Schofar of E-rez Jis-ra-el

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Jeschua- König der Juden

with one comment

„JESCHUA – KÖNIG DER JUDEN“
Wladimir Pikmann

Es ist für mich persönlich ganz wichtig, heute Morgen hier zu sein. Dafür gibt es zwei Gründe, einen menschlichen und einen göttlichen. Ich fange mit dem menschlichen an: Es verbindet uns so viel mit eurer Gemeinde. In dieser Gemeinde haben wir den 5. Geburtstag unseres Werkes in Deutschland vor einigen Jahren gefeiert, es war im Jahr 2000. Und vor einem Jahr haben wir die Einweihung unseres jüdisch- messianischen Zentrums in Deutschland, das wahrscheinlich das erste solche Zentrum in Europa, in der Nachkriegsgeschichte ist, auch hier gefeiert. Ich denke, daß manche von euch dabei waren. Uns verbindet so viel und deshalb freue ich mich, direkt in eurer Gemeinde etwas zu sagen. Deshalb ist es für mich menschlich ein ganz großer Segen.

1) Wir brauchen einander

Aber geistlich gesehen ist es ein besonderes Ereignis, wenn wir unsere Einheit als Juden und Nichtjuden, im Leib des Königs der Juden, zusammen feiern. Und es gibt keine Einheit, die biblischer ist, als die Einheit zwischen Juden und Nichtjuden im Leibe Jesu. Laut Epheser 2, sind wir eins und in Jeschua sind wir ein neuer Mensch. Im Epheserbrief, Kapitel 2, heißt es auch, daß wir beide in einem Leib mit Gott versöhnt sind. Was heißt das? Es heißt, daß nicht nur die Juden in Jesus allein mit Gott versöhnt sein können, sondern nur mit anderen Völkern zusammen. Es heißt auch, daß andere Völker in Jesus nie mit Gott versöhnt sein können, ohne die Juden dabei zu haben. Wir brauchen einander, nicht einfach, um fröhlich zu sein und Gott zu loben und diese Einheit zu praktizieren, wir brauchen einander im Leib Jesu, um mit Gott ordentlich versöhnt zu sein.

2) Juden in Deutschland

Wenn ich zu christlichen Gemeinden in Deutschland komme, aber auch wenn ich zu Atheisten in Deutschland komme, dann fange ich immer meinen Bericht damit an, daß ich über Juden in Deutschland berichte. Juden in Deutschland in großen Massen! – wer konnte daran vor 20 Jahren glauben? Das war unmöglich. Im Jahre 1990 gab es maximal 30.000 Juden in Deutschland, und heutzutage sind es mehr als 300.000 Juden in Deutschland. Innerhalb der letzten 15 Jahre hat sich die Zahl der Juden in Deutschland verzehnfacht. Und nirgendwo wächst der prozentuale Bevölkerungsanteil der Juden so sehr wie in Deutschland. Ist es nicht ein Wunder, ist es nicht ein Zeichen?

3) Ein Beweis für die Existenz Gottes

Es wurde schon erwähnt, daß die Juden in Deutschland am meisten für Jeshua offen sind. Und nirgendwo anders kommen heute, prozentual gesehen, so viele Juden zum Glauben an Jeshua wie hier, in Deutschland. Ist es nicht ein Wunder? Deutschland ist ein ganz besonderes Land.

Wenn wir über Juden und Israel nachdenken, dann sagen wir, es ist ein Wunder, daß der Staat Israel nach dem Holocaust entstanden ist. Ja, das ist ein Wunder. Aber es ist auch ein sehr großes Wunder, was unter Juden heute, in Deutschland, geschieht. Wenn ich darüber nachdenke, wieviel Böses in Deutschland früher geschah, dann sage ich: es ist ein Wunder und es ist ein Beweis, daß es Gott gibt.

Früher sagten verschiedene christliche Philosophen, wenn man sie nach einem Beweis für die Existenz Gottes fragte: „Juden sind ein Beweis“. Und wenn mich heute jemand nach einem Beweis für die Existenz Gottes fragt, dann sage ich: „Juden in Deutschland“. Und das zeigt deutlich, daß unser Gott ein Gott der Vergebung ist, ein Gott der Gnade, ein Gott der eine zweite Chance gibt.

