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Die römisch-katholische Kirche

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Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt die den Jurisdiktions-Primat des Papstes anerkennende katholische Kirche. Die Kirche des lateinischen Ritus wird unter Lateinische Kirche behandelt. Für weitere Kirchen, deren Namen den Bestandteil katholisch aufweisen siehe Katholische Kirche (Begriffsklärung).
Oberhaupt Kirchenflagge
BentoXVI-30-10052007.jpgPapst Benedikt XVI. Flag of the Vatican City.svg
Basisdaten
Oberhaupt: Papst Benedikt XVI.(Joseph Ratzinger)
Mitglieder: 1.147.000.000 (Stand: 2009)
Priester: 408.000 (Stand: 2009)
Ordensleute: 815.237 (Stand: 2008)
Anschrift: Via della Conciliazione 54
SCV-00120 Vatikanstadt
Website: www.vatican.va

Die römisch-katholische Kirche, Selbstbezeichnung katholische Kirche (v. griech. καθολικός, katholikos: allgemeinüber alles beziehungsweise alle herabkommendallgemeingültig), ist die größte religiöse Gruppierung der Welt sowie die zahlenmäßig größte Kirche innerhalb des Christentums. Sie umfasst 23 Teilkirchen mit eigenem Ritus, darunter die nach Mitgliederzahl größte lateinische Kirche und die unierten Ostkirchen. Mit den anglikanischen, denaltkatholischen und den orthodoxen Kirchen teilt die katholische Kirche alle sieben Sakramente einschließlich des Weiheamtes, aufgegliedert in Bischof,Priester und Diakon (Klerus). Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Primats des römischen Bischofs über die Gesamtkirche. Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,147 [1] Milliarden Mitglieder an.

Inhaltsverzeichnis

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Zur Bezeichnung [Bearbeiten]

Der Begriff „Römisch-katholische Kirche“ entstand im Gefolge der Reformation zur einfacheren Unterscheidung der gespaltenen christlichen Bekenntnisse. Gemeint ist die katholische Kirche, die den Primat des Papstes anerkennt. Da der römisch-katholische Kirchenbegriff eine konfessionelle Verfassung der Kirche wegen ihrer Singularität nicht kennt, lehnt sie diese Bezeichnung ab. Gleichwohl weisen offizielle Dokumente im ökumenischen Dialog wohl aus Vereinfachungsgründen bisweilen die Bezeichnung „römisch-katholisch“ auf. Die Verwendung der Bezeichnung „römisch-katholische Kirche“ widerspricht jedoch nicht dem katholischen Glauben, da „römisch“ durchaus ein Merkmal der Kirche ist, die Leitung der Kirche durch den Papst, den Nachfolger des in Rom begrabenen Petrus.

Der Petersdom ist eine der wichtigsten Pilgerstätten der römisch-katholischen Kirche.

In der Regel bezeichnet sich die römisch-katholische Kirche selbst nur mit „katholische Kirche“ oder theologisch gelegentlich ausführlich als „die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“. Die Bezeichnung „lateinische Kirche“ bezieht sich auf die katholische Kirche des Abendlandes („Westkirche“) im Gegensatz zu den unierten Ostkirchen. Daneben wird die Bezeichnung „römisch-katholische Kirche“ sowohl in der Literatur als auch in Publikationen kirchlicher Stellen häufig als synonymer Ausdruck für „lateinische Kirche“ in der Gegenüberstellung zu den unierten katholischen Ostkirchen – entsprechend „griechisch-katholische Kirchen“, „syrisch-katholische Kirche“ usw. – verwandt; in diesem Sprachgebrauch bezieht sich „römisch“ auf den Ritus und gemeint ist nur die lateinische (westliche) Teilkirche.

Im allgemeinen und amtlichen Sprachgebrauch, vor allem in westlichen Ländern, werden die Bezeichnungen „katholische Kirche“ und „römisch-katholische Kirche“ in der Regel synonym verwendet. In Deutschland ist die Bezeichnung „katholisch“ namensrechtlich geschützt und darf ohne unterscheidenden Zusatz als Bezeichnung nur für Einrichtungen und Veranstaltungen der römisch-katholischen Kirche benutzt werden.

Die katholische Kirche versteht sich theologisch als die katholische Kirche: Nach ihrer Auffassung kann es nur eine katholische, das heißt universelle Kirche Jesu Christi geben, und in ihr selbst ist diese eine Kirche auf so einzigartige Weise verwirklicht, dass es keine andere katholische Kirche geben kann.

Dies widerspricht dem Selbstverständnis einer ganzen Reihe von anderen Kirchen, die sich selbst als „katholisch“ verstehen, sei es, dass sie sich mit einem der katholischen Kirche ähnlichen Ausschließlichkeitsanspruch als die eine, wahre katholische Kirche sehen, sei es, dass sie sich als Teil einer weiter verstandenen katholischen Kirche sehen, die auch weitere konfessionellverfasste Kirchen umfasst. Solche Kirchen verwenden in offiziellen Texten für die katholische Kirche in der Regel auch die Bezeichnung „römisch-katholische Kirche“.

