Schofar of E-rez Jis-ra-el

Sch´mah Israel JHWH Eloheim JHWH Echad 5 Mose 6:4

Die Wahrheit über die christlichen Feste

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Feste im Christentum

Advent und Weihnachten Das Fest „Jesu Geburt“, das Weihnachtsfest ist von den gemeinschaftlich gefeierten Festen der Christen das mit Abstand bekannteste. In vielen Staaten ist Weihnachten ein gesetzlicher Feiertag und w…    
Dia de los Reyes Magos In Spanien bezeichnet man den Feiertag der Heiligen Drei Könige Dia de los Reyes Magos bzw. umgangssprachlich „Los Reyes“. Am Nachmittag des 5. Januars beginnt das Dreikönigsfest in größeren Städ…    
Dreikönige In der Bibel (Matth.) wird von „anatolischen Magiern“ berichtet. Aus den Magiern wurden die „drei Könige“, und seit dem 8.Jh. sind sie als Kaspar, Melchior und Balthasar bekannt. Das Fest der Drei…    
La Befana Wie in Spanien, findet auch in Italien die Bescherung traditionell erst am Dreikönigstag statt. Hier werden die Geschenke jedoch nicht von den drei Weisen aus dem Morgenland gebracht, sondern von e…    
Ostern Der Osterfestkreis ist ein Teil des Kirchenjahres, dazu gehören die Karwoche mit Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Samstag sowie die Osterzeit, die mit der Osternacht beginnt. Auch das P…    
Passionszeit Mit dem Aschermittwoch beginnt für katholische Christen die Fastenzeit, sie endet nach 40 Tagen an Ostern. Die Fasten-Gebote gelten für katholische Christen im Alter von 14 bis 60 JahrenDAS LEHRT DIE KIRCHE??

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Weihnachten

Kommt es aus der Bibel – oder aus dem Heidentum?

Überall denken die Menschen, Weihnachten sei das hervorragendste christliche Fest. Heutzutage nehmen sie sogar an, Jesus sei am 25. Dezember geboren und die Bibel würde diesen Tag aussondern, damit er von den Christen besonders gefeiert wird.

DAS IST EINE TÄUSCHUNG! Es gibt bestimmte Fakten, die wir kennen sollten. Laßt uns, die wir angeblich eine christliche Nation sind, aufhören, in Unwissenheit zu wandeln.

Das Wort „Weihnachten” kommt vom althochdeutschen Begriff „wihe naht” (wihe = heilig) her und bedeutet demnach „Heilige Nacht”. Das Fest ist als römisch-katholische Messe zu uns gelangt. Aber woher haben die Katholiken es bekommen? … Von der heidnischen Feier am 25. Dezember, dem Geburtstag von „Sol”, dem Sonnengott! Die Feiern zu diesem Datum sind ein alter Baalskult – den die Bibel ganz und gar verurteilt. Sie sind im Neuen Testament nicht erwähnt, noch werden sie von Paulus dem Apostel oder der frühen, wahren Kirche gehalten! Es handelt sich um eine der Fabeln, die Paulus in 2. TIMOTHEUS 4:4 erwähnt. Er schrieb, daß dieser Brauch die Menschen in der Welt betrügen und sie in die Irre führen würde, indem sie einem schwachen und kraftlosen Evangelium folgen würden.

WEIHNACHTEN HAT ÜBERHAUPT NICHTS MIT DEM GEBURTSTAG JESU ZU TUN. Es ist nicht christlichen Ursprungs, sondern heidnisch und kommt ursprünglich aus Babylon.

Laßt uns ein wenig weitersehen …

JESUS wurde nicht am 25. Dezember geboren, noch kam Er in der Winterzeit zur Welt. Warum? Weil dort Schafhirten auf dem Feld waren, die des Nachts ihre Herden hüteten (LUKAS 2:8). In Palästina brachten die Hirten ihre Herden immer zum 15. Oktober aus den Bergen und von den Feldern und ließen sie zum Schutz vor Kälte und Regen, die nach diesem Datum einsetzten, in Ställen bleiben (siehe HOHESLIED 2:11 und ESRA 10:9,13). Der Winter ist in Palästina die Regenzeit, und die Schafhirten blieben zu dieser Zeit in den Häusern. Es war bei den Juden damals üblich, die Schafe ungefähr zur Zeit des Passafestes (Frühlingsanfang) in die Felder und Wüsten zu führen und sie mit Einsetzen des ersten Regens wieder heimzubringen. Die Hirten wachten Tag und Nacht bei ihren Herden. Jede Enzyklopädie wird dir zeigen, daß Jesus nicht am 25. Dezember geboren ist; das Datum Seiner Geburt ist unbekannt. Wenn Gott gewollt hätte, daß der Mensch sich mit der Anbetung von Babys zu Weihnachten beschäftigt, hätte Er Anweisungen dazu in Seinem Wort gegeben und nicht das Datum geheimgehalten.

WIR SOLLTEN UNS DARÜBER KLAR SEIN, DAß KEIN EINZIGES WORT IN DER BIBEL UNS DAZU AUFFORDERT, WEIHNACHTEN ZU FEIERN.

Aus renommierten Enzyklopädien läßt sich entnehmen, daß Weihnachten während der ersten zwei bis drei Jahrhunderte nach Christi Geburt nicht gefeiert wurde. WIE also wurde der heidnische Brauch eingeführt? WO liegt der wahre Ursprung?

Nimrod, der Enkel Hams (einer von Noahs Söhnen), war der Begründer des babylonischen Systems, das die Welt erobert hat, seit er lebte. Es war ein System organisierten Wettbewerbs, gegründet auf ein profitmachendes ökonomisches System. Nimrod erbaute den Turm zu Babel, das alte Ninive und andere Städte. Der Name Nimrod ist hebräisch und leitet sich von ‚Marad‘ her, was „er rebellierte” bedeutet. Nimrod war so böse, daß er seine eigene Mutter heiratete, die Semiramis hieß. Nach Nimrods frühem Tod verbreitete seine Mutter-Ehefrau die üble Lehre vom Überleben Nimrods als Geistwesen. Sie behauptete, ein ausgewachsener immergrüner Baum sei über Nacht aus einem toten Baumstumpf gewachsen, was symbolisierte, daß der verstorbene Nimrod zu neuem Leben gekommen sei. Sie behauptete weiterhin, Nimrod würde den immergrünen Baum an jedem Jahrestag seiner Geburt besuchen und Geschenke daran hinterlassen. Der 25. Dezember war Nimrods Geburtstag, und hier haben wir den wahren Ursprung des „Weihnachtsbaumes“.