4) Ein Zeichen von Gottes Gnade

Und ER gibt auch Deutschland eine zweite Chance. Es ist wunderbar, an so einen Gott zu glauben, es gibt keinen zweiten wie IHN. Es ist kein Unfall oder Zufall, daß Juden in so großen Massen nach Deutschland kommen. Es ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

5) 300 000 Juden, die an Jesus glaubten

Deutschland war übrigens schon immer für die Juden wichtig. Man spricht z.B. von den aschkenasischen Juden, und das sind die meisten auf der Welt. Eretz Aschkenas, das Land Aschkenas, ist eigentlich Deutschland in der hebräischen Sprache. Und dieser Teil des jüdischen Volkes, mit ihrer „jiddischen“ Sprache, ist in Deutschland entstanden. Die besten Forscher über Juden und Judentum waren hier in Deutschland. Zwei verschiedene Arten von Judentum sind in Deutschland entstanden: das konservative Judentum und das reformierte Judentum. So hat Deutschland einmal eine sehr große Rolle gespielt. Und dann, vor dem 2. Weltkrieg, gab es mindestens 100.000 an Jesus gläubige Juden. 100.000 mindestens und vor kurzem habe ich ein historischwissenschaftliches Buch gelesen, in dem der Vermutung Ausdruck verliehen wird, daß es ca. 300.000 Juden in Deutschland gab, die an Jesus glaubten.

6) Eine „Messiaskapelle“ in Berlin

Vor kurzem habe ich eine sogenannte „Messiaskapelle“ hier, in Berlin, besucht und die war vor dem 2. Weltkrieg, in heutiger Sprache ausgedrückt, eine messianische Gemeinde. Die Kapelle gehörte zur Landeskirche zur Zionskirche in Prenzlauerberg. Es ist eine sehr kleine Kapelle für maximal 50 Personen, aber sie sieht wie eine kleine Synagoge aus. Und innerhalb von 7 Jahren ließen sich von 1930-1940 ca. 700 Juden taufen, nur in dieser kleinen Kapelle.
So hat Deutschland also eine reiche Geschichte, was Juden betrifft und auch was die Juden betrifft, die an Jesus glauben.

7) Deutschland war auch nach dem Krieg besonders

Und dann war mit dem Holocaust Schluß damit. Menschlich gesehen, würde man sagen, „es ist vorbei, Gott wird das nie wieder machen, nie wieder aufbauen“. Aber Deutschland war auch nach dem Krieg besonders. Ich kenne kein anderes Land der Welt, das so öffentlich, auch politisch und gesellschaftlich, bereut und auch in gewisser Weise Buße getan hat, für das, was damals geschah. Es gibt kein anderes Land in der Welt, wo in den Schulplänen der Holocaust so präsent ist. Viele Länder haben viel Antisemitismus begangen, aber nirgendwo anders in der Welt, haben die Politiker und die Regierungen und die Gesellschaft im Allgemeinen, so tiefe Schuldgefühle empfunden wie in Deutschland.

8) Deutschland soll die neue Chance unbedingt nutzen

Ich weiß nicht, ob das ein Grund ist oder nicht, ich persönlich glaube, daß es ein Grund dafür ist, daß Gott in Deutschland wieder jüdisches Leben und eine messianische Bewegung aufbaut. Aber Gott zeigt, daß ER Deutschland eine neue Chance gibt und man soll diese Chance unbedingt nutzen. Es ist die Chance, die man nicht verpassen darf. Es ist eine Chance, den Juden etwas Gutes zu tun. Es ist ein Zeichen dafür, daß es mit den Juden in Deutschland und mit Deutschland selbst, noch nicht vorbei ist.

9) Warum sind die Juden überhaupt wichtig?