Im altkirchlichen Sprachgebrauch war die Selbstbezeichnung katholikos immer exklusiv gemeint und schloss konstitutiv die volle Sakramentsgemeinschaft ein.

Siehe auch: katholisch

Gründung [Bearbeiten]

Die römisch-katholische Kirche beruft sich traditionell auf die Gründung durch Jesus Christus selbst, insbesondere auf das so genannte „Felsenwort“ an den Apostel Petrus (Mt 16, 18 EU). Ob historisch tatsächlich von einem eigentlichen Kirchengründungsakt Jesu Christi ausgegangen werden kann, ist auch unter römisch-katholischen Theologen umstritten. Meist wird in heutiger Ekklesiologie ein Zusammenwirken von vorösterlichen Wurzeln (Jesu endzeitliche Sammlung des Gottesvolkes), einem österlichen Impuls (Kirche als Gemeinschaft derer, die dem auferstandenen Jesus Christus nachfolgen) und pfingstlicher Geistgabe (Kirche als Gemeinschaft, in der der Heilige Geist gegenwärtig ist) als Ursprung der Kirche angesehen.

Um die Jahre 30 bis 33 wird daher von der Entstehung der ersten Gemeinden, also der Urkirche, ausgegangen. Die römisch-katholische Kirche betrachtet sich mit dieser Urkirche in ununterbrochener Kontinuität stehend und nimmt auch die direkte Gründung durch Jesus Christus in Anspruch. Sie sieht diesen Zusammenhang institutionell, insofern die christliche Gemeinde von Rom traditionell als Gründung des Apostels Petrus angesehen wird, und der Papst als Bischof von Rom direkter Nachfolger Petri ist.

Das Selbstverständnis als mit der Urkirche in ununterbrochener Tradition stehend ist keine römisch-katholische Besonderheit, auch andere christliche Konfessionen berufen sich auf diese Tradition. Inwiefern dieses Selbstverständnis berechtigt ist oder nicht, war lange Zeit Gegenstand polemischer Kontroversen unter den Konfessionen und ist heute ein wesentlicher Punkt des ökumenischen Dialogs.

Geschichtliche Herleitung der Struktur [Bearbeiten]

Siehe auch: Geschichte der römisch-katholischen Kirche

Ein Bischof (v. griech. ἐπίσκοπος „Hüter, Aufseher“) ist seit circa 100 n. Chr. Vorsteher der katholischen Gemeinde in einer Stadt und den umliegenden Dörfern. Der Bereich eines Bischofs heißt Bistum oder Diözese (v. griech. διοίκησις „Verwaltung“), die Stadt ist der Bischofssitz. Als Deutschland christianisiert wurde, gab es keine Städte, daher wurden die Diözesen große ländliche Bezirke. Noch heute sind die Diözesen hier viel größer als beispielsweise in Italien, wo es schon in der Antike größere Städte gab.

In den ersten drei Jahrhunderten bildeten sich die Kirchenprovinzen heraus. Eine Kirchenprovinz umfasst mehrere Diözesen, der Vorsteher heißt Metropolit. Im Deutschen nennt man ihn normalerweise Erzbischof und diejenige Diözese, deren Bischof der Erzbischof ist, heißt auch Erzbistum. Der Sitz eines Erzbischofs ist die Metropole (v. griech. Μητρόπολις „Mutterstadt“). In der römisch-katholischen Kirche haben die Metropoliten an Bedeutung verloren. Es ist heute mehr ein formaler Vorrang.

Bis 451 n. Chr. wurden die fünf „wichtigsten“ Metropoliten Rom, Konstantinopel, Alexandria, Antiochia und Jerusalem zu Patriarchen. Der Streit zwischen Rom und Konstantinopel führte dazu, dass sich die westliche Kirche schließlich von der östlichen (orthodoxen) trennte.

Heute gibt es über 10 Patriarchate, wichtig ist vor allem Konstantinopel. Im Westen gab es nur den römischen Patriarchen, der sehr viele Rechte auf Rom konzentrierte, während die Patriarchate im Osten wesentlich selbständiger blieben. Einige östliche Bistümer haben sich im Laufe der Geschichte mit Rom versöhnt (uniert), meist unter dem Einfluss weltlicher Herrscher wie etwa in Siebenbürgen, in der Ukraine unter anderem bis auf die syro-maronitische und die italo-albanische Kirche lassen sich alle unierten Kirchen einer orthodoxen oder orientalischen Herkunftskirche zuordnen, von der sie sich mit der Unterordnung unter den Papst abgespalten haben. Bedingt durch diese historischen Entwicklungen gibt es heute an manchen Orten mehrere Bischöfe, etwa einen orthodoxen Bischof, einen Bischof der mit Rom unierten Kirche und einen lateinischen Bischof. Die unierten Kirchen haben den Ritus ihrer Herkunftskirchen in der Regel behalten und werden entsprechend bezeichnet. So heißen beispielsweise Kirchen, deren byzantinischer Ritus auf die griechische Kultur des antiken oströmischen Reiches zurückgeht, „griechisch-katholisch“.