Durch Semiramis‘ Intrigen wurden die Babylonier nach und nach dazu verleitet, sie als „Königin des Himmels” anzusehen, und Nimrod wurde unter verschiedenen Namen zum „Königlichen Sohn des Himmels”. Nach Generationen dieser Götzenanbetung wurde Nimrod auch als der Messias, der Sohn das Baal, und als Sonnengott verehrt. Unter diesem babylonischen System wurden „die Mutter und das Kind” (Semiramis und der wiedergeborene Nimrod) zu den Hauptobjekten der Anbetung. Diese Verehrung von Mutter und Kind verbreitete sich über die ganze Welt, obwohl die Namen sich in verschiedenen Ländern und Sprachen unterschieden. In Ägypten waren es ‚Isis und Osiris‘, in Asien ‚Cybele und Dosius‘, im heidnischen Rom ‚Fortuna und Jupiter‘. Selbst in Griechenland, Japan, China und Tibet haben Forscher das Gegenstück zur Madonna gefunden – nachweislich aus einer Zeit lange vor der Geburt von Jesus Christus, dem Retter der Welt.

Während des vierten und fünften Jahrhunderts, als die Heiden der römischen Welt das neue populäre ‚Christentum‘ zu Tausenden annahmen, indem sie ihre alten heidnischen Bräuche und Vorstellungen unter christlich klingenden Namen mit sich brachten, wurde die Idee der Madonna, von Mutter und Kind, sehr breit aufgenommen, besonders zur Weihnachtszeit. Immer zu Weihnachten singen Christen: „Stille Nacht, heilige Nacht” mit dem bekannten ‚Mutter und Kind‘ Thema. Wir, die heutige Generation, sind in eine babylonische Welt hineingeboren worden und wurden unser Leben lang im Respekt vor einer religiösen Form aufgezogen, als wenn sie heilig wäre. Wir haben uns niemals gefragt, woher sie kommt, ob von der Bibel oder von heidnischem Götzendienst.

UNSER GOTT BEFIEHLT Seinem Volk: „Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit …” (JESAJA 58:1), und wir tun gut daran, zu erkennen, daß der wahre Ursprung des Weihnachtsfestes auf Babylon zurückgeht. Es ist in organisierter satanischer Abtrünnigkeit verwurzelt und ergreift inzwischen die ganze Welt. In Ägypten hat man immer schon geglaubt, daß der Sohn der Isis (ägyptischer Name für die Königin des Himmels) am 25. Dezember geboren wurde. Daher feierte das Heidentum diesen berühmten Geburtstag Jahrhunderte, bevor Christus geboren war. Nirgendwo in der Bibel wird gesagt, daß wir ‚Mutter und Kind‘ anbeten sollen; die Apostel und die Frühkirche verehrten sie nicht, und doch finden wir heute überall Menschen, die meinen, es sei heidnisch, es nicht zu tun!

Aus LUKAS 1:28,42,48 geht hervor, daß Maria in hohem Maße von Gott gesegnet war, aber es ist nicht davon die Rede, sie zu vergöttern, zu verehren oder zu einem göttlichen Wesen zu machen, wo sie doch nur menschlich war. Die weitverbreitete Verehrung Marias als ‚Mutter Gottes‘, die Lehre von der unbefleckten Empfängnis, die sie zu einer falschen Mittlerin zwischen Gott und den Menschen macht, sind die Fortsetzung des alten babylonischen Götzendienstes, der bei Semiramis, der Frau Nimrods, seinen Anfang genommen hatte. Es ist eine satanische Täuschung, die unser Augenmerk von Jesus Christus, dem auferstandenen Herrn, ablenkt, Der zur Rechten Gottes sitzt, kein Baby mehr ist, nicht im Grab, sondern zusammen mit Seinem Vater, unserem Gott.

So ist dieses altertümliche, götzendienerische ‚Geheimnis‘ über die heidnischen Religionen bis auf die römisch-katholische Kirche weitergegeben worden und von dort an die protestantischen Gemeinden und das Volk im allgemeinen.

Der Nikolaus:

Er ist ebenfalls heidnischen Ursprungs. Nikolaus von Myra war ein katholischer Bischof, der im fünften Jahrhundert in der Stadt Myra in der heutigen Türkei lebte und später vom Papst „heiliggesprochen“ wurde. Einer Legende zufolge soll er drei Töchtern eines verarmten Bürgers heimlich ihre Mitgift geschenkt haben. Dies ist der angebliche Ursprung des Brauches, am Vorabend des Heiligen Nikolaus (6. Dezember) heimlich Geschenke zu machen. Dies ging später auf den Weihnachtstag über. Seither haben wir die Verbindung von Weihnachten und Nikolaus.

Adventskranz, Weihnachtsbaum:

Auch das Anzünden von Feuern und Kerzen (z.B. Adventskranz, Lichter am Weihnachtsbaum) als „christliche Zeremonie” ist nur eine Fortsetzung der heidnischen Sitte, den Sonnengott zu ermuntern, wieder zu scheinen, wenn er den niedrigsten Punkt am südlichen Himmel erreicht hat.

Schau mal, was die Bibel in JEREMIA 10:2-4 über den Weihnachtsbaum sagt: „So spricht der Herr: Ihr sollt nicht den Götzendienst der Heiden annehmen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels (z.B. Wintersonnenwende), wie die Heiden sich fürchten. Denn ihre Götter sind alle nichts. Man fällt im Walde einen Baum, und der Bildhauer macht daraus mit dem Schnitzmesser ein Werk von Menschenhänden, und er schmückt es mit Silber und Gold und befestigt es mit Nagel und Hammer, daß es nicht umfalle.”

Beachte, daß wir den heidnischen Götzendienst nicht lernen, noch ihre Bräuche annehmen sollen.

Weihnachtsgeschenke:

Die WEIHNACHTSEINKAUFSSAISON scheint einer der wichtigsten Aspekte des Weihnachtsbrauchs zu sein. Viele werden sagen: Nun, die Bibel sagt uns, daß wir Geschenke machen sollen. Haben nicht die weisen Männer Geschenke gebracht, als Christus geboren war?

WAS IST DER HISTORISCHE URSPRUNG DES GESCHENKEAUSTAUSCHENS? Vergleiche den heutigen Brauch mit dem, was die Bibel sagt:

Der Austausch von Geschenken zur Weihnachtszeit ist eine Charakteristik der Saturnalien und auch von Weihnachten (und wurde vom einen aufs andere übertragen). Das Austauschen von Geschenken während der Weihnachtszeit trägt nicht den leisesten christlichen Zug. Hier wird nicht Christi Geburtstag gefeiert, noch wird Er geehrt!