Aber man kann auch fragen, warum sind die Juden überhaupt wichtig und warum ist es so wichtig, daß die Juden an Jesus glauben, oder daß Juden in Deutschland leben? Reicht es nicht, daß Juden in Israel sind und wir nach Israel schauen? Das ist natürlich wichtig. Daß die Juden in Deutschland sind und hier zum Glauben kommen, hat eine sehr wichtige prophetische Bedeutung. Juden sind eigentlich sehr wichtig. Das sage ich nicht nur, weil ich ein Jude bin. Ich lese das in der Bibel.

10) Das neue Testament – ein

Bestseller jüdischer Literatur Ich lese das in der jüdischenmessianischen Schrift, einem Bestseller der jüdischen Literatur, dem Neuen Testament. Wißt ihr, daß es kein jüdischeres Buch auf der Welt gibt, als das Neue Testament? Ich würde sagen, es ist ein aschkenasisches Buch. Ich würde sagen, das Neue Testament ist jüdischer als die Thora. Warum? Weil das Neue Testament geschrieben wurde, als sich die rabbinische Tradition bereits entwickelte. Das Neue Testament, wie wir es heute haben, enthält viel mehr vom Judentum, als die Thora oder die Propheten. Natürlich ist die Thora wichtig, daran gibt es keinen Zweifel. Aber ich versuche hier zu kommunizieren, daß das Neue Testament nicht ein nichtjüdisches Buch ist. Sondern es entstand durch Juden und hat jüdische Akzente, Tradition, Stil usw.
Römerbrief Kapitel 9, von Rabbiner Schaul geschrieben, ich meine den Apostel Paulus, Verse 1-5: „Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist, daß ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlaß in meinem Herzen habe. Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.“

11) Jesus ist der König der Juden

Die Juden sind wichtig oder? Es ist wichtig, die Juden zu lieben, so wie Paulus es gemacht hat und es ist auch wichtig, ihr Erbe zu respektieren und es ist auch wichtig zu verstehen, daß Jesus der König der Juden ist. Gestern habe ich in unserer messianischen Synagoge gepredigt und dann sagte ich, daß Jesus innerhalb der letzten 2000 Jahre Sein Gesicht total verändert hat. Man hat eine plastische Operation an Ihm durchgeführt, er sieht nicht mehr wie ein Jude aus, ER ist ganz anders geworden. Und normalerweise, wenn die Juden darüber nachdenken, dann sagen sie: die Christen haben Jesus von uns gestohlen und Ihn verändert. Das stimmt natürlich in gewisser Weise. Aber gestern sagte ich zu unserer Gemeinde: wir Juden haben Jesus eigentlich freiwillig für diese plastische Operation zur Verfügung gestellt. Wir haben Ihn einfach an andere Völker gegeben, ohne Anspruch auf Ihn zu erheben, das ist tragisch.

12) Wir haben unseren König nicht in Anspruch genommen

Nicht nur die Kirchenväter oder die christlichen Leiter der Vergangenheit, haben daran Schuld, wir Juden sind auch daran schuldig. Wir haben unseren Jeschua, unseren König, nicht in Anspruch genommen, wir haben Ihn nicht zu uns genommen, um dann den anderen Völkern diesen „König der Juden“ zu geben.

Aber jetzt rede ich hauptsächlich zu Christen, und zu Euch sage ich: Jesus ist der König der Juden, ER ist der „Melech Hamlachim“, der König der Könige. Aber ER ist in erster Linie der König der Juden und die Juden müssen das wissen. Wenn man heutzutage sagt: „Die Juden brauchen Jesus nicht, weil sie einen Bund mit Abraham haben“, dann werde ich etwas sauer. Wie kann man so etwas sagen, ER ist doch unser König. Wie kann man sagen, daß wir unseren König nicht brauchen? Ist ER König der Deutschen, Japaner, Chinesen oder Russen? ER ist der König der Juden, ER ist unser König in erster Linie – oder? Ihr glaubt doch an den jüdischen König oder den König der Juden. Ob es euch gefällt oder nicht, ihr glaubt an einen Juden. Und ER regiert. Regiert Jesus heute?