Gliederung in Kirchen [Bearbeiten]

Die katholische Kirche besteht aus 23 Teilkirchen eigenen Rechts (eigener Ritus), deren weitaus größte die Lateinische ist. Die übrigen 22 Teilkirchen erstrecken sich auf die anderen Ritenfamilien; es sind andere Kirchen oder deren Teile, die sich im Laufe der letzten 1000 Jahre mit Rom versöhnt haben, ihren historisch gewachsenen Ritus aber beibehalten haben. Die Maroniten besitzen einen eigenständigen Ritus und sind als Ganze mit Rom uniert.

Äußeres Merkmal der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ist neben der gemeinsamen Glaubenslehre die Anerkennung des päpstlichen Primats, das heißt der spirituellen und juristischen Leitungsfunktion des Papstes. Dieser übt jedoch nur über die Lateinische Kirche patriarchale Gewalt aus; die übrigen Teilkirchen haben meist eigene Patriarchen oder Großerzbischöfe mit abweichender Jurisdiktion.

Nach dem Annuario Pontificio 2008 gibt es in der katholischen Kirche die folgenden Teilkirchen:

Römischer Ritus:

  1. Lateinische Kirche

Konstantinopolitanischer oder Byzantinischer Ritus:

  1. Albanisch-katholische Kirche
  2. Bulgarisch-katholische Kirche
  3. Griechische griechisch-katholische Kirche
  4. Italo-albanische Kirche
  5. Kirche der Byzantiner der Eparchie Križevci (Kroatien, etc.)
  6. Mazedonisch-katholische Kirche
  7. Melkitische griechisch-katholische Kirche
  8. Rumänische griechisch-katholische Kirche
  9. Russische griechisch-katholische Kirche
  10. Ruthenisch griechisch-katholische Kirche
  11. Slowakische griechisch-katholische Kirche
  12. Ukrainische griechisch-katholische Kirche
  13. Ungarische griechisch-katholische Kirche

Alexandrinischer Ritus:

  1. Koptisch-katholische Kirche
  2. Äthiopisch-Katholische Kirche

Antiochenischer oder Westsyrischer Ritus:

  1. Maroniten
  2. Syrisch-katholische Kirche
  3. Syro-Malankara Katholische Kirche

Armenischer Ritus:

  1. Armenisch-katholische Kirche

Chaldäischer oder Ostsyrischer Ritus:

  1. Chaldäisch-katholische Kirche
  2. Syro-Malabarische Kirche

Bei der Zuordnung der Lateinischen Kirche zum römischen Ritus ist zu beachten, dass in ihr örtlich auch einige andere, dem römischen eng verwandte Riten gepflegt werden, so der ambrosianische, derdominikanische oder der mozarabische.

Die Kasachische Griechisch-Katholische Kirche und die Weißrussische griechisch-katholische Kirche stellen keine Teilkirchen dar, da für sie keine eigene Hierarchie eingerichtet wurde. Dennoch bilden sie jeweils eine besondere Ritus-Gemeinschaft.

Verfassung [Bearbeiten]

Hierarchie [Bearbeiten]

Peter Paul Rubens:Petrus als Papst mit den „Schlüsseln des Himmelreiches“

Als unverzichtbares Strukturelement wird das Petrusamt mit seinem Primatsanspruch angesehen, das gemäß katholischer Lehre von Petrus (Mt 16, 18 EU) auf alle seine Nachfolger im römischen Bischofsamt übergeht. Die katholische Kirche ist hierarchisch strukturiert; unter „Hierarchie“ versteht man dabei die feste Struktur, gemäß der die Kirche durch geweihteAmtsträger geführt wird. In der katholischen Kirche ist das Weihesakrament allein den Männern vorbehalten, vergleiche auch can. 1024 CIC. Der Ortsbischof, der als örtlich verantwortlicher Teil der Hierarchie in den Ostkirchen denn auch „Hierarch“ heißt, hat dabei für seinen Bereich die Leitungs-, Lehr- und Heiligungsgewalt. An allen drei Gewalten sindKleriker sowie in eingeschränktem Maße besonders beauftragte Laien beteiligt.

Die höchste Autorität der Weltkirche hat sowohl der Papst, wie auch das Bischofskollegium.

Der Papst ist Haupt des Bischofskollegiums und übt höchste, volle, unmittelbare und universale Jurisdiktion über die ganze Kirche aus. In seiner Rechtsausübung ist er nicht beschränkt (can. 331 CIC). Diese Gewalt wird auch als Primatialgewalt bezeichnet. Der Papst wird in seinen Aufgaben von der Bischofssynode und dem Kardinalskollegium beraten. Daneben existiert die Kurie als maßgebliches Organ für die Regierung der Kirche.