Stell dir vor, du willst jemanden an seinem Geburtstag ehren. Würdest du Geschenke für jeden anderen besorgen und nicht an eines für den denken, dessen Geburtstag du feierst?

Und doch tun dies Leute (angeblich aus religiösen Beweggründen) Jahr für Jahr. Christus wird dabei überhaupt nicht geehrt, und die Geschenke werden von den meisten Leuten ihren Freunden und Verwandten gemacht. Die Leute sind viel zu beschäftigt, um an Jesus zu denken.

Die Bibel sagt: „Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborne König der Juden? … und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.” MATTHÄUS 2:1-11

Achte darauf, daß sie sich nach dem Kind Jesus erkundigten, Der als König der Juden geboren war, und sie boten ihre Geschenke nur Jesus dar, nicht ihren Freunden oder irgend jemand sonst. Sie kamen, um ihren König zu verehren.

Daher sollten wir verstehen, daß es für das Feiern von Weihnachten keine schriftliche Grundlage gibt. Sowohl Weihnachten als auch Ostern sind kommerzialisierte heidnische Festlichkeiten, und der Apostel Paulus hat deutlich gemacht, daß Christen nicht einmal mehr die schriftlichen alttestamentlichen Festtage halten sollten (GALATER 4:9-11).

Mütter nehmen ihre Kinder mit, um ihnen den heidnischen Weihnachtsmann im Laden zu zeigen; Familien kommen zusammen, um ein Fest zu feiern, das viele hundert Jahre vor Christus von heidnischen Völkern eingeführt wurde – WO PASST HIER CHRISTUS HINEIN?

Die Menschen sind völlig vom Materialismus dieser Welt in Anspruch genommen, getäuscht von Gottes Widersacher, und verehren falsche Götter. Viel vom Zusammenbruch der Weltordnung heutzutage ist durch Nationen verursacht, die einen anderen Gott verehren, einem anderen Jesus folgen und ein „Evangelium” verkünden, das wir nicht im Wort Gottes finden.

GOTTES EVANGELIUM (GUTE NACHRICHT) SAGT IN BEZUG AUF ERRETTUNG:

JETZT IST DIE ZEIT DER BUSSE (echte Herzensänderung und Hinwendung zu Gott),

LASSE DICH TAUFEN (durch Untertauchen),

UND EMPFANGE GOTTES GABE DES HEILIGEN GEISTES (mit dem Zeichen des Sprechens in anderen Zungen) APOSTELGESCHICHTE 2:38.

Wenn du nicht Gottes Weise der Errettung folgst, bist du nicht erlöst:

APOSTELGESCHICHTE 2:37-39 – eine Anordnung und eine Verheißung für alle, die Christus nachfolgen:

„Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.

Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, soviele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.”

(Wie können wir wissen, daß wir den Heiligen Geist empfangen haben? Lies noch einmal APOSTELGESCHICHTE 2:4. Sobald eine Person mit dem Heiligen Geist erfüllt wird, spricht sie in anderen Zungen.)

DIES IST DIE VORGABE IN GOTTES WORT – SIE KANN NICHT VERÄNDERT WERDEN.

FROHE OSTERN

Ostern

Ist Ostern wirklich christlich? Du solltest es wissen!

Die Bibel sagt uns kein einziges Mal, daß wir Ostern feiern sollen

Gehen wir zurück zum Jahr 8 v. Chr. – vier Jahre vor Christi Geburt. Laßt uns sehen, was bei der damaligen nicht-christlichen Bevölkerung in Europa Brauch war – den nord- und mitteleuropäischen Völkern. 

Im Frühjahr jeden Jahres, am ersten Samstag nach dem 21. März, genannt „Sunnabend“, versammelten sich die Menschen außerhalb ihrer Siedlungen. Es wurde Holz gesammelt, um eine Eiche geschichtet und angezündet. Die Menschen knieten um das Feuer herum nieder und beteten zu Sunna, ihrer Gottheit der Dämmerung, um die ersehnten Frühlingstage zurückzubringen. Dies begab sich zur Zeit der Frühlingstagundnachtgleiche, wenn der Winter dem Ende zugeht und die warmen Frühlingsmonate beginnen. Es ist interessant zu wissen, daß das deutsche Wort „Sonnabend“ von dieser Sonnabendnacht kommt, in der die Gottheit „Sunna“ angebetet wurde.  

Nachdem sie der Frühlingsgöttin an diesem Samstag abend geopfert hatten, zogen sich die Leute bis früh am nächsten Morgen zurück. Dann, noch vor Anbruch der Dämmerung, trafen sie sich alle wieder und wendeten sich mit ihren Gesichtern gen Osten, in Richtung der aufgehenden Sonne, um ihrer Göttin Sunna zu danken, daß sie die Frühlingstage zurückgebracht hat. 

Dieser Tag, der erste Sonntag nach dem 21. März, war ein Feiertag. Ein Tag der Freude mit vielen Feiern und Spielen. Eines dieser Spiele war, nach versteckten gefärbten Eiern zu suchen. Obwohl verschiedene Farben verwendet wurden, waren die Hauptfarben Rot und Gold und verkörperten die Strahlen der Sonne. Viele Eier wurden zusammen mit Brötchen der Frühlingsgottheit dargebracht, andere wurden verspeist. Das Ei wurde als Zeichen des keimenden Lebens im Frühling angesehen. Auch Rosinenbrötchen wurden gebacken und der Göttin geopfert.  

Warum wird diese Zeit Ostern genannt? 

Wenn wir in der Geschichte bis einige Jahrhunderte nach Christi Geburt weitergehen, dann entdecken wir, daß dieses Frühlingsfest der Göttin der Morgendämmerung noch immer von der heidnischen Bevölkerung in Europa gefeiert wird. Es war nun unter dem allgemeineren Namen Eostre bekannt, der den örtlich begrenzten germanischen Namen „Sunna“ ersetzte. 

Während der vorangegangenen Jahrhunderte siedelten sich viele Menschen aus Persien und Assyrien im europäischen Kernland an. Auch diese östlichen Völker beteten zu Beginn des Frühlings eine Frühlingsgottheit an. Interessanterweise wurden auch hier in der gleichen Weise gefärbte Eier bei den Feierlichkeiten verwendet. Die alten Perser zum Beispiel hielten das Fest des neuen Sonnenjahres im März und übergaben einander solche Geschenke. Die Festlichkeiten dieser Völker glichen sich sehr. Ein Unterschied bestand darin, daß die Göttin der Perser und Assyrer Ishtar hieß, während die Gemanen Eostre anbeteten. Doch ist der Zusammenhang zwischen diesen beiden Worten und unserm Wort Ostern sehr deutlich zu sehen. 

