Schofar of E-rez Jis-ra-el

Sch´mah Israel JHWH Eloheim JHWH Echad 5 Mose 6:4

BRUTSTÄTTE DES CHRISTLICHEN ANTISEMITISMUS

with one comment

 Das Eisenacher Entjudungs-Institut

Ein paar Gedanken zu einem Vortrag von Heinrich Heberle.

Die Entjudung der Welt. Ein Dauerthema seit es die Christen gibt! Zuerst wollte Satan Jesus Christus auf dieser Welt verführen, dass er von dem Sohn Gottes angebetet werde. Als Jesus ihm widerstand, hat Satan alle versucht seinen gefährlichsten Gegner zu ermorden. Wie wir Christen jedoch alle wissen, wurde dieses Unterfangen jedoch beim Kreuzestod Jesu Christi zu seiner grössten Niederlage. Jesus ist auferstanden und hat in seinem Triumphzug, Satan und sein gesammtes Heer besiegt und zum universalen Verlierer gemacht. Die Schmach Satans war dermassen gewaltig, dass er ab diesem Zeitpunkt genau wusste, dass seine Zeit ab sofort nur noch sehr begrenzt ist. Mit einer unvorstellbaren Wut versucht nun Satan mit jedem erdenklichen Mittel die Juden und die Christen zu zerstören. Wir alle sollten uns stehts bewusst sein, dass, wenn die Juden irgendwo auf der Welt attakiert werden, die Christenheit nachfolgend ebenfalls mithinein gezogen werden!

–Die katholische (Weltkirche) wurde aus „Vernunftsgründen“ aus der Taufe gehoben durch römische Kaiser, die sich für ihre Länder Reichtum, Frieden und Allmacht wünschten. Durch die beiden Konzile von Nicäa und Konstantinopel wurde das weltweite Machtspiel gewonnen! Ab diesem Datum war die Weltkirche beschlossene Sache. Wer sich widersetzte wurde beseitigt. Sofort war man sich jedoch bewusst dass nur ein ganz bestimmtes Volk dieses Weltkirchentum verhindern wird. Die Juden!

Für Satan hat sich bis heute in seiner Gesinnung meiner Meinung nach nichts geändert. Auch heute sind in der geistlichen Welt die Juden der grösste Stolperstein im Ansinnen des Widersachers! Die Juden müssen beseitigt werden! Erst wenn die Juden weg sind kann man die Christen vernichten!

Satan konnte die Reformation durch Martin Luther nicht verhindern. Aber er konnte Luther verführen! Zuerst war Luther freundlich gesinnt gegenüber den „jüdischen Brüdern“. Doch plötzlich wurde sein Herz verhärtet. Es wäre sehr interessant zu wissen, welche Taktik Satan damals bei diesem Refomator anwandte.

1543 Verfasst der Reformator ein sehr genaues Entjudungs-Programm.

–Verbrennt ihre Synagogen und Schulen und was nicht brennen will das vergrabt mit Erde, so dass kein Stein übrig bleibt.

–Brecht ihre Häuser ab und zerstört sie!

–Nehmt all ihre Gebetsbücher und Talmuts weg, in denen nichts als Gotteslästerlichkeit, Lügen und Schmiere steht!

–Verbietet ihren Rabbis unter Androhung der Todesstrafe und Verstümmelung zu unerrichten!

–Verbietet ihnen das Reisen!

Luther vergiftete bis heute mit seinen antisemitistischen Hasstyraden den Protestantismus. Die Protestanten wurden schlimmere Antisemitisten als die Katholiken!

Hier ein Zitat Luthers: „Denn nächsten Juden will ich in der Elbe taufen, aber mit einem Stein um den Hals“!!

(Selbstverständlich gab und gibt es in der reformierten Kirche millionen von Christen, die keine Antisemitisten sind!)