Das Kollegium aller Bischöfe ist Rechtssubjekt[2]. Nach neuerem Kirchenrecht ist es immer, also nicht nur während eines Ökumenischen Konzils Träger von Leitungsgewalt. Das Zweite Vatikanische Konzil und der CIC von 1983 schreiben dem Bischofskollegium höchste und volle Gewalt im Hinblick auf die ganze Kirche zu, die es gemeinsam mit dem Papst als dem Haupt des Bischofskollegiums ausübt. Eine Ausübung der Gewalt gegen den Papst ist dagegen nicht möglich.
Das Ökumenische Konzil ist eine Versammlung, auf der das Bischofskollegium seine Gewalt über die ganze Kirche in feierlicher Weise ausübt (can. 337 CIC). Ökumenische Konzilien müssen vom Papst einberufen werden, der das Präsidialrecht ausübt. Zudem brauchen die Beschlüsse die Zustimmung des Papstes, um gültig zu sein. Teilnahmeberechtigt sind in ordentlicher Weise alle, die die Bischofsweihe empfangen haben. Daneben sind in außerordentlicher Weise teilnahmeberechtigt jene, die von der höchsten Autorität zum Konzil berufen werden[3]. Die Berechtigung verpflichtet gleichzeitig zur Teilnahme.
Die höchste und volle Gewalt des Bischofskollegiums kommt nach can. 337 § 2 CIC auch durch kollegiale Beschlussfassung der an ihrem Ort verbliebenen Bischöfe zum Ausdruck („Fernkonzil“). Hier sind die Beschlüsse nur wirksam, wenn sie anschließend vom Papst promulgiert wurden. Im Gegensatz zum Ökumenischen Konzil ist jedoch keine Initiative des Papstes notwendig.

Unterhalb der höchsten Autorität der Weltkirche sind Teilkirchenverbände die im Verfassungsrecht der Kirche vorgesehenen Zusammenschlüsse von Teilkirchen (v.a. Diözesen). Sie dienen als Ausdruck derCommunio Ecclesiarum dem Verhältnis von Gesamtkirche und Teilkirche[4]. Das Kirchenrecht behandelt unter den Kanones 432 bis 434 nur die Kirchenprovinz und die Kirchenregion, da nur diese Einrichtungen Rechtspersönlichkeit besitzen. Darüber steht jedoch die Bischofskonferenz, deren Gebiet jedoch nicht über Rechtspersönlichkeit verfügt.
Die Bischofskonferenz ist eine ständige Einrichtung der Bischöfe einer Nation, in der diese besondere Aufgaben gemeinsamen beraten und beschließen. Für diese Ebene der Kirchenverfassung ist zudem die Einberufung eines Plenarkonzils möglich. Die Orientalischen Teilkirchen verfügen nicht über eine solche Einrichtung[5].
Die Kirchenregion ist eine mögliche Zwischengliederung zwischen dem Gebiet einer Bischofskonferenz und einer Kirchenprovinz (can. 433 § 1 CIC). Auch diese Form ist im Recht der orientalischen Teilkirchen nicht vorgesehen.
Die Kirchenprovinz ist ein mehrere Teilkirchen umfassender Verband, dem ein Metropolit vorsteht. Auf der Ebene einer Kirchenprovinz kann ein Provinzialkonzil einberufen werden. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Teilkirchen in Kirchenprovinzen zusammengefasst. Rechtlich fassbare Befugnisse über die Teilkirchen besitzt der Metropolit jedoch nur in sehr eingeschränkter Weise.

Teilkirchen sind vor allem die Diözesen, aber auch deren Ersatzformen wie die Gebietsprälatur, die Territorialabtei, das Apostolische Vikariat, die Apostolische Präfektur und die Apostolische Administratur. Daneben kann es personal umschriebene Teilkirchen geben, gegenwärtig das Opus Dei, die Militärordinariate und die Ap. Personaladministration in Campos.
Jeder Diözese steht ein Bischof vor, der als solcher Nachfolger der Apostel ist. Ihm kommt über seine Teilkirche die ganze Gewalt zu, mit Ausnahme dessen, was von der höchsten kirchlichen Autorität einer übergeordneten Instanz zugewiesen wurde[6]. Die Amtsgewalt der Bischöfe leitet sich nach can. 381 § 1 nicht vom Papst ab, die Bischöfe sind also keineswegs bloß „örtliche Vertreter des Papstes“, sondern eigenberechtigte Leiter ihrer Teilkirche. Die bischöflichen Leiter einer Diözese werden präzisierend als Diözesanbischöfe bezeichnet, im Unterschied zu all jenen, die nur die Bischofsweihe empfangen haben, nicht aber eine Diözese leiten. Diese werden als Titularbischöfe bezeichnet und erhalten eine untergegangene Diözese als Titularbistum. Den Diözesanbischöfen rechtlich gleichgestellt ist jeder andere ordentliche Vorsteher einer Teilkirche, also alle Territorialäbte und -prälaten, Apostolische Vikare, Apostolische Präfekten und Apostolische Administratoren. Im Unterschied zu Bischöfen leiten letztere aber ihre Gewalt aus der päpstlichen Ermächtigung ab und könnten somit tatsächlich als dessen örtliche Vertreter bezeichnet werden.

Jede Teilkirche muss in Pfarreien untergliedert sein (can. 374 § 1 CIC). Ihr ist ein Priester als Pfarrer zuzuordnen. Neben territorial abgegrenzten Pfarreien gibt es in begrenzter Form auch Personalpfarreien, so etwa die Gemeinden für Katholiken anderer Muttersprache. Hinzu kommt die Kategorialseelsorge, also die Tätigkeit in Krankenhäusern, Schulen, Militärseelsorge, Jugendarbeit, Gefängnissen, Kurseelsorge. Auch diekatholischen Hochschulgemeinden sind hier zu nennen.