Somit brachten die Siedler aus dem Osten die einheimische Bevölkerung dazu, den Namen ihrer Göttin (Sunna) durch Ostern zu ersetzen. Aber es war immer noch dasselbe Fest, dieselbe Göttin, und ihr Verehrungsfest wurde über Jahrhunderte fortgesetzt. Durch die Ankunft der Östlichen Stämme wurde es sogar noch weiträumiger gefeiert als vorher.  

Wie drang dieses heidnische Fest in die Christenheit ein? 

Die wahre Kirche der Bibel wurde 31 n. Chr. gegründet – sie hat Ostern nie gefeiert! Die ersten Christen hielten die jüdischen Feste (die Gott Israel gegeben hatte, wie wir es im Alten Testament nachlesen können), doch in einem anderen Geist, als eine Erinnerung an die Ereignisse, die diese Feste repräsentierten. Es gab in Gottes wahrer Kirche niemals ein Auferstehungsfest, sondern nur ein Fest (das neutestamentliche Passafest) zum Gedenken an Jesu Tod. 

Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts führte eine neue Kirche, die vorgab, Christi wahre Kirche zu sein, ein neues Fest anstelle des Passafestes ein, das „Feier der Auferstehung“ genannt wurde. 

Während des ersten und zweiten Jahrhunderts kamen Menschen aus Syrien, Persien und Babylon als Sklaven an, gewannen ihre Freiheit wieder und ließen sich in Italien nieder. Östliche Philosophen zogen nach Westen und brachten ihre Lehren über die Anbetung der Sonne mit. Diese einflußreichen Lehren beeinflußten und veränderten die Religion des römischen Volkes. Eine Feier, die sie hielten, war die Auferstehungsfeier im Frühling. Die sogenannten Christen versuchten, ihre Anzahl auf Kosten der heidnischen Religionen zu erhöhen und führten daher das Auferstehungsfest am selben Tage ein, an dem die östlichen Völker es hielten – Sonntag – nicht zu Ehren der Sonne, sondern angeblich des wahren Sohnes, Christus. Dieses Fest wurde während des zweiten Jahrhunderts eingeführt. Es wurde von Menschen eingeführt – nicht durch Gott! Es gibt dafür keine Basis in Seinem Wort, der Bibel! 

Die Einführung dieses neuen Festes am heidnischen Sonntag war erfolgreich. Die Heiden von Rom bemerkten die Ähnlichkeit des Festes mit ihrem eigenen Frühlingsfest, und viele nahmen diese Form, der dem Christlichen ähnlichen, Anbetung an. Die Kirche Roms wuchs schnell – wurde aber mit dem Heidentum vermischt! Lediglich, um die Mitgliederzahlen zu erhöhen, erlaubte die sogenannte christliche Kirche, den aus dem Osten Gekommenen, ihre heidnischen Praktiken und Glauben beizubehalten, solange sie dies in einer Form taten, die christlich erschien. Dies war ein Kompromiß, und Gott ist nicht damit einverstanden! Als Konstantin 325 n. Chr. Kaiser wurde, konnten ihn die Kirchenleiter dazu beeinflussen, jedermann innerhalb des römischen Reiches per Dekret zur Einhaltung des Auferstehungsfestes zu verpflichten, und so verbreitete sich die heidnisch-christliche Anbetungsform immer weiter. 

Gleichzeitig war es strengstens verboten für Christen, weiterhin das neutestamentliche Passafest zu halten. Es wurde als „jüdisch“ angesehen. Das Römische Reich breitete sich weiter aus, und genauso pflanzten sich seine heidnischen Feste fort. Es nahm große Teile Westeuropas ein. Die früheren Heiden bekamen Einfluß und änderten den Namen von „Auferstehungsfest“ nach „Ostern“. Daraufhin breitete sich die heidnische Tradition das Eiersuchens aus, und der Osterhase blieb ein Symbol der Fruchtbarkeit.  

Wie sehr ist das Christentum abgeirrt und hat sich in heidnischen Festen verwickelt! 

Vielleicht sagst du zu dir selbst: „Ich beachte Ostern gar nicht besonders, aber es ist gut für die Kinder, es ist ein harmloses Fest.“

Wir sagen von uns, eine christliche Nation zu sein, also sollten wir auch wissen, was Gott uns in Seinem Wort zu sagen hat:

„Wenn der HERR, dein Gott, vor dir her die Völker ausrottet, zu denen du kommst, ihr Land einzunehmen, und du es eingenommen hast und darin wohnst, so hüte dich, daß du dich nicht verführen läßt, es ihnen nachzutun … und daß du nicht fragst nach ihren Göttern und sprichst: Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? Ebenso will auch ich es tun! So sollst du dem HERRN, deinem Gott, nicht dienen…“ (5. MOSE 12:29-31).  

WELCHEN WEG WÄHLST DU – WIRST DU MENSCHEN ODER GOTT GEHORCHEN? 

Gott macht keine Kompromisse. Sein Wort fordert dich auf, Buße zu tun, getauft zu werden und den Heiligen Geist zu empfangen (mit dem Zeichen des Sprechens in anderen Zungen). 

DIE BIBEL hat sich in den folgenden Bereichen als unfehlbar, perfekt und in ihrer Gesamtheit als inspiriert erwiesen: Mathematik, Geschichte, Archäologie, Geologie, Geographie und andere. 

Kein Wunder, daß uns Gott warnt, daß der Mensch nach jedem Wort gerichtet wird: JOHANNES 12:46-49. 

Wir sollen kein Wort der Bibel verändern (5. MOSE 4:2; JOHANNES 10:35; OFFENBARUNG 22:18-21). 

ABER wir sollen es UMSETZEN, dann werden wir gerettet, und die wunderbaren Zeichen folgen allen bibelgläubigen Christen (APOSTELGESCHICHTE 2:37-39, JOHANNES 3:1-7, MARKUS 16:15-20).

Pfingsten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Darstellung der Ausgießung des heiligen Geistes im Rabbula-Evangeliar (586)

Pfingstdarstellung im Ingeborg-Psalter (um 1200)

Pfingstdarstellung von Giotto di Bondone (um 1305)

Pfingsten im StundenbuchLes Très Riches Heures“ des Herzogs de Berry (15. Jahrhundert)

Pfingsten (von griech. πεντηκοστή [ἡμέρα], pentekostē [hēmera], „der fünfzigste Tag“) ist ein christliches Fest jüdischen Ursprunges.