 Wir sehen bis heute sehr genau, mit welcher List Satan in den letzten 2000 Jahren ein furchtbares Gift auf diese Welt streut. Ich wage beinahe zu behaupten, dass es heute auf dieser Welt kein einziges Land gibt, wo die Bürger die Juden nicht zutiefst hassen! Einzig und alleine ein mehr oder weniger humanes Mäntelchen bedeckt noch diesen Hass. Doch Wehe, wenn dieses scheinbar nächstenliebendes Gebilde einmal entfernt wird. Dann Armagedon.

Doch der unfassbare Hass gegen die Juden war schon weit vor Christi Geburt vorhanden!

Psalm 83:

Gegen dein Volk planen sie listige Anschläge, und beraten sich gegen die, die bei dir geborgen sind. Sie sprechen: Kommt, lasst uns sie als Nation vertilgen, dass nicht mehr gedacht werde des Namens Israel. Denn sie haben sich beraten mit einmütigem Herzen, sie haben einen Bund gegen dich geschlossen!

Hier sehen wir wer der „Bundespräsident“ dieses Bundes ist. Es ist Satan. Die unseelige Clique der Antisemitisten ist in diesem satanischen Bündnis mit einer dämonischen Kette gebunden. Es gibt sehr wenige Menschen, die sich von dieser Kette im Laufe ihres Lebens wirklich befreien können! Denn diese Hasser des jüdischen Volkes stehen unter einem Fluch!

Ps. 83. 18:

Lasst sie beschämt und erschreckt sein für immer mit Scham bedeckt sein und umkommen!

Die damaligen Naziprozesse haben es bewiesen. Kaum einer dieser Nazibrüder zeigte Reue über ihre Verbrechen an den Juden! Wenn man heute diese Neonazis fragen würde, was eigentlich ihr Grund sei, betreffend ihrem Handeln, ich würde fast eine Wette abschliessen, dass sie ihr Handeln nicht klar definieren könnten! Es ist gut möglich, dass das „germanische Wesen“ mit seinem arischen Reinheitskult besonders offen ist für den Antisemitismus. Das germanische Wesen neigt m.E. zum Grössenwahn.

1903

Gab es bereits in Deutschland eine christlich soziale Partei! Im Parteiprogramm stand damals bereits zu lesen, dass aller jüdische Einfluss aus dem Land verdrängt werden müsse! Es wurde auch an einem Einwanderungsverbot für Juden festgehalten! Das geschah lange vor Hitler!

1926

Wendet sich ein Direktor eines evangelisch lutherischen Predigerseminars in einer Studie gegen die „Verjudung“ seines Volkes! Dieser Theologe wurde später Landesbischoff! Nach seinem Namen wurde wurde in Nürmberg sogar eine Strasse benannt!

1937

Findet in einer Bekenntniskirche einen Gottesdienst mit folgender Aussage statt: Ehen zwischen Ariern und Juden sei eine (germanische) Sünde! Der damalige Prediger wurde später Universitätsprofessor. Er wurde später ausgezeichnet vom badischen Ministerpräsidenten mit dem Maximilliansorden für Wissenschaft und Kunst.

( Wir sehen an diesen Beispielen folgendes sehr genau: Wer sich gegen die Juden wendet, wird von der Welt hochgeehrt und belohnt! Jeder Christ weiss wer der Fürst dieser Welt ist!)

1937

Sagte ein oberbairischer Dekan und Kirchenrat folgendes: „Die Juden sind die Zerstörer und gehören hinausgepeitscht!

1937

Ein Landesbischoff lutherischer Prägung sagte damals zu einem jüdisch messianischen Christen folgendes: Ab sofort dürfe er nicht mehr an den kirchlichen Männerabenden teilnehmen. Dieser Mann hatte bereits 10 Jahre lang immer an solchen Abenden teilgenommen!!

1938

Ein Landesbischoff bewirkte eine Neuauflage der sehr umstrittenen Schrift von Martin Luther mit dem Titel: „Die Juden und ihre Lügen“.