13) Er heißt Jeschua HaMashiach

Der König der Juden ist auf dem Thron, ER regiert. Und ER regiert über die ganze Welt und in erster Linie über alle Juden. Und das ist wichtig zu verstehen. Heute war so eine wunderbare Anbetung, ich habe das richtig genossen. Diese Anbetung hat mich mit Geist erfüllt, es war wunderbar. Und heute haben wir den König der Juden gelobt und gepriesen. Es war nicht nur die Anbetung zu einem Gott oder zu „Jesus Christus“, was immer das heißt. Manche sage Jesus ist der Vorname, Christus der Nachname. Nein, ER heißt Jeshua Ha- Mashiach, Melech Hamlachim, Jesus der Messias, König aller Könige, König der Juden.

So, wenn ihr das nächste Mal in Jesu Namen betet, dann denkt darüber nach, ihr betet im Namen eines Juden.
Liebe und Respekt zu dem jüdischen Volk ist geistlich, biblisch wichtig und gesund. Es ist richtig und wichtig, Juden zu lieben und zu respektieren.

14) Ein jüdisch-messianischer Missionsbefehl

Es gibt aber noch etwas: Im Römerbrief Kapitel 11, Vers 11 steht es geschrieben und diesen Vers muß man unbedingt im Gedächtnis behalten:
„ So frage ich nun: Sind sie gestrauchelt, damit sie fallen? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, damit Israel ihnen nacheifern sollte.“
Und in Vers 13 schreibt Paulus: „Euch Heiden aber sage ich: Weil ich Apostel der Heiden bin, preise ich mein Amt, ob ich vielleicht meine Stammverwandten zum Nacheifern reizen und einige von ihnen retten könnte.“
Kennt ihr den Missionsbefehl, wo steht er? Im Matthäusevangelium Kapitel 28. Was sagt Jeshua dort? „Geht hin zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern.“ Zu wem sagt ER das? Zu den Juden, die an Ihn glauben. So ist es also ein jüdisch-messianischer Missionsbefehl. Jesus sagte das zu den Juden, die an Ihn glaubten, vor allen anderen Völkern, und die Apostel haben den Missionsbefehl richtig gut wahrgenommen. Preis den HERRN!

15) Ein heidenchristlicher Missionsbefehl

Aber in Römerbrief Kapitel 11, Vers 11 steht sozusagen ein heidenchristlicher Missionsbefehl geschrieben. Es ist nicht meine Aufgabe, laut Römer 11,11, die Juden eifersüchtig zu machen, sondern es ist eure Aufgabe. Es ist eure Aufgabe, Paulus war Apostel der Heiden und er sagte, meine Aufgabe ist, in erster Linie zu euch Heiden zu gehen, um damit Juden für Jeschua zu gewinnen. Warum? Weil durch euch Juden eifersüchtig werden und dadurch kommen sie zu ihrem König. Es ist nicht meine Aufgabe, sondern eure. In jeder Stadt, wohin Paulus kam, ging er in erster Linie zu der Synagoge. Er predigte und diente immer zuerst den Juden und dann allen anderen.

16) Freundschaftsevangelisation ist am Effektivsten

So mache ich es auch, den Juden zuerst, aber nicht nur. Ich bin, wie viele andere messianische Juden auch, bereit, anderen Völkern zu dienen, um damit meine Stammverwandten zu dem König der Juden zu bringen. Es ist wahrscheinlich am effektivsten. Wenn ich auf der Straße stehe und versuche, Juden zu finden, klappt das nicht immer. Wenn ich eine Anzeige für Gottesdienste oder Konzerte aufgebe, funktioniert es auch, aber die effektivste Methode ist, wenn Menschen, die an Jesus glauben, ihren Freunden Zeugnis geben. Die sogenannte „Freundschaftsevangelisation“ ist am effektivsten und die meisten von euch sind wahrscheinlich dadurch zu Jeschua gekommen, weil jemand aus eurer Verwandtschaft oder Freunde euch von Ihm erzählt haben. Das funktioniert am besten.