Es geht auf das jüdische Wochenfest Schawuot zurück und wird wie dieses am fünfzigsten Tag nach Ostern bzw. Pessach gefeiert.

Gefeiert wird von den Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes.

Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum Pfingstfest (Schawuot) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1-41 EU). Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als christliches Fest wird Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.

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Jüdischer Ursprung

Das christliche Pfingstereignis fand nach Apg 2,1 EU am jüdischen Fest Schawuot statt. Dieses Fest feiert die Offenbarung der Tora an das Volk Israel und gehört zu den Hauptfesten des Judentums. Schawuot bedeutet Wochen und weist mit diesem Namen auf die mit dem fünfzigsten Tag vollendeten sieben Wochen nach dem Pessachfest hin. Bereits aus dieser Tradition stammt der griechische Name pentekostē, aus dem der deutsche Begriff „Pfingsten“ hervorgegangen ist. Schawuot ist gleichzeitig ein Erntedankfest, da es den Abschluss der mit Pessach beginnenden Weizenernte markiert.

Pfingsten im Neuen Testament

Im 2. Kapitel der Apostelgeschichte werden die Erfahrungen der Jünger Jesu beim Pfingstfest, dem jüdischen Schawuot-Fest, in Jerusalem geschildert:

  • Als der Pfingsttag gekommen war, geschah ein Brausen vom Himmel und sie wurden von dem heiligen Geist erfüllt (Apg 2,1-4 EU):

„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“

  • Durch den Propheten Joel hatte Gott vorausgesagt, dass er in den letzten Tagen von seinem Geist auf alles Fleisch ausgießen werde, und wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden (Apg 2,15-18 EU):

„… das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5 EU):, Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen … Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.‘“

  • Nach der Auferweckung Jesu wurde der heilige Geist ausgegossen und das ganze Haus Israel soll wissen, dass Gott diesen Jesus zum Herrn und Christus gemacht hat (Apg 2,32-36 EU):

„Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen. Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr hier seht und hört … So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.“

  • Als Petrus gefragt wurde, was getan werden solle, antwortete er: Buße zu tun und sich taufen zu lassen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, um den verheißenen heiligen Geist zu empfangen. Am Pfingsttag nahmen dreitausend Menschen sein Wort an (Apg 2,37-41 EU):

„Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung, und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird … Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.“

Pfingsten als religiöses Fest

Das Pfingstfest, auch bezeichnet als „Geburtstag der Kirche“, ist sowohl ein eigenes kirchliches Fest, an dem das – von Jesus angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird, als auch zugleich der feierliche Abschluss der Osterzeit. Nach dem christlichen Glauben – wie Petrus ihn in seiner Pfingstpredigt zum Ausdruck gebracht hat – folgt auf die Buße (Apg 2,38 EU) die Taufe auf den Namen Jesu Christi. Das Empfangen des Heiligen Geistes kann durch Handauflegung, wie in Apg 8,15-17 EU, oder auch während der Predigt, wie in Apg 10,44 EU, geschehen.

Im Evangelium nach Lukas (Lk 24,49 EU) heißt es, dass der Gottesgeist als „Kraft aus der Höhe“ herabkommen wird.

Das Johannesevangelium (Joh 20,19-23 EU) beschreibt, dass der Auferstandene am Abend des Ostertages in die Mitte seiner Jünger kam, sie anhauchte und mit den Worten „Empfanget den Heiligen Geist!“ ihnen den Geist Gottes übertrug.

Als „Pfingstwunder“ bezeichnet man die in der Apostelgeschichte beschriebene wunderbare Fähigkeit der Jünger, in anderen Sprachen zu sprechen und andere Sprachen zu verstehen. Damit wurde aus christlicher Sicht die „Babylonische Sprachverwirrung“ aufgehoben, mit der Gott die Menschen für die Hybris des Turmbaus zu Babel bestraft hatte. Theologisch steht dies für die Mission der Kirche, alle Menschen unabhängig von ihrer Nationalität und Ethnizität anzusprechen.

Zur Liturgie der römisch-katholischen Kirche gehört das Gebet um das Kommen des Heiligen Geistes in der Pfingstnovene, den neun Tagen zwischen Himmelfahrt und Pfingsten. Das Hochfest selbst beginnt mit der Vesper am Vorabend und endet mit der zweiten Vesper des Pfingstsonntags. Zu den liturgischen Besonderheiten gehört die Pfingstsequenz Veni Sancte Spiritus („Komm, Heiliger Geist“), einer von insgesamt fünf noch verbliebenen offiziellen Sequenzen im Kirchenjahr. Der Pfingstmontag wurde in einigen Ländern als zweiter Feiertag und Oktavtag der früheren Pfingstoktav beibehalten, zählt aber liturgisch eigentlich nicht mehr zur Osterzeit, sondern bereits zum Jahreskreis. Nur noch in der außerordentlichen Form des römischen Ritus wird die Pfingstoktav weiter gefeiert.

Pfingsten als gesellschaftlicher Festtag

In vielen Regionen existieren Pfingstbräuche, so zum Beispiel das Pfingstbaumpflanzen in der Lüneburger Heide, in Oelde der Pfingstenkranz, in Mecklenburg das Schmücken des Pfingstochsen, in Frankfurt am Main der Wäldchestag, in Halle (Saale) der Knoblauchsmittwoch, die Geißbockversteigerung in Deidesheim oder die Heimensteiner Kirmes in Heilbad Heiligenstadt. Viele Jugendgruppen führen Pfingstzeltlager durch.

In Österreich und Teilen von Deutschland ist in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag die Unruhnacht (Bosheitsnacht). Ursprünglich sollten in dieser Nacht böse Geister ausgetrieben werden, jetzt werden in der „Unruhnacht“ den Mitbürgern verschiedene Streiche gespielt, zum Beispiel wird die Gartenbank des Hauseigentümers versteckt, oder seine Haustür wird mit Blumenstöcken verstellt. Diese Aktivitäten werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Alles, was nicht durch ein Dach geschützt ist, darf mitgenommen und versteckt werden.

Ein weiterer Brauch zu Pfingsten, der in Deutschland praktiziert wird, ist das sogenannte „Birkenstecken“. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Dies symbolisiert seine Zuneigung zu ihr. Zudem ist es in einigen Landstrichen üblich, eine Kalkspur von der gesteckten Birke bis zum Haus des Junggesellen zu streuen, um die Herkunft der Birke aufzuklären.