Es wurden damals 150 000 Stück dieses Büchleins verkauft. ( Was für eine geistliche Frucht muss diese Hetzschrift damals in Deutschland gebracht haben?!)

1933

Wird ein Gutachten des Kirchenausschusses des Kirchenbundesamt Berin durch einen bayrischen Pfarrer erstellt. Das Reslutat dieses Gutachtens lautete: “ Die Kirche hat sich dafür einzusetzen, dass die Ausscheidung der Juden als Fremdkörper aus der Volkskirche vollzogen werde“!!

Folgerichtig haben dann später am 9.+10 Nov. 1938 die Synagogn in Deutschland gebrannt! Da wurde „endlich“ für die Antisemitisten das Ziel erreicht was Luther damals jahrhunderte vorher angeordnet hatte!! Da gab es damals nach diesen brennenden jüdischen Kirchen tatsächlich einen Landesbischoff der gejubelt hatte!!

Am 21. Dez. 1938 schreibt ein Landesbischoff an den Reichsjustizminister folgendes: „Ich bestreite mit keinem Wort dem Staat das Recht ab, das Judentum als ein gefährliches Element zu bekämpfen“.

Das Entjudungs-Institut.

Schon alleine der Name ist pervers! Ganz zu schweigen von dem Zweck dieses Vorhabens! Ausgerechnet sog. „Kirchenväter“ oder anders gesagt „leitende Kirchenführer christlicher Gruppierungen“ haben dieses Antijuden-Programm gestartet. Es waren nicht etwa Atheisten, ungläubige, oder irgendeine politische Gruppierung! Nein es waren sogenannte Christen!

Wer die Kirchengeschichte etwas genauer studiert wird feststellen dass sich bei diesen „deutsch-lutheranischen Bischöfen in den Jahren 1939-45 genau dasselbe zugetragen hatte wie damals beim Konzil von Nicäa! Damals war es König Konstantin ein römischer Weltherrscher der das Oberbefehl führte, bei den Deutschen Landesbischöffen war es Hitler! Es ist sattsam bekannt dass diese Kirchenbischöffe damals bei Konstantin wie heute in der Moderne sich sehr gerne bei den Mächtigen der Welt einschmeicheln um sie zu umgarnen. Sie erhoffen sich hohe Posten, Reichtum, Macht und Ansehen! Es sind Günstlinge der Welt und seines Herrschers!

Das Entjudungs-Institut von Eisenach hat es sich zum Ziel gemacht, das Christentum so zu gestalten, dass es frei von jüdischen, ein Wissen entwickelt, nach dem germanisch-deutschen Wesen ihres Glaubens! Zwischen 1939-45 waren deutsch-christliche Theologen bemüht den Einfluss des Judentums aus dem Christentum auszuscheiden. Das jüdische wurde aus der Bibel gestrichen, ausgeschieden und verheimlicht. Oder es wurden ganze Teile der Bibel umgedeutet!

Ein paar Details über dieses Institut.

Der akademische Direktor des Instituts war der Neutestamentler Walter Grundmann. In seiner Eröffnungsrede verglich Grundmann das Ziel des Institutes mit jenem der Reformation!! 1938 wurde Grundann zum ordentlichen Professor für Neues Testament und Völkische Theologie in Jena ernannt. Seine Ernennungsurkunde trug Hitlers eigenhändige Unterschrift!! Er predigte: Christi Anliegen sei der Kampf gegen das Judentum gewesen!! Weiter behauptete er dass das Johannesevangelium gnostisch und einzelne Paulusbriefe „frühkatolisch“ verseucht seien!

Das Institut hatte 192 Mitarbeiter. Es befand sich an der Bornstr. 11 in Eisenach. In demslben Haus wo das evangelisch-lutherische Predigerseminar untergebracht war! Im Treppenhaus und im Hörsaal des Seminars hingen statt Kreuze Hitlerbilder!