Ein Verband von Pfarreien kann zu einem Dekanat zusammengefasst sein, dessen Vorsteher Dechant (auch: Dekan, Erzpriester) heißt. Der Dechant ist meistens ein Pfarrer des Dekanats, kirchenrechtlich muss er nur Priester sein. Er wird in der Regel durch den Ortsbischof und auf Zeit ernannt.

Für alle drei Weihestufen des Klerus – Bischof, Priester und Diakon – ist in der lateinischen Kirche der Zölibat regelmäßig vorgeschrieben. Eine Ausnahme bildet der Ständige Diakonat, der nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wiedereingeführt wurde. Eine Heirat ist jedoch nur vor der Weihe zum Ständigen Diakon möglich. In den unierten Kirchen gelten zum Teil andere Regelungen. Für das Bischofsamt wird der Zölibat verlangt, so dass Bischöfe zumeist dem Mönchsstand entstammen.

Volk Gottes [Bearbeiten]

Heilige Messe an Bord der USS Reagan

Alle Stände und Gemeinschaften der Kirche bilden gemeinsam das Gottesvolk. In diese Gemeinschaft wird man durch die Taufe aufgenommen, die nach Lehre der Kirche dem Täufling ein unauslöschliches Siegel einprägt. Jeder Katholik hat durch Taufe und Firmung Anteil an der Sendung der Kirche in die Welt (Laienapostolat, vgl. Zweites Vatikanisches Konzil).

Der Katholizismus unterscheidet sich objektiv feststellbar dadurch von allen anderen christlichen Konfessionen, dass gemäß dem „petrinischen Prinzip“ an einer Überordnung der Kirche über Politik, Staats- und Gesellschaftsordnung festgehalten wird. Die Religion ist nicht Privatsache, sondern dem Christentum kommt ein öffentlicher Autoritätsanspruch zu, der sich im Papsttum manifestiert. Deshalb beansprucht das Papsttum auch – als Heiliger Stuhl – völkerrechtliche Souveränität. Der Vatikanstaat ist dabei lediglich die territoriale Basis dieser Souveränität, nicht ihre Begründung. Unmittelbare Privilegien in Staat und Gesellschaft beansprucht die katholische Kirche jedoch seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil von 1962 bis 1965 ausdrücklich nicht mehr. Sie hat in ihrer Erklärung zur Religionsfreiheit das Vorrecht jeder einzelnen menschlichen Person vor dem Durchsetzungsanspruch einer institutionell objektivierten Religiosität anerkannt, ohne jedoch ihr Selbstverständnis, dass die wahre Kirche Christi in der sichtbaren Gestalt der katholischen Kirche subsistiert, aufzugeben.

Wie die Kirche selbst hat die Heilige Messe eine bestimmte Struktur, so dass es dem Katholiken möglich ist, an jeder Heiligen Messe des gleichen Ritus‘ im Ausland teilzunehmen. Die HochfesteFeste undGedenktage des Kirchenjahres kehren immer wieder.

Kirchliche Vereinigungen [Bearbeiten]

Das Kirchenrecht erkennt verschiedene Formen des geweihten Lebens an, von Ordensgemeinschaften und Säkularinstituten bis zu den sogenannten anderen Formen, nämlich Eremiten und Anachoreten (CIC, Can. 603) und Jungfrauen (Can. 604). Abgesehen von Priester-Mönchen gehören die Mitglieder der verschiedenen Formen des geweihten Lebens nicht der Hierarchie an und werden trotz häufiger gegensätzlicher Behauptung in keiner Weise von der Kirche finanziell unterhalten.

Innerhalb der römisch-katholischen Kirche gibt es auch zahlreiche Laiengemeinschaften, die vom Päpstlichen Rat für die Laien betreut werden. Hierzu zählen vor allem die zahlreichen Geistliche Gemeinschaften, wie beispielsweise die Fokolar-Bewegung und die Schönstatt-Bewegung, sowie der Neokatechumenale Weg. Ebenso finden sich zahlreiche Jugendverbände; in Deutschland sind die meisten davon im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) organisiert.

Zahlen zur römisch-katholischen Kirche
Land↓ Jahr der Statistik↓ Mitglieder (in Klammern Anteil an Gesamtbevölkerung)↓ Besucher der Heiligen Messe (in Klammern Anteil an der Gesamtzahl der Mitglieder)
Deutschland [7][8] 2008 25.177.000 (30,7 %) sonntags: 3.371.000 (13,4 %)
Österreich [9] 2008 5.579.493 (66,8 %) sonntags: 714.203 (12,8 %)
Polen [10] 2008 sonntags: (40,4 % der Gesamtbevölkerung)
Schweiz [11] 2000 3.047.887 (41,8 %) k.A. (k.A.)
Niederlande [12] 2008 4.269.000 (25,9 %) sonntags: 196.000 (7,1%)
Liechtenstein k.A. 26.122 (78,4 %) k.A. (k.A.)