Feiertag

Der Pfingstmontag ist ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland, Österreich, Luxemburg, in weiten Teilen der Schweiz und auch in Ungarn. In Deutschland forderten Wirtschaftsverbände 2005 seine Abschaffung. Sämtliche im Bundestag vertretenen Parteien mit Ausnahme der FDP sprachen sich ebenso wie die Kirchen und Gewerkschaften gegen diesen Vorschlag aus.

In Frankreich ist 2005 der Versuch der Regierung Raffarin, den Pfingstmontag zum unbezahlten Feiertag zu machen, am Widerstand der Bevölkerung gescheitert. Ein für die Regierung erstellter Bericht kam allerdings zu dem Schluss, dass trotz der Abschaffung des Pfingstmontags zuletzt rund 52 Prozent der Erwerbstätigen an diesem Tag nicht gearbeitet hätten. Schulen und öffentliche Dienststellen blieben meist geschlossen. Der Pfingstmontag ist seit 2008 wieder Feiertag.

In Schweden wurde der Pfingstmontag als Feiertag im Jahre 2005 abgeschafft. Stattdessen ist ab demselben Jahr der schwedische Nationalfeiertag, der 6. Juni, nunmehr auch ein gesetzlicher und damit arbeitsfreier Feiertag.

In Italien (mit Ausnahme von Südtirol) wurde der Pfingstmontag als gesetzlicher Feiertag vor einigen Jahren abgeschafft. Es gibt Versuche, den christlichen Feiertag wieder einzuführen, zusammen mit anderen kirchlichen Feiertagen. Es liegt ein diesbezüglicher Gesetzentwurf im römischen Parlament auf (Senat: Nr.940; Kammer: Nr. 1647).

Pfingstdatum

Pfingstsonntage
von 2009 bis 2017
Jahr Westliche
Kirchen
2009 31. Mai
2010 23. Mai
2011 12. Juni
2012 27. Mai
2013 19. Mai
2014 8. Juni
2015 24. Mai
2016 15. Mai
2017 4. Juni

Auf welchen Tag Pfingsten fällt, hängt ganz vom Osterdatum ab. Gemäß antiker Praxis wird bei der Zählung der fünfzig Tage der Ostersonntag als erster Tag berücksichtigt. Damit fällt der Pfingstsonntag stets auf die Zeit zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni. Wenn Ostern beispielsweise auf den 23. März fällt (wie im Jahr 2008), dann wird Pfingsten am 11. Mai gefeiert. Seit der Einführung des Gregorianischen Kalenders fiel das Pfingstfest nur viermal auf den 12. Juni, und zwar in den Jahren 1639, 1707, 1791 und 1859 (nächstes Auftreten: 2011). Das gleiche gilt auch für den 10. Mai (frühester Termin) und 13. Juni (spätester Termin). Hier waren es für den 10. Mai die Jahre 1598, 1693, 1761 und 1818 (nächstes Auftreten: 2285). Die Jahreszahlen für den 13. Juni lauten: 1666, 1734, 1886, 1943 (nächstes Auftreten: 2038). Noch seltener, nämlich nur zweimal, fiel der Feiertag auf den 12. Mai. Das geschah 1799 und 1940, und erst im Jahre 2391 wird es wieder so weit sein.

Siehe auch

Literatur

  • Christel Dhom: Unser Frühjahrs- und Osterbuch. Mit Kindern den Jahreslauf erleben von Fasching bis Pfingsten; Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben, 2004, ISBN 3-7725-2025-1
  • Jens Herzer: Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Weihnachten. Was wissen wir über die Ursprünge des Christentums?; Brennpunkt: Die Bibel, Bd. 4; Berlin: Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft und von Cansteinsche Bibelanstalt, 2000, ISBN 3-7461-0144-1 (allgemeinverständlich und wissenschaftlich fundiert)
  • Katholisches Bibelwerk (Hrsg.): Gottes Volk. Bibel und Liturgie im Leben der Gemeinde; Teil 4; Stuttgart: Katholisches Bibelwerk, 2005, ISBN 3-460-26635-X
  • Joseph Ratzinger: Komm, Heiliger Geist! – Pfingstpredigten, ISBN 3879042993
  • Maria Schwabe (Hrsg.): Pfingsten statt Babel. Zur Mystik und Spiritualität im Weltsozialforum; Bonn: Missionszentrale der Franziskaner, 2004
  • Alfons Weiser, Karl-Heinrich Bieritz, Henning Schröer, Petra Sevrugian: Art. Pfingsten/Pfingstfest/Pfingstpredigt I. Neutestamentliche Grundlagen des Pfingstfestes II. Das Pfingstfest in der Kirchengeschichte III. Praktisch-theologische Aspekte IV. Pfingstpredigt V. Ikonographisch; in: Theologische Realenzyklopädie 26 (1996), S. 379-398 (enzyklopädischer Überblick mit weiterer Literatur)

Heidnischer Hintergrund von Pfingsten


Zitat:
Welches heidnische Fest war hierzu wohl das Vorbild?
Meiner Meinung nach hat hier stets der Glauben als Vorbild und Verhaltensmuster eine wichtige Rolle gespielt. Waren Erzählungen in den eigenen Reihen als in der Zukunft gehalten und erwarteten eine Erfüllung, dann war es nicht mehr weit von offensichtlichen anderen Geschichten der Phantasie ebenso ein zukünftiges Verhalten und damit eine Erfüllung in der Realität zu erwarten – und warum eigentlich nicht eben in diesem begnadeten und ausgewähltem Volk, also dem jeweilig eigenen?

Pfingsten wäre demnach eine Anlehnung an den Glaubenshaltungen der jüdischen Vergangenheit und anderer Religionen, die ein direktes Sprechen von Gott zu den Menschen in der menschlichen Sprache wahrgenommen haben wollen. In einer abstufenden Form, die damit auch eine Stufenregelung in sich selbst anbietet, mit mehr oder weniger starker Intensität. Speziell in diesem Rahmen wurde eine solche starke Kommunikation zwischen Jenseits und Irdisch in einer einzigen Person, mit den Mitteln des Automatismus auf eine relativ große Anzahl von Menschen übertragen – also eine weitere Vermittlung mit Hilfe der Suggestion – damit jeder daran Teilnehmen konnte, der dazu auserwählt gewesen sein sollte. Mit der damit logischen Folge, dass sich jeder Einzelne in seinem Denken und Verhalten in eine ganz bestimmte vorgezeichnete Richtung entwickeln werde.