Ein Förderkreis mit Mitgliedern aus dem gesammten Deutschen Reich unterstützte die Arbeit finanziell. Die elf Günder und Trägerkirchen waren: Altpreussen, Sachsen, Nassau-Hessen, Schleswig Holstein, Thüringen, Mecklenburg, Pfalz, Anhalt, Oldenburg, Lübeck und die neudeutsche Evangelische Kirche in Österreich. Auch eineige aus Süddeutschland unterstützten das Institut. Daneben machten einige Universitäten mit hohem Rang in Theologie aktiv mit.

Das Institut war in 11 Unterabteilungen aufgeteilt.

Bereits bis 1940 wurde in diesem Institut sehr viel Studienmaterial erarbeitet. In einem abgrundtiefen Judenhass waren diese Menschen in „krankhafter Besessenheit“ äusserst fleissig. Vom 1.-3. März 1940 findet die erste grosse öffentliche Arbeitstagung dieses Institutes in Wittenberg mit 600 Teilnehmern statt. Diese Tagung fand sinnigerweise in der Lutherstube statt.

Die Ziele dieses Institutes wurden erleutert:

–Die Schaffung einer Ausgabe der 4 Evangelien. (Details später)

–Die Schaffung eines neuen deutschen Kirchengesangbuches. Es soll ein Volksbuch deutscher Frömmigkeit geschaffen werden.

–Man wollte ein entjudetes deutsches Volkstestament erarbeiten. Es wurde dann sogar ein handliches Taschenbuch gedruckt, für

die Soldaten an der Front. Die erste Auflage hatte eine Zahl von 200 000 Stück!

Dieses neue „deutsche Testament wurde tatsächlich angefertigt. Zusätzlich wurde ein neuer judenfreier Katechismus geschaffen, in dem Jesus als Arier dargestellt wurde! Die entjudete Version des Neuen Testaments wurde als „Vokstestament“ bezeichnet. Die Auflage betrug 250 000 Stück.

Zeitzeugen haben bestätigt, dass auch nach 1945 dieses Buch auf vielen Altären der Kirchen aufgelegt.

Als Beispiel möchte ich hier zeigen, wie das damalige Institut die Weihnachtsgeschichte veränderte.

1. Es wird mit keinem Wort mehr vom “ Sohn David“ gesprochen.

2. Die Stadt Davids kommt nicht mehr vor.

3. Das jüdische Land kommt nicht mehr vor.

4. Der Stammbaum Jesu wurde verdrängt und weggelassen.

5. Das Johannesevangelium wurde stark verkürzt wiedergegeben.

6. Die Apostelgeschichte wurde im dritten Teil unter der Überschrift „Jesus der Herr“ zusammengestellt.

7. Die Auswahl der Textpassagen wurden dabei so gehalten, das positive Aussagen über das Judentum entfern wurden. z. B. Röm 11

wird weggelassen.

Hebräische Worte wie „Amen, Hosianna und Halleluja“ dazu alle Verweise auf das Alte Testament und sämtliche Zusammenhänge zwischen Jesus und dem Judentum waren getilgt! Das Alte Testament sollte ganz verschwinden!! Um ja nicht jüdisch zu klingen sagte man am Schluss einer Predigt nicht „Amen“ sondern „das walte Gott“! Der Direktor dieses Institutes Grundmann behauptete, dass die „älteste Fassung der Bergpredigt“ in Luk. 6.20-49 keine jüdischen oder alttestamentlichen Motive enthalte. Diese hätte der Evangelist Matthäus hineingebracht. Die zehn Gebote wurden auf zwölf erhöht. 

Die zwölf Gebote.