Glaubensinhalte [Bearbeiten]

  • DreifaltigkeitGott ist in drei Personen einer: Jesus Christus ist als Sohn Gottes eines Wesens mit Gott, dem Vater und Schöpfer der Welt, und wird mit ihm zusammen und dem Heiligen Geist als ein Gott angebetet und verherrlicht (siehe Menschwerdung Gottes). Durch den Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat die zweite göttliche Person, der Sohn Gottes, die Sünden der Welt auf sich genommen und den Weg der Erlösung aus Sünde und Tod für alle Menschen geöffnet.
  • Gottes Wirken in der Welt: Gott ist nicht nur der Schöpfer, sondern greift aus Liebe zu jedem einzelnen Menschen aktiv in die Welt ein (Erlösungshandeln); sein Wirken ist gemäß der Theodizee-Frage jedoch nach menschlichen Maßstäben nicht komplett begreifbar.
  • Die katholische Kirche sieht sich in der Nachfolge der Apostel, deren Glaubensbekenntnis sie in der Kraft des Heiligen Geistes durch die Zeiten bewahrt, vertieft und angesichts neuer Fragestellungen klärt. DieseTradition der Kirche, deren wichtigster und deshalb eigenständig genannter („die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift“), aber nicht einziger Teil die Bibel ist, bildet ihre Lehrgrundlage. Die apostolische Sukzession ist der Garant für die Apostolizität der Kirche sowie für die Bewahrung der Tradition. Sie besagt, dass die Bischöfe durch eine ununterbrochene Kette von Handauflegungen in der Nachfolge der Apostel stehen.
  • Sakramente:

    Die Jungfrau Maria mit Engeln, Gemälde von William Adolphe Bouguereau

    Gott schenkt nach katholischer Lehre den Menschen das Heil durch die Sakramente. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente: TaufeFirmungEucharistie,BeichteKrankensalbungWeihesakrament und Ehe. Mit Ausnahme der Taufe, die in Todesgefahr von jedem Menschen, der beabsichtigt, das zu tun, was die Kirche tut, gespendet werden kann, können die Sakramente nur in der und durch die Kirche vermittelt werden.

  • Endgericht und Leben nach dem Tod (Eschatologie): Die katholische Kirche erwartet das Wiederkommen Christi in Herrlichkeit und das Gericht über alle Menschen. Maßstab des Gerichts wird der Glaube und die nach dem Maß der Gaben verwirklichten guten Werke sein. Die Erlösten empfangen ewiges Leben in Gottesnähe („Schau“ Gottes von Angesicht zu Angesicht, himmlisches Hochzeitsmahl). Jedem Menschen droht bei der Abkehr von Gott die ewige Verdammnis in der Hölle.
  • Marien– und Heiligenverehrung: Menschen, die ihr Leben auf Christus hin geführt haben, können anderen Glaubenden als Vorbilder dienen. Unter den Heiligen dient besonders dieGottesmutter Maria als Vorbild, sie wird unter anderem als „Urbild der Kirche“ verehrt. Die Heiligen gelten als Fürsprecher bei Gott, da man davon ausgeht, dass sie sich bereits in der Gemeinschaft mit Gott befinden. Die universale Heilsmittlerschaft Christi, auf den alle Heiligen verweisen, wird dadurch nicht in Frage gestellt, sondern unterstrichen. Die Prozesse derSelig– und Heiligsprechung der katholischen Kirche sind sehr umfangreich und können mehrere Jahrzehnte dauern. Dies gilt auch für die Anerkennung von Christus-, Marien- und Heiligenerscheinungen, auf die sich die Wallfahrtsorte gründen.
  • In der katholischen Kirche sind Bitten für die Verstorbenen üblich. Verstorbenen, die sich noch im Läuterungszustand des Fegefeuers (Purgatorium) befinden, soll hiermit geholfen werden. Auch Ablassgewinnung, nicht nur für die Verstorbenen, gehört deshalb zur religiösen Praxis.

Morallehre [Bearbeiten]

Die Morallehre der katholischen Kirche ist seit den Anfängen dadurch geprägt, an den Idealen der Bergpredigt festzuhalten und zugleich den Bedingungen der irdischen Realität Rechnung zu tragen. In früheren Jahrhunderten war regelmäßig der Vorwurf zu großer Laxheit Grund für Kritik und manchmal Begründung für Abspaltungen der Montanisten, Novatianisten, DonatistenKatharer und Waldenser. Heute entzündet sich die Kirchenkritik meist an zu hohen und schwierigen Idealen, gepaart mit dem Vorwurf der Heuchelei und Doppelmoral, so zum Beispiel in Bezug auf Sexualität, aber auch auf eklektische und inkonsistente Auslegung der Bibel in Bezug auf Moral sowie inkohärente Anwendung dessen, was als Morallehre der katholischen Kirche bezeichnet wird.

Der Bergpredigt folgend sind die zentralen katholischen Wertsetzungen Liebe, Wahrheit, Gewaltlosigkeit, Besitzverzicht, GerechtigkeitTreueKeuschheit. Die Umsetzung in kirchliches und, wo möglich, staatliches Recht geschieht in immer neuen Anläufen und unter innerkirchlichen und gesellschaftlichen Konflikten.

Lange waren Themen wie EidWehrpflicht oder Kapitalismus umstritten. Hier ist die katholische Morallehre traditionell eher kompromissbereit.