Dazu gibt es mehrere tatkräftige Hinweise:

Der markanteste ist der Abstand von 40 Tagen zwischen Ostern und Pfingsten, also einerseits der tatsächliche Zeitpunkt der Geburt des Nazaräners und dessen Sterbezeit, und anderseits der Zeitpunkt der Geburt des Petrus, gerechnet von Anfang April bis etwa Mitte Mai.
Aber freilich man kann darin auch eine Tradition im Glauben sehen.

Dazu kommt das Aufnehmen und die Beteiligung aller Auserwählter, sowohl in einem Zusammenschluss jenseitiger Elemente in einer Person, als auch der Teilnehmer auf der weltlichen Seite. Weltlicher seits muss dazu gesagt werden, hier muss man aus zweifacher Weise einen Ausstieg hervorheben. Erstens war er an der ursprünglichen Idee federführend gewesen als alter Mann, die dazu angetan war das Schicksal vorgegeben in davor gelagerten Visionen und damit der unbeteiligten und qualitativ besseren Seite zu beugen und sogar zu brechen. Zweitens hat er sich aus der lebenden Gemeinschaft verabschiedet, und zwar zu einem Zeitpunkt der exakt zwischen der Ermordung und der Kreuzigung des Nazaräners lag, wenn man der Ansicht folgen will, eine blutende Leiche lebe noch und wenn davor jemand sterbe, habe er diese heilige gemeinschaftliche Sache verraten.
Hier ist dann anzumerken, wie sehr man auf eine gesellschaftlich hochstehende Person fixiert und focusiert gewesen sein muss, wenn alle Entwicklungen an einem Menschen in dieser einen Gestalt gesehen und dokumentiert werden wollten, und die andere und eventuell einige andere auch noch, hier gar nicht berücksichtigt werden, in dem vor Liebe zum Nächsten und dem Feind nur so strotzende Gemeinschaft vom Anfang an. Worin nur die eigene Richtlinie als Richtspruch dient, ganz abgesehen davon, dass in einer Vielzahl von Möglichkeiten – oder zumindest von zweien – hier eine Relativierung der Ereignisse stattfinden konnte und auch in einer wissenschaftlich ausgerichteten Objektivität.

Also gilt Pfingsten am ehesten als Zeitpunkt der „Übergabe“ was die Bestimmungen des Handelns betrifft, mit der Wende hin allein in eine einseitige geistige Orientierung. In der die gestohlenen Elemente der römischen militärischen Besatzung Verwendung fanden, und daher liegt es nahe, dass sich von dort her wieder das Interesse und der Aufklärungsbedarf näherte und reine philosophische Überlegungen gepaart mit weltlicher Unterstützung hellen Anklang gefunden hatten.

In diesem Verhalten kann der „Pharisäer“ als Feindbild durch jede andere Person wahlweise ersetzt werden,
ebenso wie der „Römer“ als milchspendende Wölfin.

Genau so gut hätte man sagen können, Spiritualität ist ein erstes Erwachen in der Morgensonne,
eine steigende Entwicklung in sich selbst und außerhalb davon,
also weitere Schritte in dieser Entwicklung,
die schließlich in einer Abwendung davon neutral noch an Wert gewinnen werde.

Aber da war dieses davor befindliche „Gott spricht“ und „Gott sagt“.
Sowie die eigenen persönlichen Verhältnisse, über die man nicht springen kann.

Die Feuerzungen des heiligen Geistes werfen keinen Schatten.

Aber der Schein der Erkenntnis erhellt sie, oder er stellt sie ins Dämmerlicht.

Die Bedeutung von Bäumen im Pfingstbrauchtum

Wussten Sie schon, dass das christliche Pfingstfest seinem historischen Ursprung nach ein Erntedankfest darstellt. Bereits in jüdischer Tradition wurde das Fest fünfzig Tage nach dem Passahfest zum Abschluss der Weizenernte in fröhlicher Stimmung und mit Tanz gefeiert. (Das Passahfest selbst stand am Beginn der Gerstenernte). Das deutsche Wort „Pfingsten“ leitet sich denn auch vom griechischen „pentecoste“, der fünfzigste (Tag) ab. Als christliches Fest seit dem Jahr 130 überliefert hielt man auch nach der variablen Terminierung des Osterfestes an der 50-Tage-Regel fest, weswegen der Termin für Pfingsten zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni variiert.

Mit Erntedank wird pfingstliches Brauchtum in unseren Breiten sicherlich nicht in Verbindung gebracht. Im europäischen Raum reflektiert es entweder das in der Bibel (Apostelgeschichte) überlieferte pfingstliche Geschehen, nach dem bei einer Versammlung der Jünger der Heilige Geist in Feuerzungen sichtbar auf diese herabkam und ihr Sprechen in vielen fremden Sprachen bewirkte, oder es hat unabhängig hiervon jahreszeitliche Bezüge als Frühlings- oder Maibrauchtum. Entsprechend werden in der Literatur aus vorchristlicher Zeit stammende und teilweise bis in die Gegenwart zumindest regional praktizierte Bräuche, die mit dem Feiern des Frühlings, der rituellen Ablösung des Winters durch eine neue Wachstumsperiode und dem Aufblühen der Vegetation zu tun haben, häufig im Zusammenhang mit dem christlichen Pfingstfest betrachtet. Dies liegt nahe, da viele christliche Feiertage im Zuge der Christianisierung ehemals heidnische Feste überdeckt und damit quasi abgelöst haben. Umgekehrt hat sich die Kirche immer wieder darum bemüht, eigentlich weltliche Bräuche, gerade weil sie einem vitalen Bedürfnis der Menschen entsprachen, in christliches Gewand zu kleiden, mit Bezug auf Bibeltexte zu begründen, oder zeitlich zu verlegen bzw. christlichen Festen anzugliedern. Ein Beispiel hierfür sind die ursprünglich am 1. Mai (einem alten weltlich-bürgerlichen Rechtstermin) abgehaltenen und häufig mit Reiterspielen verbundenen königlichen Heerschauen oder Hoftage, die ab dem 12. Jahrhundert verstärkt auf Betreiben der Kirche hin auf Pfingsten verlegt wurden. Begründet wurde dies kirchlicherseits mit dem Text aus der Apostelgeschichte, wonach am Pfingsttag in Jerusalem fromme Männer „aus jedem Volk unter dem Himmel“ versammelt gewesen seien. Auch bei den königlichen Festen versammelten sich Menschen unterschiedlichster Nationalitäten.