1. Gib Gott die Ehre und vertraue ihm von ganzem Herzen.

2. Suche die Stille vor Gott.

3. Meide alle Heuchelei.

4. Heilig sei dir Leib und Leben.

5. Heilig sei dir Gut und Ehre.

6. Heilig sei dir Wahrheit und Treue.

7. Ehre Vater und Mutter, deinen Kindern sei Helfer und Vorbild.

8. Halte das Blut rein und die Ehe heilig.

9. Wahre und mehre das Erbe der Ahnen.

10. Sei immer bereit zum Helfen und Vergeben.

11. Ehre Führer und Meister.

12. Diene freudig dem Volk mit Arbeit und Opfer.

Wer jetzt diese deutschen Gebote einigermassen verstanden hat, wird sehr schnell bemerken, dass man diese Texte sehr gut auf Hilers Marschbefehle drucken könnte, die zum totalen Krieg auffordern!

Das neue deutsche Kirchengesangbuch.

1941 wird das judenreine Gesangbuch der deutschen Christenheit übergeben. 339 alte und neue Lieder wurden abgedruckt. Unverzichtbare alte Lieder die hebräische oder alttestamentliche Wortwendungen haben, werden durch Umdichtung judenfrei gemacht.

Neue Regelungen innerhalb der deutschen Kirchen.

1941 Publiziert das Entjudungs-Institut ein Gutachten über die Stellung getaufter Judenchristen in der Kirche: „Judenchristen sind als Feinde des Reichs in jeder Form aus gottesdienstlicher Gemeinschaft auszuschliessen. ( Denken wir doch einmal an das Zitat von Luther: „Den nächsten Juden werde ich in der Elbe taufen, mit einem Stein um den Hals“!)

Diese Publikationen wurden dann auch in Form von Plakaten in den Kirchen ausgehängt.

Deutsche Pfarrer durften an Judenchristen keine Amtshandlungen vollziehen. Von den Judenchristen durfte keine Kirchensteuer empfangen werden. Judenchristen durften nicht etwa mit Kriegsgefangenen verglichen werden! Den Kriegsgefangen steht eine seelsorgeriche Betreuung zu. Den Judenchristen nicht! Wer meint dass dieses Entjudungs-Institut aussschliesslich nur für das deute Volk geschaffen wurde, der irrt sich meiner Meinung nach sehr! Das Institut war nicht auf Deutschland beschränkt. Es konnte seine Lehre ins Ausland exportieren. Die Lehren dieses Institutes waren auch in anderen Lädern etabliert.

1942 wurde in Rumänien eine Zweigstelle errichtet. Wie wir in den Geschichtsbüchern nachlesen können, hat Rumänien eine schreckliche Vergangenheit in Sachen Judenverfolgung aufzuweisen. Der Judenhass sollte durch dieses Institut global verbreitet werden. Grundlehre dieser Judenhasser war, dass man weltweit verbreiten wollte dass Jesus kein Jude war! (Wahrscheinlich hätten sie ihn gerne als deutschen Staatsbürger gesehen! So nach dem Motto: „Das Heil kommt aus Deutschland!)

Das Institut wurde dann 1945 im Laufe der damaligen Geschehnisse geschlossen.

Die tragische Geschichte von Jochen Klepper und seiner Familie.

In Berlin-Südende steht ein Gedenkstein im Jochen Klepperpark an der Sembritzkystrasse. Dieser Mann war Sohn eines evangelischen Pfarrers geboren, und studierte zunächst Theologie in Erlangen und dann in Breslau. Aus gesunheitlichen Gründen verzichtete er jedoch auf das Amt eines Pfarrers. Er begann als Journalist zu arbeiten.  1931 heiratete er eine Jüdin. Dadurch geriet die Familie nach der Machtübernahme der Nazis zunehmend unter Druck. Er wurde dann aus seiner Arbeitsstelle entlassen. Die Verfolgungen der Juden verschärfte sich. Man wusste in dieser grossen Not nicht mehr ein und aus. Selbst die Kirche, in der doch sein eigener Vater tätig war, hat ihn und seine Familie gemieden. Als seiner Frau und ihrer jüngsten Tochter die Deportation drohte, nahm sich die Familie in der Nacht vom 10. auf den 11. Dez. 1942 durch Schlaftabletten und Gas gemeinsam das Leben! ( Als evangelischer Theologe hatte er in seiner Kirche keine Unterstützng gefunden!)