Seit etwa 1968 steht mit der Enzyklika Humanae Vitae zeitgleich mit den soziokulturellen Umwälzungen fast ausschließlich die Ehe- und Sexualmoral im Mittelpunkt der Beachtung und Auseinandersetzung. Das kirchliche Lehramt hat sich immer wieder eindeutig im Sinn der Zusammengehörigkeit von Sexualität, lebenslanger Treue und Fortpflanzung und damit gegen Ehescheidung, künstliche Empfängnisverhütung und die Gleichwertigkeit der Homosexualität ausgesprochen.

Noch größere Bedeutung kommt dem Lebensschutz zu, weshalb AbtreibungSterbehilfeKlonenTodesstrafeEugenik und Angriffskrieg abgelehnt werden.

Einige Dogmen und Doktrinen der Kirche sind aber auch innerkirchlich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil umstritten. Die katholische Moraltheologie vertritt die Ansicht, dass die Werte des Evangeliums demNaturrecht nicht widersprächen, sondern dessen letzter und höchster Ausdruck seien. Diesen naturrechtlichen Ansatz und die kirchliche Lesart der im Neuen Testament grundgelegten Moral zu vermitteln, gelingt der Kirche jedoch mit steigender Schwierigkeit in einer immer pluraler werdenden Welt.

Kirchengebote [Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Kirchengebote

Die Kirche lehrt die Weisungen der Kirche (Kirchengebote) um das Verhältnis des Gläubigen zur Gemeinschaft der Kirche zu regeln. Die fünf Kirchengebote umfassen den Besuch der sonntäglichen Messfeier, dem regelmäßigen Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie, dem Fasten am Freitag und der (materiellen) Unterstützung der Kirchengemeinde.[13]

Ökumene [Bearbeiten]

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stand die römisch-katholische Kirche der entstehenden ökumenischen Bewegung ablehnend gegenüber, so etwa in der Enzyklika Mortalium animos von Papst Pius XI. aus dem Jahr 1928. Kirchliche Einheit wurde im Sinne einer Rückkehr-Ökumene als Konversion der anderskonfessionellen Menschen zur römisch-katholischen Mutterkirche verstanden. Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gab es sowohl Bestrebungen, diese Haltung weiter zu stärken − so etwa die Enzyklika Mystici corporis von Papst Pius XII. aus dem Jahr 1943 -, als auch Tendenzen zur ökumenischen Öffnung. Mit der Errichtung desSekretariates zur Förderung der Einheit der Christen und der Berufung von Augustin Bea zu dessen Präsidenten erreichte Papst Johannes XXIII., dass das ökumenische Anliegen auf dem Vatikanum II zu einem wichtigen Thema wurde. Das Ökumenismusdekret Unitatis redintegratio des Konzils bildet eine Abkehr von der Rückkehr-Ökumene und schafft die Grundlage für eine Beteiligung der römisch-katholischen Kirche an der ökumenischen Bewegung.

Heute wird die Verständigung und der Austausch mit anderen christlichen Glaubensgemeinschaften gesucht und gepflegt, insbesondere mit den östlich-orthodoxen Kirchen, den anglikanischen und alt-katholischenKirchen sowie den evangelischen Kirchen und Gemeinschaften. Die römisch-katholische Kirche ist zwar nicht Mitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), seit 1965 gibt es aber eine gemeinsame Arbeitsgruppe. Außerdem arbeitet sie in der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung als Vollmitglied mit und steht der Kommission für Weltmission und Evangelisation beratend zur Seite. Auf regionaler, nationaler und lokaler Ebene ist die römisch-katholische Kirche Mitglied in zahlreichen ökumenischen Organisationen.

Die katholische Kirche setzt auf den Dialog mit anderen Religionen, wie weltweite religiöse Treffen zeigen, die auf Initiativen des Vatikans zurückgehen.

Divergenzen im Eucharistieverständnis [Bearbeiten]

Aufgrund ihres Kirchen-, Amts- und insbesondere Eucharistieverständnisses ist die römisch-katholische Kirche gegen Interzelebration und Interkommunion (siehe auch: Lima-Erklärung des ÖRK undTranssubstantiation). Nach katholischer Lehre ist im gewandelten Brot und Wein Jesus Christus mit seinem Leib und Blut wahrhaft gegenwärtig. Diese Auffassung vertreten in unterschiedlicher AusprägungOrthodoxeAnglikanerAltkatholikenLutheraner und Methodisten. Die Reformierten lehnen die Realpräsenz ab und sehen im Abendmahl ausschließlich einen symbolischen Erinnerungsakt. Während sich einige dieser Kirchen trotz dieser unterschiedlichen Auffassungen gegenseitig zum Abendmahl einladen beziehungsweise die Eucharistie an alle Getauften, die an seine Gegenwart in den konsekrierten Gaben glauben, austeilen, verpflichtet die römisch-katholische Kirche ihre Mitglieder dazu, die Eucharistie nur innerhalb der eigenen Kirche zu empfangen und erlaubt den Kommunionsempfang von Angehörigen getrennter Konfessionen nur unter besonderen Umständen. Bei bestehender Lebensgefahr darf ein katholischer Priester die Sterbesakramente Mitgliedern anderer Denominationen spenden. 2004 hob Papst Johannes Paul II. in der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia noch einmal die Bedeutung der Eucharistie als zentrales Glaubensgeheimnis der römisch-katholischen Kirche und für die mit ihr in Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft stehenden katholischen Kirchen hervor und rief dazu auf, jedem Missbrauch vorzubeugen.[14]