Die Feier des Frühlings, die Beschwörung des Wachstums und der Fruchtbarkeit der Felder und Weiden ist Gegenstand vieler pfingstlicher Bräuche. Man denke nur an die Kür einer Pfingst- oder Maikönigin/eines Maikönigs, die Hirtenfeste, den Pfingstochsen, Maibrunnenfeste oder die Flurumritte und Pfingstritte. Daneben gibt es einige lokal begrenzte Überlieferungen, die den Baum zum zentralen Symbol des brauchtümlichen Geschehens machen. Er nimmt hier wie so oft die Rolle des abstrakten Symbols, des augenfälligen Stellvertreters für die Natur schlechthin ein. Der Maibaum ist in diesem Bereich sicherlich die verbreitetste Ausdrucksform. Eindrücklicher noch sind solche heute nur noch punktuell erhaltene Bräuche, bei denen eine menschliche Pfingstgestalt in Baumform auftritt. Zur Veranschaulichung möchte ich an dieser Stelle drei unterschiedliche Beispiele beschreiben:

Pfingstsprützlig
 
© Gemeinde Sulz

In den schweizerischen Orten Sulz und Gansingen (Fricktal) geht am Pfingstsonntag der „Pfeistsprutz“ oder „Pfingstsprützlig“ um. Wie auch der Religions- und Mythenforscher James George Frazer betonte, haben sich in dieser Region Überreste einer weit zurückreichenden Baumverehrung erhalten. Das Geschehen: Ein junger Mann zwischen 17 und 20 Jahren wird im Wald im Rahmen eines Stunden währenden Rituals in einen Baum verwandelt, indem er von Kopf bis Fuß in Buchenblätter und junge Buchenzweige eingehüllt wird. Von zwei Helfern gestützt kehrt er so als sinnbildliche Darstellung einer Vegetationsgottheit ins Dorf zurück, schreitet von Dorfbrunnen zu Dorfbrunnen, peitscht das Leben und Wachstum spendende Wasser aus den Trögen und bespritzt damit die Umstehenden. Im Bewusstsein der Bevölkerung ist der ursprüngliche Sinngehalt des Brauchs als Fruchtbarkeits- und Wachstumskult mit der Bitte um eine gute Ernte erhalten geblieben. (Illustrierende Abbildungen finden sich auf folgender Seite: http://www.sulz.ch/vereine/..)
Was im schweizerischen Fricktal als „Pfingstsprützlig“ überliefert ist, findet sich in anderen europäischen Räumen dem Wesen nach in verwandten Figuren: als Grüner Georg in Rumänien und im österreichischen Kärnten, als Hans im Grünen und Mary Gipsy in England, als Maikönigin oder Pfingstkönig in Deutschland und bis Skandinavien.

Tannenästler
 
Stechpälmer
 
© Claudia Bossart

Das Brauchtum des „Eierleset“ ist in mehreren schweizerischen Gemeinden bis in die Gegenwart lebendig. Der Brauch bezieht wesentliche Elemente verschiedener antiker Schöpfungsmythen mit ein, in denen zum einen das Ei und zum anderen der Baum eine wichtige symbolische Rolle spielen. Dabei geht es um die spielerische Darstellung des Wettstreits zwischen Winter und Sommer/Frühling, aus dem letzterer natürlich siegreich hervorgeht. Das Geschehen: Am Weißen Sonntag werden an den Dorfeingängen Triumpfbögen aus immergrünen Tannenzweigen aufgestellt. Mächtige verhüllte und mit Masken bekleidete Figuren kämpfen gegeneinander: Auf der Seite des Frühlings steht der „Tannenästler“ und der „Stechpälmer“, mit Zweigen des jeweiligen immergrünen Baumes vollständig verhüllt. Verstärkt werden beide durch ein Hochzeitspaar: einen „Eiermann“, der junge Hennen anbietet, und einen „Jassschärtler“, das ist eine mit Spielkarten bekleidete Figur, der die wiedererwachte Spielfreude verkündet. Auf der anderen Seite des Winters stehen der „Straumuni“ (Strohtier, mit strohgefüllten Säcken dick vermummete Figur), der „Schneckenhäusler“ (mit leeren Schneckenhäusern bekleidet) und der „Hobelspänler“, die von einem Greisenpaar ergänzt werden. (Informationen und illustrierende Abbildungen hierzu finden sich in dem auch sonst zu empfehlenden Buch „Baumzeit“ der beiden Autoren Verena Eggmann und Bernd Steiner sowie im Internet auf folgender Seite:
http://www.eierleset.ch.vu/).

Beispiele eines Pfingstbrauchs, der die christliche Idee des Pfingstfestes aufgreift und mit dem Auftritt einer heidnischen Vegetations-Figur verbindet, finden sich in einigen Dörfern an der oberen Donau, z. B. in Volkersheim, einem Ortsteil von Ehingen. Der in dieser Region bis in die Gegenwart praktizierte Brauch versteht sich als Heischeumgang, dessen ursprünglichen Sinn die Brauchtumsforschung im Bitten um den heiligen Geist sieht. Der „Pfingstl“, „Pfingstquack“ oder „Latzmann“ geht hier von Haus zu Haus und erbittet dabei Gaben, die ihm auch gewährt werden. Während der Latzmann (in Volkersheim) eine vollständig in Stroh gehüllte Gestalt darstellt, ist in anderen Orten mit vergleichbarem Brauchtum der mit pflanzlichem Grün, i. d. R. Nadelbaumzweigen vermummte „Pfingstl“ unterwegs. Bei diesen Heische-, d.h. Bitt – Bräuchen, wird eine Handlung nachgeahmt, die in der Bibel bei LK 11,5-13 vorgebildet ist und die bei Mt 7,7-12 aus dem Munde Jesu erläutert wird: Ein Freund kommt und bittet eindrücklich um Gaben, die ihm gegeben werden, denn „wer bittet, dem wird gegeben; wer sucht, der findet; wer anklopft, dem wird aufgetan“. In diesem Brauch stellt die in ein Naturgewand gehüllte Pfingst-Gestalt also nicht den vorchristlichen Vegetationsgott dar, sondern dem ursprünglichen Sinn nach den sündigen und ungläubigen Heiden, der im Heische-Ritual um den heiligen Geist, dessen erste Frucht die Nächstenliebe ist, bittet. Erst wenn er nach dem Gaben-Heischen sein Gewand ablegt, kann er in seiner wahren, von der rohen Natur nicht entstellten Gestalt frei von Sünde und im Glauben in die Dorfgemeinschaft zurückkehren. Dies ist ein schönes Beispiel dafür, dass rein äußerlich ähnlich anmutende Bräuche in ihrer Sinnhaftigkeit ganz unterschiedlich ausgerichtet sein können.

Written by freundisraels

2010/04/13 um 09:06

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