Er war ein grosser Dichter geistlicher Lieder. Er gehörte neben neben Martin Luther und Paul Gerhardt zum dritthäufigsten Autor kirchlicher Lieder. Als Kleppers bedeutenste Prosadichtung gilt der Roman „Der Vater“ (1937), eine Biographie des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. von Preussen.

Die Moral der Geschichte dieses Institutes.

Das gesammte erbärmliche und abscheuliche Wesen dieser Antisemiten im frommen Talar wurde bis heute nie restlos aufgedeckt. Selbst nach der Auflösung damals im Jahr 1945 wurden die Mitarbeiter dieser greulichen satanischen Alchemieküche nie vollständig zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil. Einige dieser antisemitischen christlichen Theologen wurden später durch Ministerpräsidenten, Ämter und Universitäten hoch geehrt und in hohe Ämter eingesetzt.

Zusätzlich wurde oftmals das Treiben dieses Institut verheimlicht. Akten wurden m. E. vernichtet, damit ja nicht all das greuliche Treiben zum Vorschein kahm.

Beispielweise folgende Begebenheit:

In Nürnberg fand eine 2. Arbeitstagung dieses Institutes statt. 600 Personen nahmen an dieser Tagung teil!! Man kennt das Datum dieser Tagung und man kennt den Ort dieser Tagung. Doch heute weiss niemand mehr bescheid, was an dieser Tagung beschlossen wurde! Kein Dokument, keine Protokolle, nichts ist mehr vorhanden! Auch die Nürmberger Archive sind leer!

Wie sieht es heute aus??

Vor Kurzem war ich eingeladen zu einer Freizeit in Deutschland. Alle beteiligten nennen sich bibeltreue Christen. Alle haben sämtliche Mitgliedschaften an irgendwelchen Kirchen oder frommen Institutionen gekündigt! Alle haben erkannt dass jede organisierte Kirche absolut nicht dem Wesen des Christus entspricht. Jeder ist sich einig dass man aus den babylonischen Systemen fliehen muss! Aufrichtig werden dort an dieser Freizeit die „Wahrheiten des Christus“ gesucht! Es wurden an dieser Freizeit viele Irrlehren von Kirchen und Freikirchen aufgedeckt. Diese Freizeiten finden jährlich statt. Ich war selber mehrere Male dabei! Auch ich muss offen bezeugen, diese Menschen dort ringen nach den Wahrheiten Gottes und seinem Sohn. Ich selber war schon geneigt zu sagen: „Diese Leute sind die geistlich reifsten Christen die ich bis heute getroffen habe!!“ Sie nennen Gott nicht einfach „Herr“. Nein sie nennen Ihn „Jehova“. (Es sind nicht Zeugen Jehovas!)

Doch was geschah dieses Jahr bei dieser Freizeit? Ich habe mir erlaubt einen jüdisch-messianischen Christen an diese Freiheit teilzuhaben!!

Der erste gemeinsame Abend beginnt. Wir alle treffen uns im kleinen Kreis. Und dann geschah etwas vom unheimlichsten, was ich jemals erlebt habe. Es entstand eine unsichtbare Antipathie gebenüber meinem jüdischen Freund und Glaubensbruder. Die geistliche Atmosphäre war geradezu gespensterhaft. Ohne Worte war Feindschaft unter diesen Geschwistern feststellbar. Diese Feindschaft war am ersten abend nur geistlich spürbar. An den weiteren Tagen eskalierte die Feindschaft offen. Mein jüdischer Glaubensbruder sagte mir schon am ersten Abend, dass da etwas nicht stimmt. So war es auch! Diese aufrichtig suchenden Geschwister in diesem Bibelkreis waren versteckte Antisemitisten!

