled haw din demin kharta b’molkana hwa.Aber jener von der Dienerin war vom Fleisch (und) er von der Freien war durch dieVerheißung.4:24Halin din aytihin pelata d’tertin ditiqes khada demin Tor Syani yalda l’aivdota d’aytihHagar.Daher stehen diese Dinge sinnbildlich für zwei Bündnisse. Das eine vom Berg Sinai gebarMädchen in die Dienstbarkeit, welche Hagar war,4:25Hagar gir toora haw d’Sinay d’b’Arbia w’shlama lehda Aureshelem w’plekha aibdota hiw’bniyeh.denn Hagar ist der Berg, welcher in Arabien ist, und sie ergibt sich diesem Jerusalem, weil siejetzt mit ihren Kindern in Knechtschaft ist.4:26Hi din Aureshelem ailta kharta hi d’aytih emen.Aber jenes Jerusalem ist die freie Frau, welche unsere Mutter ist.4:27Ketib gir d’atbismi aiqrata hi d’la yalda w’atpetzkhi w’gai hai mekhebela mittil d’sagiwbeniyehd’tzedita yetir min beniyeh d’baiyalta.Denn es steht geschrieben: Rühme, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Freue dich mitRühmen und jauchze, die du nicht schwanger bist! Denn die Verlassene hat mehr Kinder, alsdie den Mann hat.4:28Khanan din akhay aykh Ayisqkhaq beni molkana khanan.Nun sind wir, meine Brüder, wie Isaak, Söhne der Verheissung.4:29W’aykh d’haydin haw d’yelid hwa b’besra radap hwa lehaw d’b’Rokha hakana ap hasha.Und genau wie er, der nach dem Fleisch geboren war, den verfolgte, der durch den Geistgeboren war, so ist es auch jetzt.4:30Ela mena amar ktaba apqiyeh l’amta w’l’breh mittil d’la narat breh d’amta am brehd’kharta.Aber was sagt die Schrift? Wirf die Magd und ihren Sohn hinaus! Denn der Sohn der Magdsoll nicht mit dem Sohn der Freien erben.4:31Khanan hakil akhay la hawin benay amta ela benay kharta.Darum, meine Brüder, sind wir nicht Söhne der (leibeigenen) Magd, sondern Söhne derFreien.Galater Kapitel Fünf ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament5:1Qomaw hakil bekhorota hi d’Meshikha khareren w’la tetekdenon tob benirad’aivdota.Darum steht ihr in der Freiheit des Mashiyach, Freiheit und nicht Unterwerfung, hinweg vomJoch der Knechtschaft.5:2Haw ana Paulos amar ana lkon dan tetegizorta Meshikha medem la mehelalkon.Seht: ich , Paulus sage euch: Wenn ihr beschnitten werdet, dannn wird Mashiyach euch nichtsnützen.5:3Mesehed ana din tob lekel baranash demetgezaron dekhayab d’keleh namusanemela.Ich bezeuge nochmals jedem Menschen, der beschnitten ist, dass er verpflichtet ist, die ganzeTorah einzuhalten.5:4Atbetaiton lkon min Meshikha aylin d’b’namusa mezededeqita demin tibotanepelton.Jene von euch, die in der Torah Rechtfertigung suchen, haben aufgehört aus dem Mashiyachzu sein, (und darum) seid ihr aus der Gnade gefallen.5:5Khanan gir b’Rokha demin hymanota l’sevra d’tzediqota miqwin khanan.Wir aber bleiben durch die Segnungen vom Ruach, welcher vom Glauben kommt, in derHoffnung der Gerechtigkeit,5:6B’Meshikha gir Y’shua la gzorta medem aytih w’la aurlota ela hymanotad’metgemora b’khoba.Denn im Mashiyach Yeshua sind Beschneidung oder Unbeschneidung nichts, sondernGlaube, der durch Liebe vollkommen wird.5:7Shapir32 rahetin hawyiton meno d’wedekon d’l’sharara la tetetpison.Ihr wart wunderbar fortgeschritten, wer hat euch verwirrt, die Wahrheit nicht mehr zubefolgen?5:8Peyaskon la hwa min haw d’qarkon.Eure Überredungskunst kam nicht von dem der euch berief.5:9Khamira qalila kuleh gebilta mekhma.Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.5:10Ana takil ana ailikon b’Maran d’medem akhrin la meterayain anton w’ainad’delekh lkon haw nesibriyohi l’dina min d’aytohi.Ich traue euch in unserem Meister, dass ihr nichts anderes in Betracht zieht und dass wer euchKummer machte, sein Urteil tragen wird, wer er auch sei.5:11Ana din akhay alo aidkil gzorta mekrez hawyit lemana metredep hawyit d’lemaaitbetil leh keshleh d’zaqipa.Ich aber, meine Brüder, wenn ich die Beschneidung predigte, warum würde ich verfolgtwarden? Warum? Hat jenes Kreuz aufgehört, Anstoß zu sein?5:12Eshtop din ap mepeseq nepseqon hanon d’dalekhin lkon.Oh, dass auch sie abgeschnitten würden, die euch verwirren!5:13Anton din l’kharota haw atquiriton akhay b’l’khod la tehwa kharotkon l’ailotbesra ela b’khoba hawyiton meshhtaibdin khad l’khad.Ihr, die zur Freiheit berufen wurdet, Brüder, nutzt nur nicht eure Freiheit, um die Dinge desFleisches zu tun, sondern dient einander in Liebe.5:14Keleh gir namusa b’khada miltha metmila b’hi d’tekheb l’qribekh aykhnapshekh.Denn die ganze Torah wird in einem Wort erfüllt: Liebe deinen Nächsten, wie du dich selberlieben würdest.5:15Ap din khad l’khad menketiton w’akliton khazaw d’lema khad min khadtesopon.Wenn ihr aber einander beißt und verschlingt, passt auf! Daß ihr nicht voneinanderaufgefressen werdet.5:16Amar ana din d’b’Rokha hawiton mehelkin w’ragta d’besra la min metomtaibdon.Ich sage aber: Ihr sollt im Ruach gehen und die Lust des Fleisches wird euch nichtunterwerfen.5:17Besra gir raeg medem d’naka l’Rokha. Rokha raga medem d’naka l’besraw’terihon seqoboleh anton khad d’khad d’la medem d’tzevin anton tehowonaivdin.Denn Fleisch begehrt ein Ding, welches dem Ruach zuwider ist, und das Fleisch begehrt einDing, welches gegen den Ruach ist, und beide widerstreben einander, so dass es euch nichtmöglich ist zu tun, was ihr wünscht.5:18Ain din b’Rokha mitdebrin anton la hawyeton takhit namusa.Wenn ihr dann durch den Ruach geleitet werdet, seid ihr nicht unter der Torah.5:19Yadiain anton gir aivdohi d’besra d’aytihon zanyota tenpota tzekhnota.Erkennt die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unreinheit, Geilheit,5:20Polkhana d’petkara kherashota baildebabota kheryana tanana khemta etzyanapalgwata sidqa.Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Verbohrtheit, Verrat, Irrlehren,5:21Khesama qitala rawayota tzemara w’kul dleahalin damin w’ailin d’halin saorinaykh demin d’malkoteh d’Alaha la yartin.Neid (Missgunst), Mord, Trunkenheit, Orgien und alle derartige Dinge. Jene welche Dingewie diese getan haben, werden das Königreich von Elohim nicht erben.5:22Parea din d’Rokha aytihon khoba khadota shlama megeret rokha b’simotatibota haymanutha.Die Früchte des Ruach sind dann diese: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte,Glauben,5:23Mekikoka mesibrenota ail halin namusa la sim.Sanftmut, Selbstkontrolle. Gegen diese Dinge sind keine Instruktionen gesetzt.5:24Aylin din d’d’Meshikha anton besirhon zeqapo am kulhon kavohi w’regigatah.Und jene, die vom Mashiyach sind, haben ihr Fleisch mit all seinen Leidenschaften undLüsten gekreuzigt.5:25Nekha hakil b’Rokha w’l’Rokha neshalem.Lasst uns darum durch den Ruach leben und uns dem Ruach unterordnen.5:26W’la nehwa sariqi shubkha d’meqlin khad ail khad w’khesmin khad b’khad.Und lasst uns nicht leerem Ruhm nachstreben, was einander verhöhnt und einandermissgünstig macht.Galater Kapitel sechs ADNT Aramäisch‐Deutsches Neues Testament6:1Akhay an anash minkon netqadem b’seklolota anton aylin d’b’rookh antonaytqanohi b’rokha mekikta w’hawiton zehirin d’delama ap anton tithneson.Brüder, wenn irgend ein Mensch unter euch fehlgeht, so stellt ihr, welche im Ruach sind ihnim Geist der Sanftmut wieder her; und hütet euch davor, dass Versuchung nicht auch übereuch komme.6:2W’tainaw yoqra