Verbreitung [Bearbeiten]

Verbreitung der katholischen Kirche

Die Katholische Kirche ist in weiten Teilen der Erde verbreitet:

Weltweit gibt es 1,13 Milliarden römisch-katholische Christen, der jährliche Zuwachs 2006 entsprach dem allgemeinen Zuwachs der Weltbevölkerung. Der Anteil der Katholiken an der Weltbevölkerung beträgt 17,2 Prozent.[15] 2006 gab es 4.898 Bischöfe und 407.262 Ordens- und Diözesanpriester.[16] Die Katholische Kirche ist zudem mit etwa 1,2 Millionen Angestellten weltweit einer der größten Arbeitgeber.

Die katholische Kirche und ihre jeweilige Landesentwicklung [Bearbeiten]

Siehe auch [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

  • Winfried Aymans: Artikel Kirche VI. Kirchenrechtlich; in: LThK3 5, Sp. 1478–1479; Freiburg, Basel, Rom, Wien: Herder, 1996; ISBN 3-451-22005-9
  • Constitutio Dogmatica de Ecclesia / Dogmatische Konstitution über die Kirche (Lumen Gentium); Text lateinisch-deutsch und Kommentar von Gérard Philips, Aloys Grillmeier, Karl Rahner, Herbert Vorgrimler, Ferdinand Klostermann, Friedrich Wulf und Otto Semmelroth; in: LThK2 12, S. 137–347; Freiburg, Basel, Wien: Herder, 1966 (=1986; ISBN 3-451-20756-7)
  • Constitutio Dogmatica de Ecclesia (Lumen Gentium); in: Acta Apostolicae Sedis 57 (1965), S. 5–75
  • Joachim Drumm, Walter Kasper: Artikel Kirche II. Theologie- und dogmengeschichtlich; in: LThK3 5, Sp. 1458–1466; Freiburg, Basel, Rom, Wien: Herder, 1996; ISBN 3-451-22005-9
  • Walter Kasper: Artikel Kirche III. Systematisch-theologisch; in: LThK3 5, Sp. 1466–1474; Freiburg, Basel, Rom, Wien: Herder, 1996; ISBN 3-451-22005-9
  • Medard Kehl: Die Kirche. Eine katholische Ekklesiologie; Würzburg 2001; ISBN 3-429-01454-9
  • Joseph Ratzinger: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald; München 2004; ISBN 3-453-87942-2
  • Ehrenfried Schulz: Missionarisch Kirche sein in der Welt von heute. In: Ulrich Babinsky (Hrsg.): Eine lebendige Pfarrgemeinde. Herbert Utz, München 2008, ISBN 978-3-8316-0839-3, S. 79-121.

Weblinks [Bearbeiten]

Wikinews Wikinews: Römisch-katholische Kirche – in den Nachrichten

Kirche [Bearbeiten]

Online-Literatur [Bearbeiten]

Personen [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ZenitAKTUELLE ZAHLEN DER WELTKIRCHE: VORSTELLUNG DES „ANNUARIO PONTIFICIO 2009“ 2. März 2009
  2. Aymans – Mörsdorf, Kanonisches Recht II, S. 216
  3. Aymans – Mörsdorf, Kanonisches Recht II, S. 222
  4. Aymans – Mörsdorf, Kanonisches Recht II, S. 271
  5. Aymans – Mörsdorf, Kanonisches Recht II, S. 274
  6. Aymans – Mörsdorf, Kanonisches Recht II, S. 342
  7. [catsearch=38&tx_igmedienkatalog_pi1[show]=1&cHash=524d6921e1 http://www.dbk.de: Bevölkerung und Katholiken in der Bundesrepublik Deutschland 1965 – 2008]
  8. [catsearch=48&tx_igmedienkatalog_pi1[show]=1&cHash=fc66f5be22 http://www.dbk.de: Katholiken und Gottesdienstteilnehmer 1950 – 2008]
  9. katholisch.at: Statistik der kath. Kirche
  10. auf Polnish
  11. Bundesamt für Statistik (der Schweiz): Religionszugehörigkeit
  12. Statistik der niederländische kath. Kiche Rapportnr. 590 Kerncijfers 2008 uit de kerkelijke statistiek van het Rooms-Katholiek Kerkgenootschap in Nederland
  13. Katechismus der Katholischen Kirche (1993). Nr. 2042 und Nr. 2043, S. 526. München: Oldenbourg
  14. vgl.Ecclesia de Eucharistia, auf Deutsch
  15. Radio VatikanDie neuesten Zahlen zur Weltkirche 12. Februar 2007
  16. Kath.netPriesterbestand steigt weltweit seit Jahren konstant 1. März 2008

Ich bin echt froh das ich dieser Kirche nicht mehr angehöre.

Written by freundisraels

2010/05/23 um 07:39

Veröffentlicht in Allgemeines

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