17) „Jeschua – Jesus – Jude, der Ihnen helfen kann“

Ich will euch ein Blatt zeigen auf dem steht: „Jeschua – Jesus – Jude, der Ihnen helfen kann“. Wir verteilen solche Blätter, wenn wir evangelisieren.
„Jeschua – Jesus – Jude, der Ihnen helfen kann“, das sagt genau das aus, was wir im Römer 11 gelesen haben. ER ist Jude und ER hilft. Und in Deutschland wirkt das gut, die Menschen werfen das nicht weg, sie sind interessiert. Wenn da stehen würde „Jesus liebt Dich“, dann würden die Leute sagen, das weiß ich, ich bin ja ein Christ. Aber das schmeißt man nicht so einfach weg, es ist provozierend. Dann liest man die andere Seite und da steht geschrieben: „Wenn Sie krank sind, ER kann sie heilen. Wenn Sie einsam sind, ER kann Sie mit Seiner Liebe trösten. Wenn Sie in Not sind, ER kann Ihnen helfen. Wenn Sie müde sind, ER kann Sie unterstützen und Ihnen neue Kraft geben. Wenn Sie Sorgen haben, ER kann Sie beruhigen. Wenn Sie Schuldgefühle haben, ER kann Ihnen verzeihen. Wenn Sie abhängig sind, ER kann Sie befreien. Wenn Sie Angst haben, ER kann Ihnen Hoffnung geben. Wenn Sie bedrückt sind, ER kann Sie trösten“.
Das ist so wunderbar, so viel kann der König der Juden machen. Jesus – Jeschua – Jude, der Ihnen helfen kann.
Diese Liste könnte man nun erweitern. Das wichtigste steht aber auch drin: daß ER tatsächlich „Neues Leben“ gibt, das nie endet. Das reicht vollkommen aus, um darüber nachzudenken. Diese Blätter gibt es auch auf russisch. Von diesen Blättern haben wir genug auf dem Infotisch, bitte nehmt sie mit und gebt sie weiter.

18) Dieses Leben ist für jetzt und heute

Das ist eine sehr wichtige Botschaft: Jesus – Jeschua – Jude, der Ihnen helfen kann. Das Problem ist aber, daß wir dies nicht immer in unserem Herzen fühlen. Wir leben mit Jeschua. ER hat uns das „Neue Leben“ geschenkt, das Leben, das nie endet. Und dieses Leben ist jetzt schon wirksam, nicht erst in 100 Jahren oder in einem Jahr oder wenn Jesus wiederkommt, es ist für heute. Es ändert unser Leben: ER schenkt uns Seinen Geist, ER regiert schon jetzt. Und es ist so wunderbar, mit Jesus zu sein. Und wenn wir verstehen, wie gut es ist, mit Jesus zu sein, dann schämen wir uns nicht, diese Botschaft weiter zu geben. Es ist nicht eine Botschaft über den gestorbenen Messias. Es ist auch nicht nur eine Botschaft über den auferstandenen Messias. Es ist eine Botschaft über den König, der regiert, ER regiert und ER ändert unser Leben.

19) Wie man Juden Zeugnis gibt und sie eifersüchtig macht

Wenn man mich fragt, „wie kann ich Juden am besten eifersüchtig machen?“ Dann gibt es da viele verschiedene Methoden. Natürlich mit einem guten Lebenszeugnis, mit dem richtigen Verhältnis zur Bibel und wenn man mit Liebe und Respekt miteinander umgeht.
Ich gebe euch jetzt einen 30- Sekunden-Unterricht, wie man Juden am besten Zeugnis gibt und sie auch eifersüchtig macht in dieser postmodernen Zeit, in unserer liberalen Gesellschaft: Man kommt zu einem Juden und sagt zu ihm: „Weißt du, dein Messias hat mein Leben geändert. Dein Messias hat alle meine Sünden vergeben, dein Messias hat mir das neue Leben geschenkt. Es ist so gut, mit deinem Messias zusammen zu sein. Kennst du deinen Messias? Sein Name ist Jeschua, Jesus.“
Gibt es dabei etwas Schlimmes, gibt es etwas Beleidigendes? Man kommt einfach zu anderen Menschen und sagt und zeigt und unterstreicht, daß man mit Jesus wirklich glücklich ist, daß es gut ist, mit Jesus zu sein. Und in diesem Fall zeigt man auch, Jesus gehört nicht einfach zu den anderen Völkern, sondern ER ist der König der Juden. ER gehört zuerst zu den Juden.