dekhadadeh d’hakana memelin anton namuseh d’Meshikha.Und tragt ein jeder die Last des anderen, und werdet vollkommen in den Unterweisungen desMashiyach.6:3An gir anash sebar d’aytohi medem kad la aytohi naphsheh metaiaDenn wenn ein Mensch denkt etwas zu sein, wenn er es nicht ist, so ist seine Seele betrogen.6:4Ela anash aibdeh nehwa baqa w’haydin binohi l’naphsheh nehwa shobharahw’ela b’akharana.Doch last jeden Menschen sein eigenes Werk prüfen und laßt ihm den Ruhm vor seiner Seelehaben und nicht vor anderen;6:5Kul anash gir mawbela d’napsheh nishqol.denn jeder Mensch wird seine eigene Last tragen.6:6Nishtotep din haw d’shmai miltha l’haw min d’mesmai leh b’kulhin tabata.Wer das Wort hört, soll alle guten Dinge mit jenem teilen, der es lehrt.6:7La tataion Alaha la mitbezekh medem d’zarai gir bar anasha haw ho khatzed.Betrügt euch nicht selbst, weil Elohim nicht betrogen wird, denn was die Söhne der Menschensäen, werden sie auch ernten.6:8Min d’b’besar zarai min besar khabela haw khazed w’min d’b’rookh zarai minRokha khaya d’lailam nitzod.Das was vom Fleisch ist, gesät vom Fleisch, erntet Korruption. Aber denen, die im Ruachgesät sind, erhalten vom Ruach ewiges Leben.6:9W’kad aibdinin d’tab la hwt mana lan nehwa gir zebina d’nekhzod w’la temanlan.Lasst uns nicht müde werden, jetzt, wo wir Gutes tun, denn zur Erntezeit werden wir nichtermatten.6:10Hasha hakil aid zebina ayt lan neplokh tabata lwat kul anash yitirayt lwat benibeyta d’haymanutha.Darum lasst uns nun, während wir Zeit haben, Gutes tun allen Menschen, insbesonderedenen, welche Söhne vom Haus des Glaubens sind.6:11Khazaw aylin ketibin ktaba lkon b’aidi.Seht, diese großen Buchstaben habe ich mit meiner eigenen Hand an euch geschrieben.6:12Aylin d’tzebin d’neshtebehron b’besra hanon altzin lkon d’tetgzron d’b’lkhodb’ziqipeh d’Meshikha la neteredepon.Jene, die sich im Fleisch rühmen wollen, sind die, welche euch zur Beschneidung nötigen, nurdass sie wegen des Kreuzes des Mashiyach nicht verfolgt würden.6:13Apala gir hanon halin d’gzirin neterin namusa ela tzebin d’tetgzirond’b’besrekon d’yelkon neshtebeheron.Denn nicht einmal die welche beschnitten sind gehorchen der Torah, aber sie wünschen, dassihr euch beschneiden lasst, damit sie sich eures Fleisches rühmen können.6:14Li din la nehwa d’ashtebeher ela b’zquipeh d’Maran Eshoa Meshikha d’behalma zquipa li w’ana zqip ana l’alma.Ich aber rühme mich nicht, außer im Kreuz unseres Meisters Yeshua dem Mashiyach, durchden die Welt für mich gekreuzigt ist, und ich der Welt bekreuzigt bin.6:15La gir gzorta aytih medem w’la aurlota ela brita khadatha.Denn weder Beschneidung, noch Unbeschneidung gilt etwas, sondern eine neue Schöpfung.6:16W’aylin d’lehana shabita shlamin shlama nehwa ailihon w’rakhma w’ailAiyesriyl d’Alaha.Über alle, welche diesem Pfad folgen komme Frieden und Gnaden und auf das Israel vonElohim!6:17Makil li anash aimta la nerma ana gir kotmateh d’Maran Eshoa Meshikhab’pegri shaqil ana.Darum mache mir niemand Schwierigkeiten, denn in meinem Leib trage ich die Malzeichenvon unserem Meister Yeshua dem Mashiyach.6:18Tiboteh d’Maran Eshoa Meshikha am rokhkon akhi. Aw-mayn.Die Gnade unseres Meisters Yeshua dem Mashiyach sei mit eurem Geist meine Brüder.Amen.