Man muss jedoch in diesem Zusammenhang das Wort „Antisemitist“ komplett neu definieren! Dieser Antisemitismus findet sozusagen im Unterbewusstsein dieser Christen statt! Man würde diese Christen schwer beleidigen, wenn man sie als solche bezeichnen würde! Das antijüdische Wesen muss m.E. in diesen Menschen sehr tief versteckt, oder überdeckt sein. Denn an dieser Freizeit wurde immer wieder über die Wichtigkeit der jüdischen Wurzeln geredet!!

Schlussfolge war, dass der Leiter dieser Freizeit nicht mehr reden wollte wenn dieser Jude an seinen Vorträgen anwesend war! Als dieser jüdische Bruder, der im übrigen eine jüdisch-messianische Organisation in der Schweiz leitet, sich dann einmal sehr deutlich zu dieser Missstimmung äussert, wurde dieser Leiter dermassen wütend, dass die Versammlung augenblicklich aufgehoben wurde!

Das geschah vor einigen Wochen. Wie ging es weiter? Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass es jetzt im Umkreis dieser Christen zu beträchtlichen Unruhen wegen diesem Judenchristen gekommen ist. Gegenseitig beschuldigt man sich nun der Irrlehren und des Glaubensbruchs! Alte Freunschaften unter Brüdern scheinen zu zerbrechen! Dispensationstheologie oder nicht, das ist jetzt der grosse Steitpunkt!

Man kann heute die wunderbarsten Freizeiten geniesen in grosser Harmonie und Frieden. Man kann sich mit einem Haufen gleichgesinnten Geschwistern umgeben, man kann tolle jüdische Lieder singen und zusätzlich gekonnt hebräische Wörter einflechten in die eigenen Lehren und Bibelstellen, alles verläuft sehr geistlich und auf hohem Niveau. Doch man darf auf keinen Fall einen gläubigen Juden mitbringen! Dann ist das „geistliche Niveau“ futsch!

Was hat sich geändert innerhalb der Christenheit?? Nichts! Der Jude Jeschuah wird gehasst!

 

Die weltweite Verbreitung des Judenhasses.

 

Entjudung von Theologie und Kirche waren das Ziel des Protestantismus und des Hitler Faschismus!

.

Written by freundisraels

2010/02/15 um 14:34

Veröffentlicht in Allgemeines

Eine Antwort

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  1. Quote: „beträchtlichen Unruhen wegen diesem Judenchristen gekommen ist“

    (Ich kann nicht auf Deutsch zu schreiben, also werde ich in Englisch zu schreiben. Wenn Sie etwas nicht verstehen, was ich schreibe, wird hoffentlich Google Translate geben eine genaue Übersetzung. In diesem Fall ist auch die Seite ein Lexikon benutzen (Englisch nach Deutsch).)

    (le-havdil), A logical analysis (found here: http://www.netzarim.co.il (that is the only legitimate Netzarim)) of all extant source documents and archeology proves that the historical Ribi Yehosuha ha-Mashiakh (the Messiah) from Nazareth and his talmidim (apprentice-students), called the Netzarim, taught and lived Torah all of their lives; and that Netzarim and Christianity were always antithetical.

    Judaism and Christianity have always been two antithetical religions, and thus the term “Jewish Christianity” or “judenchristen” is an oxymoron
    .
    The mitzwot (directives or military-style orders) in Torah (claimed in Tan’’kh (the Jewish Bible) to be the instructions of the Creator), the core of the Judaism, are an indivisible whole. Rejecting any one constitutes rejecting of the whole… and the Church rejected many mitzwot, for example rejecting to observe the Shabat on the seventh day in the Jewish week. Examples are endless. Dt. 13.1-6 explicitly precludes the Christian NT.

    Ribi Yehoshuas talmidim Netzarim still observes Torah non-selectively to their utmost today and the research in the above website implies that becoming one of Ribi Yehoshuas Netzarim-followers is the only way to follow him.

    Anders Branderud

    2010/02/20 at 23:17


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