20) Es ist so gut, mit Jesus zu sein

Mit anderen Worten kann man dieses Zeugnis auch den anderen Völkern geben, es ist nicht nur für die Juden. Man geht zu den Nachbarn und sagt: „Gestern hat mir Jesus Heilung geschenkt“ oder „Vor einer Woche hat Jesus meine Probleme gelöst“ oder „ER hat mir so geholfen, ER ist ein König, ER regiert und es ist so gut, mit Jesus zu sein“. Nicht viel Theologie am Anfang. Aber ich bin ziemlich sicher, daß das Menschen eifersüchtig macht. Wir sollen das in jeder Minute unseres Lebens begreifen, wie gut es ist, mit Jesus zu sein. Wir sind selig, wir sind glücklich, wir sind gesegnet, Jesus zu kennen. Wir sind gesegnet, daß unser Jeschua, der König der Juden, regiert. In unserem sogenannten Missionsbefehl, im Matthäusevangelium, Kapitel 28, sagt ER: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden, darum geht hin…“. Was heißt das auf hebräisch, im jüdischen Denken? Jesus sagte: „Ich bin der König und ich regiere schon jetzt, und deswegen geht zu allen Völkern und sagt, daß Jeschua regiert und daß es wunderbar ist, mit Jesus zusammen zu sein“. In diesem Zusammenhang bitte ich immer Menschen, die an Jeschua glauben, für die Juden zu beten, daß sie das Reich Gottes empfangen und genau so gesegnet werden, wie wir mit euch.

Und in Röm. 10, 1 schreibt Paulus:
„Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für sie, daß sie gerettet werden.“ Und ich bitte euch, daß ihr ab heute anfangt, für die Juden zu beten, daß sie Gottes Shalom, Gottes Frieden, empfangen. Und ich bitte nur um 30 Sekunden extra Gebet, das macht euren Schlaf nicht kürzer und euer Essen nicht viel kälter. Aber 30 Sekunden tägliches Gebet, machen einen gewaltigen Unterschied, was die Juden und die Weltgeschichte betrifft. So betet für die Juden, daß sie gerettet werden, wie Paulus dafür gebetet hat.

Und ich sage nicht nur für die Juden, ich sage nur, für die Juden zuerst, wenigstens 30 Sekunden und dann mindestens 2 Stunden für die anderen Völker, aber für die Juden zuerst.

21) Es ist gut, für Israel und die Juden zu beten

Wenn man die Bibel liest, dann trifft man überall auf Juden. Das heißt, daß kein Christ den Juden gegenüber gleichgültig sein darf. Es ist gut, zu Israel zu stehen, es ist gut Israel zu unterstützen. Es ist unser Land. Egal, wo wir Juden auch leben, wir betrachten Israel als unser Land. Es ist gut, Israel zu unterstützen und für Israel zu beten. Es ist auch gut, für die Juden zu beten, die hier in Deutschland leben und es ist auch gut, Juden zu unterstützen, die hier in Deutschland sind. Ich meine, es ist eine neue Chance, die muß wahrgenommen werden.

.. .. .. .. ..

Was Wladimir Pikmann von uns erbittet, ist nicht schwer zu erfüllen. Laßt uns von Herzen dieser Aufforderung nachkommen und damit das Herz des Vaters erfreuen, Israel und die Juden segnen und selbst geistlichen Segen ernten.

Written by freundisraels

2010/04/12 um 07:19

Eine Antwort

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  1. du bist eine nullllllll …wenn du so schreibst….. und bitte schreibe nie mehr so eine scheisse

    gimi

    2011/07/07 at 15:12


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