———-Ende des Galaterbriefes———–Anmerkung der Übersetzers: Diese Übersetzung geschah / geschieht (Revisionen) nach bestemWissen und Gewissen, dennoch möchte ich bestätigen, daß mir bei der Übersetzung der Gedankekam, ich würde den Galaterbrief das erste Mal lesen – die Peschitta ist so einfach und so klar. Mögeer allen Lesern und Tätern des Wortes zum Segen gereichen. Shalom. Danke für die Mitarbeit, Frau WinterADNT – Die Bibelübersetzung aus dem Original des Neuen Testaments: Yeshua sprach AramäischADNT Aramäisch‐Deutsches Neues TestamentInformationen zur Bibelübersetzung der aramäischen Peshitta insDeutsche: Übersetzung vom Original des Neuen TestamentsDie östliche Peschitta ist das einzig bekannte Original vom NeuenTestament, welches niemals übersetzt oder revidiert wurde, weil es demOriginal entspricht. Damit sind die Bücher der Peschitta frei vonÜbersetzungsfehlern. Keepa (Petrus) unterrichtete am Entstehungsortund formte dort Gemeinden nach Aussage der Schrift.Wenn Yeshua und alle Apostel Hebräisch undAramäisch sprachen, wäre es logisch,anzunehmen, dass sie auch in ihrerMuttersprache schrieben. Obwohl das Abendlandviele religiöse Ideale um die griechischeÜberlegenheit entwickelte, war Griechisch nichtdie Muttersprache von Yeshua und seinenAposteln. Zusätzlich hat der Westen viel Gewichtauf die Lehren der nach‐apostolischen griechischsprechenden Kirchengründer gelegt. Tatsache istjedoch, dass bis heute nur sehr wenige Christen dieTiefen der Worte von Yeshua und den Apostelnergründet haben. Das Aramäisch‐Deutsche NeueTestament wird die maßgebendste Übersetzungvom Aramäischen ins Deutsche sein, die in nahezu2000 Jahren herauskam. Dies auf demAramäischen beruhende Neue Testament bringtnicht allein das Aramäische auf eine Weiseherüber, die es jedem Leser der DeutschenSprache ermöglicht, es zu verstehen, sondern esuntersucht Nuancen, es untersucht zudemNuancen, Lyrik und versteckte Codes des NeuenTestaments, welche bisher nur Gelehrten derhebräischen und der aramäischen Sprachezugänglich waren.Die Geschichte der Peschitta beginnt in Babylon.Dort, wo Petrus lehrte, begann die Gemeinde, dieoriginalen Schriften zu sammeln und zu kopieren.Daraus entstand nach Meinung von einer Anzahlvon Forschern um 150 n.Chr. die Vorform derPeschitta mit den vier Evangelien. 22 Bücher derPeschitta sind eindeutig NT Originale. VieleIrrlehren aber beruhen auf ungenauenÜbersetzungen, sowie den Schwierigkeiten vonÜbersetzern und Revisoren, welche die hebräischeKultur nur unzulänglich gekannt zu haben. Dafürgibt es eine Menge Beispiele, wie z.B. das Kamel,welches sich ins Matthäusevangelium einschlich,wo Yeshua (Jesus im Griechischen) uns dieGeschichte des reichen Jünglings berichtet.Hier kommt dergriechische Übersetzereinfach mit demaramäischen Wort G‐M‐L‐Anicht klar und übersetzt inMatthäus 19:24 so: Es istleichter, daß ein Kameldurch ein Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in dasReich Gottes hineinkommt!Nun diskutieren viele Bibelkenner, dieses Kamelwürde sich auf ein Tor Jerusalems beziehen, dasKameltor, durch welches ein Reiter nicht aufseinem Kamel sitzend durchkommen kann, weil esdafür nicht hoch genug war. Aber das ist keinesfallsein Lösungsansatz, denn das Kameltor wurdenachweislich erst im Mittelalter gebaut.Schlechte Nachrichten für reiche Nachfolger, wiedie in Lukas 8:1‐3 aufgeführten, sowie zweiMitglieder des Sanhedrin: Josef von Arimathia undNikodemus.Allein das Aramäische gibt Aufklärung imBibeltext. Während “gamla” Kamel bedeutet,bezeichnet “gamala” ein dickes Seil ‐ geschriebenwerden aber beide G‐M‐L‐A. Das hat dergriechische Übersetzer nicht gewußt, und sotrottet das Kamel bis heute weiter durch alle aufdem Griechischen basierenden Übersetzungen.Und die Bibelleser wundern sich, was das Kamel indiesem Gleichnis wohl bedeutet.Einen Sinn ergibt das Kamel analog der Reichtümerdes Mannes hier nicht, wohl aber das dicke Seil,welches durchs Nadelöhr gehen soll. Ein Kamelpaßt nie durch ein Nadelöhr, das Seil, kann jedoch(analog des Reichtums) in seine dünnsten FädenADNT – Die Bibelübersetzung aus dem Original des Neuen Testaments: Yeshua sprach Aramäischaufgeteiltwerden unddann geht ebenauch das dicksteSeil durch einNadelöhr.Dies ist zugleichein großartigesBeispiel für denHumor vonYeshua, wenn auf die Frage “Kann ein Reicher insHimmelreich kommen?” die Antwort lautet: “Ja,wenn er zum Zeitpunkt seines Todes nicht so reichist.”Die Peschitta basiert nicht wie alle bekanntenBibelübersetzungen auf der griechischenÜbersetzung, sondern ist das Original. Ist dasunwichtig? Oder lesen wir lieber das extremeGegenteil wie die Volxbibel ‐ eine dervermenschlichten Übersetzungen. Wahrscheinlichnicht. Umso mehr ist eine wahrhaft treueBibelübersetzung in der heutigen deutschenSprache dringend nötig. Hier kommen fast 2000Jahre Theologie und menschliche Ansichten insWort des Schöpfers erst gar nicht mit hinein, weildas Original direkt und wortgetreu so genauübersetzt wird, wie es die deutsche Sprachezulässt. Zudem erklären hunderte von FußnotenWortbedeutungen und ihren Bezug auf Stellen imAlten Testament.ÜbersetzungsdetailsDie Übersetzung ins Deutsche ist unabhängig vonGesellschaften, Organisationen und sonstigenZensoren. Sie wird ausschließlich durch Spendenfinanziert und orientiert sich am Urtext derPeschitta im Kontext des hebräischen AltenTestaments unter Gebet und Hoffen auf dieInspiration vom Ruach haKodesh, dem Geistdessen, der Himmel und Erde gemacht hat und dasOriginal des Neuen Testaments, die Peshitta,inspirierte.Diese Übersetzung wird von Holger Grimmegeleitet, einem erfahrenen Bibelübersetzer, dervon 1987 bis 2003 die Übersetzung der Bibel insvertikale Mongolisch (www.mongolbible.com)koordinierte. Die Arbeit wird aber nicht allein ineinem Land durchgeführt. International wirkenGelehrte der aramäischen und hebräischenSprache und weitere Fachleute mit. Eine engeZusammenarbeit wurde mit dem Projekt derPeschittaübersetzung ins Englische vereinbart(Leitung: Andrew Gabriel Roth).Petrus spricht in der Apostelgeschichte (Kap. 3) vonder Wiederherstellung aller Dinge:19 So tut nun Buße und bekehret euch, daß eureSünden vertilgt werden;20 auf daß da komme die Zeit der Erquickung vondem Angesichte des HERRN, wenn er senden wirdden, der euch jetzt zuvor gepredigt wird, JesusChristus,21 welcher muß den Himmel einnehmen bis aufdie Zeit, da wiederhergestellt werde alles, was Gottgeredet hat durch den Mund aller seiner heiligenPropheten von der Welt an.Die Wiederherstellung des originalen Texts derBibel, dem NT der Peschitta, ist eines dieserDinge. Sie können dem Projekt gerne einefinanzielle Zuwendung machen, und sogar daranmitarbeiten: Mitlernen, Korrekturlesen und einVerständnis für die Aussagen der gesamten Schrift(NT und AT) dabei zu gewinnen.Das Wort des Schöpfers gibt Leben undscheidet die Geister in dieser Welt undder himmlischen. Wir benötigen IhreUnterstützung, dass die Menschen inDeutschland, der Schweiz und inÖsterreich diese Botschaft aus demOriginal bekommen. Danke für IhreSpende.KontaktMUV Tel.: 09262‐974430Postanschrift:MUV, Ailastrasse 28 D‐96346 WallenfelsE‐mail: muv@mongolbible.comhttp://libanonlife.com/html/peschitta_nt.htmlSpendenkonto: MUV bei der Raiffeisen‐Volksbank Kronach‐Ludwigsstadt EGBLZ 773 616 00 Kontonr. 3048888Stichwort: ADNT Übersetzung

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Written by freundisraels

2010/04/29 um 14:40

Veröffentlicht in Allgemeines

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